Mittelfeld-Dauerbrenner des TSV Buchbach erwartet schwere Saison

Regionalliga-Rekordspieler Petrovic: „Burghausen ist mein Geheimfavorit“

Rekordspieler der Regionalliga Bayern: Aleksandro Petrovic <em>Buchholz</em>

341 Spiele, 89 Tore: Aleksandro Petkovic ist der Dauerbrenner und Rekordspieler der Regionalliga Bayern. Von Beginn an war der 31-Jährige mit dem TSV Buchbach dabei, ist nie abgestiegen. Nun geht er in seine achte Saison. Mit Neuaufsteiger Türkgücü München setzt ein Aufsteiger mit aggressiver Transferpolitik zum Durchmarsch an. Im Interview blickt Petrovic auf die kommende Spielzeit.

Die kleinen Bayern sind jetzt in die 3. Liga aufgestiegen. Wird es nun langweilig?

Das glaube ich nicht. Im Gegenteil, dadurch dass wir wieder einen sicheren Aufstiegsplatz haben, wird es vorne extrem spannend. Nicht nur durch Türkgücü wird das Niveau vielleicht sogar nochmal ansteigen. Für kleinere Vereine wie uns mit Buchbach wird es keine einfache Saison.  

Wer sind deine Favoriten auf den Aufstieg? 

Türkgücü und Schweinfurt sind für mich die Topfavoriten. Auch Schweinfurt hat gute Chancen, dieses Jahr ganz oben mitzuspielen. Mein Geheimfavorit ist aber Wacker Burghausen. Über sie wird viel zu wenig geredet, finde ich. Sie haben starke Transfers getätigt und haben das Potenzial, um den Aufstieg zu spielen. Vor allem Sammy (Ammari, von Buchbach nach Burghausen gewechselt, Anm. d. Red.) ist in der Liga eine Granate.

Glaubst du, Türkgücü macht den Durchmarsch perfekt?

Auch für Türkgücü ist das Niveau in der Regionalliga nochmal ein anderes als in der Bayernliga. Wenn man aber auf die Transfers schaut, bleibt kein anderer Schluss, als sie zum Topfavoriten zu machen. Die Spieler dafür haben sie, es ist nur die Frage ob sie als Mannschaft dann auch harmonieren.

Was ist euer Ziel für die nächste Saison beim TSV Buchbach?

Das Ziel ist der Klassenerhalt, da sind wir realistisch. Wir hatten viel Aderlass, einige schmerzhafte Abgänge. Allgemein wird es für uns eine Art Umbruch-Saison. Es wurden viele junge Spieler geholt, die sich erst an die Regionalliga gewöhnen müssen. Dazu haben wir einen neuen Trainer. Das Ganze muss sich erst einmal einspielen. Dazu kommt, dass die Konkurrenz nicht leichter geworden ist.

Quelle: fussball-vorort.de

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