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Wohnung wirkt chaotisch? Dank dieser Hilfsmittel sorgen Sie in fünf Minuten für Ordnung

Das Zuhause sollte auch auf Besucher einladend wirken.
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Mit wenigen Tricks werden Sie dem Chaos zu Hause Herr.

Haben Sie auch das Gefühl, dass Ihre Wohnung trotz Aufräumen unordentlich wirkt? Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch optisch für Ordnung sorgen.

Spätestens wenn sich Besuch ankündigt, starten viele eine großräumige Putz-Aktion*. Oft fehlt aber die Zeit dafür – deshalb ist es wichtig, sich auf die grobe Unordnung zu beschränken. Doch wo fällt das Chaos am ehesten auf und wie lässt es sich schnell beseitigen? Wir haben Tipps.

Chaos an der Garderobe: So sorgen Sie schnell für Ordnung

Um den Besuch nicht schon an der Haustür zu verschrecken, sollten Sie gerade der Garderobe ein Augenmerk schenken. Für Ordnung sorgen Sie hier schon mit der richtigen Einrichtung: Wichtig ist ein Garderobenständer oder ein Schrank, der genügend Platz vorweist – auch für die Mäntel der Gäste – und ein Schuhschrank. Nichts ist unangenehmer, als Besucher, die beim Eintreten über einen Berg von lose herumliegenden Schuhen stolpern. In einem Schuhschrank können Sie dann nicht nur Ihr Schuhwerk schnell verschwinden lassen, sondern vorübergehend auch anderen Krimskrams, der nur für Unordnung sorgt.

Herumliegende Kleidung schnell verschwinden lassen

Sie gehören zu den Kandidaten, die gerne ihre Kleidung in der ganzen Wohnung verstreuen? Dann sollten Sie sich schleunigst einen Wäschekorb mit Deckel (werblicher Link) besorgen. Auf diese Weise können Sie innerhalb weniger Minuten herumliegende Kleidung verschwinden lassen, ohne dass Ihre Gäste einen Blick auf Ihre Schmutzwäsche erhaschen können – und sie befindet sich gleich dort, wo sie hingehört.

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Für Ordnung im Wohnzimmer sorgen

Trotz Aufräumarbeiten wirkt das Wohnzimmer manchmal unordentlich. Aber woran könnte das liegen? Wenn Ihnen das Problem bekannt vorkommt, dann sollten Sie vielleicht einmal einen Blick auf Ihr Sofa werfen: Auch hier kann es schnell chaotisch aussehen, wenn die Kissen oder Decken nicht sortiert und glattgezogen sind. Gleiches gilt für Sitzkissen am Esstisch, die verrutscht sind oder verschobene Tisch-Sets. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Diese neun Fehler beim Putzen sind Ihnen auch schon passiert

