Böser Albtraum

Drama auf hoher See: Insider enthüllt, was Sie auf Karibik-Kreuzfahrt niemals tun sollten

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Viele träumen von einer Kreuzfahrt in die Karibik. Doch dort ist das Wetter auch extrem unbeständig. Mit teils bösen Folgen für die Passagiere.

Eine Kreuzfahrt ins Paradies: Doch Passagiere nehmen an Bord ein großes Risiko auf sich - und die Traumreise endet so in einem bösen Albtraum. Welches das ist, enthüllt jetzt ein Insider.

Weiße Traumstrände, sonniges Wetter und türkisblaues Meer: Für viele Urlauber ist eine Kreuzfahrt in der Karibik ein Lebenstraum. Manche können ihn sich erfüllen - allerdings ist so ein Trip nicht ungefährlich. So soll es laut einem ehemaligen Crewmitglied brenzlige Situationen geben, die von Passagieren immer wieder unterschätzt werden.

Ex-Kreuzfahrt-Mitarbeiter verrät: Darum ist es so gefährlich, in Beiboote zu steigen

Eine davon ist, wenn das Schiff nicht am Hafen andocken kann oder das Dock überlastet ist und die Passagiere mit kleinen Beibooten anlegen müssen, um ans Land zu gelangen. "Beiboote tragen oftmals über 50 Passagiere auf einmal und man setzt sich oft einem Risiko aus, wenn man einsteigt", erklärt der ehemalige Crew-Mitarbeiter Joshua Kinser gegenüber dem britischen Express.

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"Die meisten Leute fahren in die Karibik, aber das Wetter dort ist extrem unbeständig." So habe er selbst schon beobachtet, dass Beiboote mit Passagieren in raue See geraten sind - fast wäre es böse ausgegangen. "Die Beiboote konnten einfach nicht an der Seite des Schiffes anseilen, die Wellen waren zu hoch. Sie trieben im Niemandsland, verlassen und verschollen, gefangen zwischen Schiff und Küste."

Übelkeit, Sonnenbrand und Dehydrierung: Das kann alles im Beiboot bei rauer See passieren

Schließlich habe sich die See wieder beruhigt - doch einige Urlauber sollen sich schlimme Sonnenbrände zugezogen haben, andere waren wiederum dehydriert und konnten sich kaum auf den Beinen halten, erinnert sich Kinser weiter.

Erfahren Sie hier: "Lebensrettend": Kreuzfahrt-Crew bekommt geheimnisvollen roten Rucksack.

Daher warnt er: "Wenn Sie auf ein Beiboot gehen, setzen Sie sich der Barmherzigkeit des Meeres aus. Machen Sie es auf eigenes Risiko, bringen Sie eine Papiertüte, ein Medikament gegen Reiseübelkeit, Pflaster gegen Seekrankheit und viel Wasser mit - und checken Sie vorher den Wetterbericht", rät der Experte.

