Thailand

Sommer-Urlaub 2021: Paradiesische Reisedestination kippt am 1. Juli Quarantänepflicht

Longtailboote und Schwimmer sind bei den Phi Phi Inseln in Thailand unterwegs.
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Thailand will geimpften Reisenden ab Juli wieder einen quarantänefreien Aufenthalt auf der Ferieninsel Phuket ermöglichen.

Mit dem Sommeranfang stehen immer mehr Urlaubsziele zur Auswahl. Auch die thailändische Ferieninsel Phuket will wieder Gäste empfangen. Die Quarantänepflicht soll daher entfallen – zumindest für Geimpfte.

Der Countdown für die Wiedereröffnung der beliebten thailändischen Urlaubsinsel Phuket läuft: Ab dem 1. Juli sollen gegen Corona geimpfte Touristen wieder quarantänefrei* auf der Insel ausspannen dürfen.

Thailand-Urlaub ab Juli: 70 Prozent der Bewohner sollen zur Wiederöffnung geimpft sein

Nach sieben Tagen dürfen sie dann auch in andere Landesteile reisen. Trotz hoher Corona-Zahlen in vielen Regionen des südostasiatischen Landes will das Fremdenverkehrsamt (TAT) laut einer Mitteilung an der Öffnung Phukets festhalten. Mehrere Airlines kündigten an, wieder Direktflüge nach Phuket anbieten zu wollen.

Geplant ist, bis zur Wiedereröffnung 70 Prozent der rund 460.000 Bewohner der Insel gegen Sars-CoV-2 zu impfen, um eine
Herdenimmunität zu erreichen. Etwa 56 Prozent der Bevölkerung sei jetzt bereits geimpft, hieß es.

Wann der Rest des Landes wieder für internationalen Tourismus öffnen kann, ist noch unklar. Die Tourismusbehörde hatte zuletzt angekündigt, dass der wichtige Sektor, der vorher ein Fünftel der Wirtschaft Thailands ausmachte, sich möglicherweise erst in fünf Jahren vollständig von der Krise erholen wird.

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Tourismusbranche in Thailand wegen Corona-Pandemie in der Krise

Das für seine Strände, Dschungel und Tempel bekannte Thailand hatte 2019 noch fast 40 Millionen Besucher empfangen. Seit die Regierung die Grenzen im März 2020 wegen des Virus geschlossen hat, liegt die Urlaubsindustrie am Boden. Deshalb beobachten die Behörden gespannt die geplante Öffnung der Modellregion Phuket. Thailand galt lange als Vorzeigestaat in der Bekämpfung der Pandemie, erlebt aber derzeit seine bisher schwerste Welle. (dpa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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