Seligenporten und der Verbandsanwalt hatten Klage erhoben

Verfahren gegen FC Pipinsried endgültig beendet!

Das Verfahren gegen den FC Pipinsried wurde komplett eingestellt. Foto: Leifer.

Der FC Pipinsried kann sich nun voll und ganz auf die kommende Saison in der Regionalliga Bayern konzentrieren. Der Bayerische Fußball-Verband hat das Verfahren gegen den FCP eingestellt. Vor einigen Wochen wurden Vorwürfe laut, dass die Dachauer Spieler eingesetzt haben, die kein Mitglied im Verein sind. 

Der SV Seligenporten sowie der Verbandsanwalt erhoben Anklage gegen den FC Pipinsried. Die Anschuldigungen bezogen sich darauf, dass Pipinsried Spieler eingesetzt haben soll, die kein Mitglied im Verein und daher nicht spielberechtigt waren. FCP-Manager Roman Plesche machte sich von Anfang an keine Sorgen: „Wir empfinden das als Nachtreten eines Konkurrenten. Die Verträge mit den Spielern sind in Ordnung, sie sind Mitglieder bei uns. Momentan stellen wir die Unterlagen zusammen, um diese dann dem Sportgericht zukommen zulassen.“ 

Der Bayerische Fußball-Verfahren hat das Verfahren gegen die Pipinsrieder nun endgültig eingestellt. Im Wortlaut heißt es: "Der Nachweis, dass auch die bisher noch ungeklärten Spieler Mitgliedsanträge unterschrieben hatten, wurde durch die Einvernahme von Zeugen geführt, so dass das Verfahren insgesamt eingestellt werden konnte."

Quelle: fussball-vorort.de

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