Einzelne Modelle schwächeln

Nur jedes vierte Gefriergerät im Test ist "gut"

Der Einbau-Gefrierschrank von AEG lag bei dem Test vorn. Foto: AEG/dpa

Da müssen die Ingenieure noch mal ran: Viele Gefriergeräte haben im Test der Stiftung Warentest schlecht abgeschnitten. Troztdem gibt es einige empfehlenswerte Modelle.

Berlin (dpa/tmn) - Viele Gefriergeräte zeigen im Test deutliche Schwächen. Das zeigt eine Stichprobe der Stiftung Warentest mit 30 Modellen unterschiedlicher Größe. Jeweils 6 Mal haben die Tester dabei die Note "ausreichend" sowie "mangelhaft" ausgestellt. 11 waren "befriedigend" und 7 "gut".

Insbesondere die schwache Einfrierleistung, die sich nach dem Wiederauftauen auf die Qualität der Lebensmittel auswirkt, wurde bemängelt, berichtet die Zeitschrift "test" (Ausgabe 08/17). Aber auch das Verhalten der Gefrierschränke und -truhen bei Störungen wird teils kritisiert.

Der Tipp der Experten: Steigern lässt sich die Einfrierleistung meist mit Turbo-Tasten, falls vorhanden. Man müsse hier auch nicht höhere Stromkosten fürchten.

Zu den Testsiegern gehören bei den Einbau-Gefrierschränken IGN 1064 von Liebherr und ABE88821LF von AEG, bei den kleinen Gefrierschränken GNP1066 von Liebherr und A81000TNW0 von AEG, bei den großen Gefrierschränken GNP3255 von Liebherr, GKN19G3 WS von Bauknecht, FN28262 edt/cs von Miele sowie bei den Gefriertruhen GTE220 von Bauknecht und GTP2756-22 von Liebherr.

Testergebnisse

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