Empörung

Kreuzfahrt-Passagiere stinksauer über Änderung: "Eine wirklich eklige Idee"

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Die Reederei Carnival Cruises ist ins Kreuzfeuer wütender Passagiere geraten.

Ein gemütliches Frühstück gehört zu den Annehmlichkeiten eines Urlaubs - auch auf der Kreuzfahrt. Eine Reederei verhagelt nun aber vielen den Start in den Tag.

Schlechtes Essen, zu kleine Kabinen, laute Partys, betrunkene Passagiere - Es gibt einige Dinge, die Passagieren einer Kreuzfahrt die Laune gründlich verhageln können. Das alles ist aber scheinbar nichts gegen die Neuerung, die Carnival Cruises seinen Gästen nun "zumutet".

Carnival Cruises schafft Butterpäckchen in Alufolie ab

Sie haben richtig gelesen: Die Reederei Carnival Cruises will Müll reduzieren und hat die allseits bekannten und offensichtlich ziemlich beliebten Butterpäckchen gestrichen. Stattdessen sollen sich die Passagiere die Butter mit einem bereitgelegten Messer aus einem Topf selbst auf den Teller schmieren. Was bei Marmelade, Joghurt und Co. schon lange gang und gäbe ist, ist bei Butter wohl zu viel verlangt.

Viel zu viel... Unter dem erklärenden Facebook-Post des Markenbotschafters John Heald sammeln sich wütende Kommentare:

"Das ist eine wirklich eklige Idee", "Ihr spart doch nur auf Kosten eurer Passagiere", "Leute sind schlampig. Sie waschen sich nach der Toilette nicht die Hände. Kinder popeln in der Nase. Und sie alle werden ihre schmutzigen Hände in der Butter haben." Andere Kunden befürchten Kreuzkontaminierung und ernste Probleme für Allergiker. Einige bezweifeln auch, dass diese Kleinigkeit irgendetwas verändern würde.

Weiterlesen: Sie brauchen Aufmunterung? Halten Sie auf dem Kreuzfahrtschiff nach diesem Herren Ausschau!

In dem Post heißt es, man sei sich der Bedenken der Passagiere bewusst. Es habe auch schon Beschwerden gegeben. Die Butterpäckchen würden dennoch nicht zurückkehren, aber eine andere, bessere Lösung sei schon in Planung. Die Butter-Empörung auf den Schiffen der Carnival Cruises wird also noch anhalten.

Lesen Sie auch: Warum Sie diese eine Sache auf der Kreuzfahrt niemals im Gepäck haben sollten

ante

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Video: 9 skurrile Fakten über Kreuzfahrten

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