Bobenstetter: "Wir fahren zuversichtlich nach Seligenporten"

Buchbach will im dritten Spiel endlich Punkten

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Gordon Büch und seine Mannschaft will im nächsten Spiel umbedingt punkten. F: Buchholz

Das ist die dritte Chance des TSV Buchbach innerhalb einer Woche für die ersten Punkte. Die Bilanz gegen Seligenporten ist bestens.

Dritter Anlauf für den TSV Buchbach, um die ersten Punkte im Fußballjahr 2018 in der Regionalliga einzufahren: Die Mannschaft von Trainer Anton Bobenstetter gastiert am heutigen Dienstag um 18.30 Uhr beim SV Seligenporten, der acht Zähler hinter den Rot-Weißen auf einem Relegationsrang steht.

Mit acht Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen ist die Bilanz der Buchbacher positiv. Die letzte Niederlage datiert aus der Saison 2013/14. „Wir fahren zuversichtlich nach Seligenporten, eben auch weil die Bilanz gut ist, das schwingt im Hinterkopf durchaus mit“, sagt Bobenstetter. Zuversicht verspürt er aber auch aufgrund der Mentalität seiner Truppe: „Wir sind bei den Löwen bis zum Umfallen gelaufen. Und auch gegen Fürth. Siege kann man nicht erzwingen, aber wenn die läuferische Komponente stimmt, dann ist das eine wichtige Grundlage.“

"Die Spieler nicht extra Urlaub nehmen"

Bei den Buchbachern hat sich die Personalsituation wieder verbessert: Zum einen sind die Sperren von Markus Grübl und Gordon Büch abgelaufen, zum anderen meldeten sich einige der angeschlagenen Akteure wieder spielfähig. Ob alle Spieler dann auch dabei sind, hängt zum einen vom Abschlusstraining und zum anderen vom Job ab. „Es ist noch nicht klar, ob alle Spieler Urlaub nehmen können“, sagt Bobenstetter, der einen nicht unerheblichen Nachteil darin sieht, dass die Buchbacher fast alle Nachholspiele auswärts austragen müssen: „Auf eigenem Platz tut man sich während der Woche schon leichter. Da müssen die Spieler nicht extra Urlaub nehmen.“

Mit Mariusz Suszko haben die Gastgeber in der Winterpause einen wichtigen Spieler verloren, der in elf Spielen immerhin zwei Treffer erzielt und drei Vorlagen geliefert hat. Winterzugang Vinzent Piwernetz kam beim bislang einzigen Spiel des Jahres, das die Klosterer 0:3 bei den Löwen verloren haben, noch nicht zum Einsatz. Fehlen wird Trainer Roger Prinzen auch der verletzte Lino D’Adomo. Marcell Schelle hat noch Trainingsrückstand.

Quelle: fussball-vorort.de

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