Wenn die Putzsachen auch weiterhin ihren Dienst tun sollen, brauchen sie regelmäßig eine Reinigung – am besten nach jeder Verwendung. Ansonsten wird der nächste Hausputz eher eine schmutzige Angelegenheit.
1. Putzutensilien nicht säubern: Wenn die Putzsachen auch weiterhin ihren Dienst tun sollen, brauchen sie regelmäßig eine Reinigung – am besten nach jeder Verwendung. Ansonsten wird der nächste Hausputz eher eine schmutzige Angelegenheit. © pixabay
Wer mit dem Reinigungsspray direkt die Oberflächen besprüht, verbraucht meistens zu viel von dem Mittel. Sie können sparsamer und genauer putzen, wenn Sie das Reinigungsmittel zunächst auf ein Putztuch auftragen – so sparen Sie auch Zeit.
2. Reinigungsspray falsch einsetzen: Wer mit dem Reinigungsspray direkt die Oberflächen besprüht, verbraucht meistens zu viel von dem Mittel. Sie können sparsamer und genauer putzen, wenn Sie das Reinigungsmittel zunächst auf ein Putztuch auftragen – so sparen Sie auch Zeit. © pixabay
Die großen und gut sichtbaren Oberflächen und Armaturen erhalten beim Putzen meist die größte Aufmerksamkeit – dabei vergessen wir Kleinigkeiten, wie Türklinken oder Griffe, die eigentlich die meisten Bakterien aufweisen.
3. Die großen und gut sichtbaren Oberflächen und Armaturen erhalten beim Putzen meist die größte Aufmerksamkeit – dabei vergessen wir Kleinigkeiten, wie Türklinken oder Griffe, die eigentlich die meisten Bakterien aufweisen. © pixabay
4. Wenn die Dreckwäsche zusammen geworfen wird, haben Sie hinterher auch wieder mehr beim Sortieren zu tun – vor allem bei Socken eine lästige Arbeit. Anstatt die Wäsche der ganzen Familie zusammenzuwerfen, sollte jeder seinen eigenen Wäschekorb bekommen. Oder Sie stecken die schmutzige Kleidung in getrennte Wäschenetze.
4. Wenn die Dreckwäsche zusammen geworfen wird, haben Sie hinterher auch wieder mehr beim Sortieren zu tun – vor allem bei Socken eine lästige Arbeit. Anstatt die Wäsche der ganzen Familie zusammenzuwerfen, sollte jeder seinen eigenen Wäschekorb bekommen. Oder Sie stecken die schmutzige Kleidung in getrennte Wäschenetze. © pixabay
5. Auch die Klobürste landet nach getaner Arbeit gleich wieder in ihrer Halterung – ein großer Fehler. So bilden sich nämlich unangenehme Gerüche – oder gar Schlimmeres. Deshalb muss auch sie immer nach jeder Verwendung gereinigt werden.
5. Auch die Klobürste landet nach getaner Arbeit gleich wieder in ihrer Halterung – ein großer Fehler. So bilden sich nämlich unangenehme Gerüche – oder gar Schlimmeres. Deshalb muss auch sie immer nach jeder Verwendung gereinigt werden. © pixabay
6. Wer mit dem Putzen anfängt, versucht oft erst einmal den groben Dreck wegzusaugen. Doch damit verdoppeln Sie im Endeffekt Ihre Arbeit – Sie brauchen nur einmal mit dem Lappen über verstaubte Regale fahren und schon ist der Boden wieder schmutzig. Lieber von oben nach unten arbeiten.
6. Wer mit dem Putzen anfängt, versucht oft erst einmal den groben Dreck wegzusaugen. Doch damit verdoppeln Sie im Endeffekt Ihre Arbeit – Sie brauchen nur einmal mit dem Lappen über verstaubte Regale fahren und schon ist der Boden wieder schmutzig. Lieber von oben nach unten arbeiten. © pixabay
Es ist nicht nötig jedes einzelne Besteckteil oder jeden Teller abzuwaschen – doch die groben Essensreste sollten schon entfernt werden, bevor das Geschirr in der Spülmaschine landet. Dann können Sie sicher sein, dass es auch wirklich sauber wird.
7. Sofort das Geschirr einräumen: Es ist nicht nötig jedes einzelne Besteckteil oder jeden Teller abzuwaschen – doch die groben Essensreste sollten schon entfernt werden, bevor das Geschirr in der Spülmaschine landet. Dann können Sie sicher sein, dass es auch wirklich sauber wird. © pixabay
Wenn wir es eilig haben, wischen wir oft einfach mal von links nach rechts und immer so weiter. Damit verteilen Sie den Schmutz aber eher, als dass Sie Ihn entfernen. Eine bessere Methode ist das Wischen in „S“- oder „Z“-Form.
8. Falsche Wischtechnik: Wenn wir es eilig haben, wischen wir oft einfach mal von links nach rechts und immer so weiter. Damit verteilen Sie den Schmutz aber eher, als dass Sie Ihn entfernen. Eine bessere Methode ist das Wischen in „S“- oder „Z“-Form. © pexels
Oft werden bei schönem Wetter die Fenster geputzt, weil die Scheiben dann viel schneller trocken – das ist aber auch der Nachteil. Sie haben keine Gelegenheit, die Fenster angemessen trocken zu wischen und so hinterlässt das Reinigungsmittel hässliche Schlieren auf dem Glas. Dann können Sie wieder von vorne anfangen.
9. Fensterputzen bei Sonnenschein: Oft werden bei schönem Wetter die Fenster geputzt, weil die Scheiben dann viel schneller trocken – das ist aber auch der Nachteil. Sie haben keine Gelegenheit, die Fenster angemessen trocken zu wischen und so hinterlässt das Reinigungsmittel hässliche Schlieren auf dem Glas. Dann können Sie wieder von vorne anfangen. © dpa

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