Ranking

Diese Mitbewohner nerven uns am meisten

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Das Leben in der WG kann aufregend sein - aber nur, wenn man mit den Mitbewohnern klar kommt.

Jeder kennt sie und jeder meidet sie: Unausstehliche Mitbewohner, die den WG-Frieden stören. Doch welche Macken nerven uns am meisten?

Da freut man sich unglaublich auf die neue Wohngemeinschaft und dann das: Die Mitbewohner scheinen es sich zur Lebensaufgabe gemacht zu haben, ihren Zimmergenossen das WG-Leben zur Hölle zu machen.

Dabei soll der Start ins WG-Leben ein aufregender Schritt in Richtung Selbstständigkeit und eine Gelegenheit sein, neue, spannende Leute kennen zu lernen. Stattdessen ärgert man sich über Kekskrümel, die in der Wohnung verteilt werden und über Mülleimer, die nicht entleert wurden.

Das Online-Portal Uniplaces hat nun 2.214 Studenten auf Facebook dazu befragt, welche Art von Mitbewohnern sie am meisten auf die Palme bringt.

Folgende machen das Ranking: 

Platz 5: Mitbewohner, die klammern

Wenn es um Geselligkeit geht, wollen die Deutschen einen Mitbewohner, der aufgeschlossen ist und sich nicht ständig im Zimmer verkriecht. Aber ganz zu anhänglich soll er auch nicht sein: 39 Prozent der Befragten wollen nämlich kein Klammer-Äffchen als Zimmergenossen.

Platz 4: Der Kühlschrankdieb

Als WG-Bewohner muss man so einiges über sich ergehen lassen - doch wenn es ums Essen geht, ist Schicht im Schacht. Für Kühlschrankdiebe, die die Leckereien der anderen wegnaschen, haben 43 Prozent der Befragten kein Verständnis. Deshalb sollten sich die Übeltäter genau überlegen, ob sie sich an den Köstlichkeiten der Mitbewohner bedienen.

Passend dazu: Was lohnt sich finanziell mehr? Alleine wohnen oder in einer WG?

Platz 3: Mitbewohner, die chronisch pleite sind

Wer kennt sie nicht: Die Mitbewohner, die ständig pleite sind und trotzdem jeden Cent, den sie auf dem Konto haben, auf Partys verprassen. Wenn dann am Ende des Monats die Miete bezahlt werden muss, gucken sie erstaunt aus der Wäsche. Deshalb sind 52 Prozent der befragten Studenten von Spätzahlern genervt.

Platz 2: Mitbewohner mit mangelnder Körperhygiene

Klar, mit den Mitbewohnern verbringt man einen beträchtlichen Teil des Tages - außerdem wirkt sich ihre Körperhygiene auch unmittelbar auf die Gerüche in der Wohnung aus. Kein Wunder also, dass die deutschen Studenten viel Wert (59 Prozent) auf reinliche Zimmergenossen legen.

Auch interessant: So bestehen Studenten im WG-Casting.

Platz 1: Der Messie

An der Spitze des Negativ-Rankings stehen die Mitbewohner, die es mit der Ordnung nicht so genau nehmen. Ob Essensreste in der Küche, Haare im Waschbecken oder Kleidung, die in der Wohnung verteilt liegt - Messies sind der absolute Stimmungs-Killer für das WG-Leben. 79 Prozent der Befragten gaben an, dass diese Art von Mitbewohner sie in den Wahnsinn treibt.

Sie haben zwar keine nervigen Mitbewohner, aber dafür Nachbarn, die Sie nur zu gerne austauschen würden? Hier finden Sie die anstrengendsten Nachbars-Typen.

Von Franziska Kaindl

Diese 5 Studenten-Wohnheime kann sich nicht jeder leisten

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