Peter Schädler vom FC Ismaning im Interview

Peter Schädler: „Stijepic, Hauk und Akkurt helfen mir sehr“

So tippt Peter Schdler die Bayernliga.

Peter Schädler kam aus Rheinland-Pfalz zum FC Ismaning Der 23-Jährige erzielte fünf Tore in seinen ersten sechs Spielen Schädler profitiert sehr von seinem Trainer Mijo Stijepic, der selbst als Stürmer erfolgreich war

Am Samstag steht das wichtige Abstiegsduell mit dem SV Pullach an. Was für eine Partie erwartest du?

Pullach wird durch den Sieg gegen Wasserburg mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen. Unsere Aufgabe wird es sein, den Gegner nicht in einen Spielfluss kommen zu lassen, sondern ihnen unser Spiel aufzuzwingen. Ich erwarte ein umkämpftes Spiel. Das Team, das mehr investiert, wird sich am Ende durchsetzen.

Ihr konntet zuletzt fünfmal in Folge nicht gewinnen. Was fehlt euch im Moment zu einem Sieg?

Wir haben von den letzten sechs Spielen aber auch nur eine Partie verloren. Ganz unzufrieden sollten wir also nicht sein. Besonders ärgerlich war nur das 2:2 gegen Hankhofen. Da haben wir es verpasst nach einer 2:0-Führung, den Deckel drauf zu machen und die drei Punkte zu behalten.

Sturm-Tipps von Stijepic, Hauk und Akkurt

Du bist vom FSV Salmrohr zum FC Ismaning gekommen. Wie kam der Wechsel aus Rheinland-Pfalz nach Bayern zustande?

Ich studiere an der LMU. Ich kann mir allerdings gut vorstellen, auch über mein Studium hinaus in Bayern zu bleiben. Da ich in Rheinland-Pfalz bereits zwei Jahre in der 5. Liga gespielt habe, wollte ich hier auch auf ähnlichem Niveau kicken.

In sechs Spielen konntest du bereits fünfmal treffen. Wieso ist dir der Start so leichtgefallen?

Mein Spiel lebt davon, dass ich von meinen Mitspielern in Szene gesetzt werde und das haben die Jungs bislang perfekt gemacht. Geholfen hat mir auch, dass der Trainer mir sofort das Vertrauen geschenkt hat. Da Mijo Stijepic selbst Stürmer war, gibt er mir gute Tipps. Das hilft mir sehr. Von meinen beiden Sturmkollegen Angelo Hauk und Orhan Akkurt konnte ich auch schon eine Menge lernen. 

Ist die Bayernliga dein Limit oder möchtest du noch in einer höheren Liga spielen?

Ich bin kein Fan davon, sich selbst Limits zu setzen. Allerdings bin ich auch sehr realistisch. Die Liga passt ganz gut zu mir. Ich fühle mich im gesamten Vereinsumfeld sehr wohl. Ich wurde von den Spielern und Verantwortlichen gut aufgenommen.

Interview: Niklas Sagner

Quelle: fussball-vorort.de

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