Wer hätte das gedacht

Sogar Kresse mutiert - jetzt warnt Bewohnerin per Aushang vor WLAN

Eine Bewohnerin fordert ihre Nachbarn auf, das WLAN abzuschalten. Was harmlos klingt, entwickelt sich schnell zu einer irren Geschichte - und das Internet amüsiert sich.

Ist dieser Aushang echt oder nur ein fieser Scherz? Im Internet verbreitet sich derzeit ein Aushang einer gewissen Erika, die ihre Nachbarn eindringlich dazu auffordert, sämtliche WLAN-Geräte abzuschalten. Angeblich würden sie seit längerer Zeit leichte Kopfschmerzen plagen - und das, obwohl sie "viel Wasser mit Heilsteinen versetzt" trinke. 

Aushang von Nachbarin: Kresse mutiert unter WLAN

Nicht mal ihr Homöopath wisse weiter. Und dann soll es da noch diese Studie dänischer Schüler gegeben haben, welche die Auswirkungen von WLAN auf Kresse untersucht haben soll. "Die Kresse, die der gefährlichen Strahlung ausgesetzt war, ist sogar mutiert! Ohne WLAN wuchs sie ganz normal!", schreibt die Verfasserin merklich entsetzt.

Für sie ist also klar: Das WLAN muss weg! Aber nicht nur bei ihr, sondern gleich im ganzen Mietshaus - schließlich strahlt das WLAN ja von allen Seiten auf ihren Kopf. Und dem gehe es wesentlich besser, seit Erika nur noch "Kabel WLAN"(!) nutze.

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Alles fake? Das Internet amüsiert sich prächtig

Was wie ein Sammelsurium an Öko-Vorurteilen und erfundenem Unsinn klingt, könnte sich tatsächlich so in einem Mietshaus abgespielt haben. Zumindest die abstruse Kresse-Studie soll es laut Welt tatsächlich gegeben haben - allerdings nicht unter aussagekräftigen Bedingungen. 

Das Internet amüsiert sich jedenfalls prächtig über den Aushang: "Die Idee finde ich echt super", schreibt ein User der Facebook-Seite Dressed Like Machines, auf der der Aushang geteilt wurde. "Wenn alle Nachbarn ihr Wlan abschalten, habe ich mein Frequenzband für mich alleine und abends keine Probleme mehr beim surfen. Muss dieses Schreiben gleich mal in der Nachbarschaft verteilen". Ein anderer findet das gar nicht witzig: "Ich hab wirklich so eine Nachbarin unter mir.... Versuchts gar nicht erst mit logischen Argumenten", so der Nutzer. 

Ob sich ihre Nachbarn an ihre "liebevolle" Aufforderung halten? Genaueres ist nicht bekannt. Zumindest droht die Bewohnerin am Schluss, notfalls die Polizei einzuschalten. Ob die Polizisten dann tatsächlich vorbei kommen - oder sich kaputtlachen - bleibt eine andere Sache.

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Von Andrea Stettner

Machen Sie beim Wäsche waschen bloß nicht diese Fehler

Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen.
Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen. © pixabay
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen.
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen. © pixabay
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus.
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus. © pixabay
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird.
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird. © pixabay
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten.
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten. © pixabay
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern.
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern. © pixabay
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein.
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein. © pixabay
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom.
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom. © pixabay
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften.
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften. © pixabay

Wechselwirkung mal anders:

Rubriklistenbild: © Facebook / Dressed Like Maschines (Screenhot)

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