Nicht der Eisberg

Warum dieser Sicherheitsaspekt auf Kreuzfahrtschiffen besonders wichtig ist

+
Wenn es auf der Kreuzfahrt brennt, kann es sehr schnell gefährlich werden. (Symbolbild)

Eine Kreuzfahrt dient zur Erholung. Doch auch dort - wenn nicht gerade dort - muss auf Sicherheit geachtet werden. Vor allem ein Szenario ist zu beachten.

Es gibt eine Herausforderung für die Sicherheit an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, die wahrscheinlich die größte von allen ist - und zwar Feuer. Warum und wie Sie bei einem Feuer auf der Kreuzfahrt reagieren sollten, erfahren Sie im Überblick.

Sicherheit auf der Kreuzfahrt: Brände an Bord

Immer wieder kommt es zu kleineren Bränden auf den Schiffen, meist bekommt die Besatzung das Feuer aber schnell in den Griff, bevor es größer werden kann. Doch was, wenn Brände eine größere Gefahr darstellen, weil sie nicht gleich unter Kontrolle gebracht wurden?

Kreuzfahrtschiffe sind zusätzlich zu einer professionell ausgebildeten Crew auch mit selbstlöschenden Sicherheitssystemen ausgestattet. Der Brandherd kann dadurch schnell und sicher beseitigt werden, bevor sich das Feuer ausbreitet. "Zudem sind auch alle Kabinen mit feuerfesten Türen ausgestattet", erklärt Helge Grammerstorf, National Director von Clia Deutschland, gegenüber der Redaktion.

Lesen Sie hier: Experte enthüllt: Darum müssen Sie auf Kreuzfahrt nicht immer Trinkgeld geben.

Gibt es eine eigene Feuerwehr an Bord eines Kreuzfahrtschiffes?

Die Brandbekämpfung an Bord ist Aufgabe von speziell ausgebildeten Besatzungsmitgliedern. Diese haben im Normalfall zwar auch andere Aufgaben an Bord, werden jedoch regelmäßig für das Bekämpfen von Bränden auf dem Kreuzfahrtschiff trainiert.

Was aber passiert, wenn die Situation bei einem Brand an Bord alleine durch die Besatzung nicht mehr in den Griff zu kriegen ist? In diesem Fall muss, wie etwa bei dem Feuer auf der Aida Nova im Oktober 2018, die Feuerwehr des nächstgelegenen Ortes hinzugezogen werden.

Auch interessant: Sie haben abgestimmt: Das ist Ihr liebstes Kreuzfahrtschiff für 2019.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende).  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch).  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent).  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt).  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark).  © dpa

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Auswärtiges Amt aktuell: Reisewarnungen, Sicherheitshinweise und Reisehinweise im Überblick
Auswärtiges Amt aktuell: Reisewarnungen, Sicherheitshinweise und Reisehinweise im Überblick
Geheimes Signal: Das bedeutet das "Bing"-Geräusch im Flugzeug wirklich
Geheimes Signal: Das bedeutet das "Bing"-Geräusch im Flugzeug wirklich
Lokfahrer enthüllt: Bahn dreht Fahrgästen Strom zu Sparzwecken ab - Deutsche Bahn dementiert
Lokfahrer enthüllt: Bahn dreht Fahrgästen Strom zu Sparzwecken ab - Deutsche Bahn dementiert
Zimmermädchen warnt: Verwenden Sie nicht die gefaltete Ecke des Klopapiers im Hotelzimmer
Zimmermädchen warnt: Verwenden Sie nicht die gefaltete Ecke des Klopapiers im Hotelzimmer

Kommentare