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Stauden im Herbst pflanzen: Genügend Abstand einhalten

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Stauden wie Fingerhut, Stockrosen oder Malven werden am besten im Herbst gepflanzt. Foto: Hilke Segbers

Der Herbst ist wegen seiner klimatischen Bedingungen für das Pflanzen von Stauden optimal geeignet. Beim Setzen und Kultivieren gibt es jedoch einiges zu beachten, damit sich die Staude ideal entwickeln kann.

Pillnitz (dpa/tmn) - Im Herbst ist die Erde noch warm und feucht - idealer Zeitpunkt zum Pflanzen von Stauden. So können die Gehölze bis zum Winter ausreichend Wurzeln bilden. Damit sich die Stauden voll entfalten können und keine Konkurrenz entsteht, sollte man sie nicht zu eng nebeneinander setzen.

Eine Faustregel für den Abstand lautet: Pro Quadratmeter fünf bis sechs hochwachsende Beetstauden beziehungsweise ein bis drei breitwüchsige Arten pflanzen, rät die Sächsische Gartenakademie.

Vor dem Pflanzen neuer Stauden sollten Hobbygärtner die oberste Erdschicht am Wurzelballen entfernen. So entfernen sie auch darin befindliche Unkräuter, damit sich diese nicht im Garten verbreiten, erklärt die Gartenakademie Rheinland-Pfalz.

Der Wurzelballen wird anschließend aufgelockert und, wenn er ausgetrocknet sein sollte, vor dem Pflanzen in Wasser getaucht. Der Herbst ist eine gute Pflanzzeit für Stauden wie Fingerhut, Land- und Bartnelken, Stockrosen und Malven.

Tipps der Gartenakademie

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