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jp

Urlaub unter Wasser: Tauchen an exotischen Orten weltweit

Meeresschutzgebiet auf Mahé, Seychellen
Von der größten Seychellen-Insel Mahé aus ist es nicht weit bis zum wunderschönen Meeresnationalpark Sainte Anne. Hier warten sechs kleine Inseln sowie Riffe und Wasserflächen auf ihre Besucher. Sainte Anne genießt seit 1973 besonderen Schutz und ist somit das älteste Meeresschutzgebiet des Indischen Ozeans. Da Fischen und jeglicher Wassersport wie Jetski fahren hier verboten sind, ist das Areal sehr gut erhalten. Mit über 150 verschiedenen Arten beeindruckt die Vielfalt der Meeresbewohner auch erfahrene Taucher. © SeyVillas
Schildkröten am Hideaways Beach, Kaua ‘ i
Als eine der acht Hauptinseln Hawaiis ist Kaua’i ein tropisches Tauchparadies, das mit vielen schönen Buchten und Riff-Landschaften aufwartet. Ein versteckter Weg führt zu einer kleinen geschützten Bucht mit weißem Sandstrand, dem Hideaways Beach. Im türkisblauen Meer tummeln sich bunte Fischschwärme über vielfältigen Korallen, und mit etwas Glück auch eine grüne Meeresschildkröte. "Honu" nennen die Hawaiianer die friedlichen Tiere, die typisch für die Inselgruppe sind. © pixabay
Dreieck der Vielfalt auf Sulawesi, Indonesien
Das Übergangsgebiet, in dem der Indische Ozean auf den Pazifik trifft, heißt auch "Dreieck der Vielfalt". Hier sind mehr als 3.000 Arten von Riff-Fischen und 80 Prozent aller weltweit entdeckten Korallen angesiedelt. Gerade im Norden Sulawesis finden Taucher paradiesische Unterwasserwelten mit Zwergseepferdchen oder Blauring-Kraken vor. Im Gegensatz zu anderen Gebieten im indonesischen Archipel ist auf Sulawesi Dynamitfischen schon lange verboten, weswegen die Tauchreviere bestens erhalten sind. © pixabay
Einzigartige Naturwunder in Belize
Vor der Ostküste des mittelamerikanischen Landes liegt das weltweit bekannte Great Blue Hole im Belize Barrier Reef. Die Rifflandschaft hat allerdings noch weitaus mehr zu bieten als das kreisrunde Sinkloch, beispielsweise das Turneffe Atoll. Es ist das größte der drei Atolle in Belize und bietet für jeden Tauchtypen von Anfänger bis Profi den passenden Spot. Besonders bekannt ist "The Elbow", ein abgelegener Tauchplatz, der mit Großfischen und einem bunten Riffleben ein beeindruckendes Unterwasser-Erlebnis verspricht. © pixabay
Wracktauchen auf St. Lucia, Karibik
Die Tauchgebiete um den Inselstaat St. Lucia sind bekannt für ihre majestätischen Korallen und die steilen Tauchhänge. Mannsgroße Schwämme und komplexe Korallenformationen sind fest im Wasser verankert. Um die karibische Insel herum liegen mehrere Wracks, die ein ganz besonderes Taucherlebnis versprechen. Eines davon ist das 1985 gesunkene Lesleen M‘ Wrack an der Westküste, das sich aufgrund seiner Lage in einer seichten Bucht auch für Anfänger eignet. Meeresschildkröten, Seeanemonen und mehr haben hier ihr Zuhause gefunden. © Dive Saint Lucia
Abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft in Papua - Neuguinea
Erfahrene Taucher kennen Papua-Neuguinea bereits als eines der interessantesten und vielseitigsten Tauchgebiete der Welt. Die Milne Bay im Südosten des Landes ist Ausgangspunkt für fantastische Tauchgänge. Von flachen Lagunen und Atollen bis zu steil abfallenden Unterwasserhängen hat die Region alles zu bieten. Die verschiedenen Meeresströmungen der Bismarck-, Korallen- und Salomonsee treffen hier aufeinander und begünstigen eine bemerkenswerte Artenvielfalt. Papua - Neuguinea ist außerdem Heimat des berühmten Clownfisches. © David Kirkland
Rochen, Schwertfische und Mantas auf den Azoren
Wer etwas größere Meeresbewohner wie Mobularochen, Schwertfische oder mit Glück auch Walhaie und Mantas sehen möchte, ist auf den Azoren genau richtig. Die zerklüfteten Küsten der Vulkaninseln und besonders die Princess Alice Bank beeindrucken mit Sichtweiten von bis zu 50 Metern. Der Tiefseeberg ragt aus mehr als 2.500 Metern Tiefe vom Meeresgrund in den Atlantik. Höhlen, Grotten und andere bizarre Felsformationen machen Tauchgänge zu einem absoluten Highlight. © Azores Tourism
Buntes Paradies in Puerto Galera, Philippinen
Die Insel Mindoro im Westen der Philippinen zählt zu den schönsten Tauchparadiesen der Welt. An die 300 verschiedene Weichkorallen, bunte Fische wie Seepferdchen oder Geisterpfeifenfische sowie farbenfrohe Schnecken warten auf Taucher. Vor Puerto Galera im Norden der Insel liegt ein besonderer Spot, der "Hole in the Wall". Mutige Taucher schwimmen hier in zwölf Metern Tiefe durch ein kleines Loch im Felsen. © Harald Schottner / pixelio

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