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Waschbären im Garten: So werden Sie die putzigen Allesfresser los

Ein junger Waschbär, der über eine grüne Wiese läuft (Symbolbild).
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Waschbären suchen gerne deutsche Gärten auf (Symbolbild).

Waschbären im Garten – für viele Hausbesitzer ist die Vorstellung der blanke Horror. Denn auch wenn die Tiere noch so goldig erscheinen: Sie können das Grundstück oder Haus verwüsten und Krankheiten übertragen.

Berlin – Etwa 1,3 Millionen Waschbären leben mittlerweile in Deutschland. Die putzigen Kerlchen, die Anfang des vorigen Jahrhunderts aus den USA zu uns gelangten, sind theoretisch in ganz Deutschland auffindbar, besonders oft sieht man sie aber in Thüringen, Hessen, Bayern und Berlin.
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Da das grau-schwarze Säugetier bis auf den Menschen keine natürlichen Feinde hat, kann es sich weitestgehend ungehindert ausbreiten. Neben Parkanlagen und Wäldern liebt das nachtaktive Tier vor allem Innenstädte*, denn dort kann es sich dank Abfällen an den Essensresten von Menschen satt essen. Praktisch, denn der Waschbar ist ein genügsamer Allesfresser, der von Cornflakes und Nüssen bis über zu Pflanzen und sogar Hot Dogs (theoretisch) alles isst und die extra Fettschicht für seine Winterruhe benötigt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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