1860 will zweiten Wiesn-Heimsieg

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Nach Berlin soll nun Paderborn aus der Arena geschossen werden: Abwehrchef Radhouene Felhi (l.) mit Trainer Ewald Lienen.

München - Vier Tage nach dem Pokalerfolg gegen Hertha BSC will Fußball-Zweitligist TSV 1860 München gegen den SC Paderborn auch sein zweites Wiesn-Heimspiel gewinnen.

"Die Tabelle ist nach sechs Spieltagen zwar völlig uninteressant", sagte 1860-Trainer Ewald Lienen am Freitag, "aber wir müssen dennoch darauf achten, den Anschluss nach oben zu behalten." Die "Löwen" haben vor dem Spiel am Sonntag gegen den Aufsteiger lediglich sieben Punkte auf dem Konto. Lienen forderte von seinem Team um Pokalheld Gabor Kiraly erneut höchste Einsatzbereitschaft: "Es müssen elf Spieler auflaufen, die das Letzte aus sich herausholen."

Löwen in Lederhosen: Die Wiesn-Einkleidung

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Bis auf die Langzeitverletzten Daniel Bierofka und Florin Lovin stehen dem Fußballlehrer alle Spieler zur Verfügung. Lediglich Defensivakteur Mathieu Beda hat nach dem aufreibenden Elfmeter-Krimi im Pokal noch mit muskulären Problemen zu kämpfen. "Ich gehe davon aus, dass das bis Sonntag behoben sein wird", sagte Lienen.

dpa

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