Für die Gesundheit

Wildkräuter für das Immunsystem: Pflanzen für mehr Power

Bärlauch im Wald und in einem Korb, der auf Moos steht.
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Wildpflanzen wie der Bärlauch stärken das Immunsystem (Symbolbild).

Wildkräuter sind nicht nur lecker, sondern auch überaus gesund. Mit den richtigen Kräutern lässt sich das Immunsystem stärken, vor allem im Winter ist das wichtig.

München – Besonders im Winter ist ein starkes Immunsystem sehr wichtig. Mit der richtigen Ernährung können wir alle einen Großteil dazu beitragen. Neben Obst und Gemüse stehen dabei auch immer wieder Kräuter hoch im Kurs. Besonders Wildkräuter können das Immunsystem unterstützen*, berichtet 24garten.de. Denn Kräuter liefern unserem Körper viele wichtige Stoffe wie Mineralien, Vitamine, ätherische Öle, Flavonoide und mehr.

Da einige Pflanzen aber giftig sind, ist es wichtig, Wildkräuter korrekt zu identifizieren und zu verwenden. Ein entscheidender Vorteil von Wildkräutern gegenüber gezüchteten Pflanzen ist das fehlende Pflanzenschutzmittel. Ohne Spritzmittel und hohe Düngermengen liefern die Pflanzen uns natürliche Inhaltsstoffe. Und da sie frisch verzehrt werden, verlieren sie keine Vitamine. So sind beispielsweise Bärlauch, Brennnessel, Vogelmiere, Gundermann und Sauerampfer gut für unser Immunsystem. Beim Sammeln gilt: Die Stelle sollte unbedingt frei von Tierkot oder anderen Verunreinigungen sein. Allergiker sollten zudem vorsichtig sein, denn Brennnesseln können beispielsweise allergische Reaktionen auslösen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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