Spanische Medienberichte

Hat sich Bayern-Ziel Rodrigo bereits entschieden? Transfer offenbar kurz vor dem Abschluss

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Kommt Atletico-Star Rodrigo zum FC Bayern München?

Wird es die Transfer Sensation beim FC Bayern oder sticht ein Ex-Trainer die Münchner aus? Atletico-Star Rodrigo soll seinen Verein über einen Wechsel informiert haben.

  • Rodrigo von Atletico Madrid soll beim FC Bayern München im Gespräch sein. Wird es der Transfer-Hammer des Sommers?
  • Der 22-jährige Spanier soll eine Ausstiegsklausel von 70 Millionen Euro besitzen. 
  • Nun soll der Mittelfeldspieler dem Verein seine Enscheidung mitgeteilt haben. 

Update vom 18. Juni 2019, 15.25 Uhr: Seinen Abschied soll Rodrigo bei Atlético Madrid bereits angekündigt haben. Für die festgeschriebene Ablösesumme von 70 Millionen Euro könnte er den Verein verlassen. 15 Prozent der Einnahmen hat sich Rodrigos ehemaliger Klub, der FC Villarreal, gesichert. 

Nun soll auch sein neuer Arbeitgeber feststehen. Laut spanischen Medienberichten hat ausgerechnet Ex-Trainer Pep Guardiola den FC Bayern im Rennen um den defensiven Mittelfeldspieler ausgestochen. In einem persönlichen Gespräch soll er Rodrigo von einem Wechsel zu Manchester City überzeugt haben. 

Transfer-Sensation beim FC Bayern? Atletico-Star Rodrigo bald in München?

Update vom 18. Juni 2019, 13.58 Uhr: Die Berichte mehren sich, die auf einen Wechsel von Rodrigo zum FC Bayern München hindeuten: Wie der Kicker berichtet, ist der Spanier eine heiß gehandelte Personalie an der Säbener Straße. Die Verpflichtungen von ManCity-Flügelspieler Leroy Sané und Atlético Madrids defensiven Mittelfeldspieler Rodrigo sollen für den FC Bayern derzeit absolute Priorität haben. Laut Kicker plant der Rekordmeister für die kommende Saison in der Abwehrzentrale mit Niklas Süle sowie den beiden Neuzugängen Lucas Hernández und Benjamin Pavard. Sollte Mats Hummels tatsächlich zu Borussia Dortmund zurückkehren und Jerome Boateng den FC Bayern verlassen, könnte deren Transfer-Erlöse in die Verpflichtung des Spaniers Rodrigo fließen.

Wie der Kicker erfahren haben will, wurde Atlético Madrid bereits über die Kontaktaufnahme der Bayern zum 22-Jährigen in Kenntnis gesetzt. Rodrigo und die Bayern sollen sich über die gegenseitigen Vorstellungen ausgetauscht haben. Der Mittelfeldspieler, der noch bis 2023 einen Vertrag bei Atlético hat, kann die Madrilenen für eine festgeschriebene Ablöse von 70 Millionen Euro per Klausel verlassen.

Aber ausgerechnet Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola könnte dem Rekordmeister den Deal noch versauen. Manchester City soll nämlich heißester Konkurrent im Werben um den Spanier sein.

Video: FCB oder City? Atleticos Rodrigo im Profil

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Update vom 18. Juni, 12.01 Uhr: Rodrigo von Atletico Madriid wird auf einmal wieder zu einem aktuellen Transfer-Thema für den FC Bayern. Wie die spanische Marca berichtet, hat der 22-Jährige seinen Abschied angekündigt. So soll er Atlético-Geschäftsführer Miguel Angel Gil Marin mitgeteilt haben, dass er den Verein im Sommer verlassen wird. Marca bringt auch gleich den FC Bayern München als möglichen neuen Verein ins Spiel.

Die spanische Zeitung schreibt, dass Rodrigo sein Talent nur bei einem Klub wie Manchester City oder Bayern München noch besser ausschöpfen könne. Das seien auch die beiden Vereine, die sich um den Mittelfeldakteur streiten. Rodrigo sei angeblich überzeugt davon, dass er sowohl bei City als auch bei München den nächsten Schritt machen könnte. Die Ausstiegsklausel liegt weiterhin bei 70 Millionen Euro. Die Frage ist nun, ob der FCB bereit ist, so viel für einen Mittelfeldspieler zu bezahlen. Hauptkonkurrent wäre immerhin Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola.

Der Rekordmeister ist auf diesen Positionen gut besetzt. Corentin Tolisso kommt von seiner langen Verletzung zurück und auch Joshua Kimmich könnte durch den Transfer von Benjamin Pavard öfter auf die Sechs gezogen werden. Dazu spielen mit Javi Martinez, Leon Goretzka und Thiago einige Akteure, die sich nur mit einem Stammplatz zufrieden geben.

Rodrigo zum FC Bayern? Jetzt spricht der Atletico-Star über seine Zukunft

Update vom 6. Juni, 10.29 Uhr: Traditionell werden in der Sommerpause an der Säbener Straße viele Namen gehandelt. Ein Transfer, der schon länger fix ist, ist der von Weltmeister Lucas Hernandez. Der Franzose kommt für 80 Millionen Euro von Atletico Madrid.

Bringt er vielleicht einen Teamkollegen mit nach München? Offenbar beschäftigen sich die Bayern mit Mittelfeldspieler Rodrigo Hernandez Cascante. Jetzt hat der sich der 22-Jährige selbst zu seiner Zukunft geäußert.

Atletico-Star Rodrigo: Er würde den FC Bayern 70 Millionen Euro kosten

Gegenüber Deportes Cuatro sagte der Spanier: „Ich habe den Klub gebeten, mir etwas Zeit zu geben, um in Ruhe zu überlegen. Es wäre scheinheilig zu behaupten, dass ich irgendetwas garantieren kann.“ Die Erfahrung zeigt: Wer solche Aussagen trifft, spielt in der kommenden Saison meist für einen anderen Verein.

Neben den Bayern ist aber auch Manchester City an Rodrigo interessiert, Real Madrid und der FC Barcelona werden ebenfalls als potenzielle Abnehmer gehandelt. „Das Einzige, was ich sagen kann, ist, dass ich einen Vertrag bei Atletico und eine Ausstiegsklausel habe“, so Rodrigo weiter. Jene Klausel ist 70 Millionen Euro schwer. „Was passieren wird, weiß ich nicht“, betont er. Der FC Bayern ist außerdem an Leroy Sané und Kai Havertz interessiert. Außerdem gibt es ein irres Gerücht um einen Liverpool-Star.

70-Millionen-Mann Rodrigo zum FC Bayern? Hoeneß mit skurriler Aussage

Update vom 29. Mai, 9.53 Uhr: Es wird konkreter mit Rodrigo und dem FC Bayern München. Laut Sport Bild (Mittwochsausgabe) sollen die Münchner sogar schon ein Angebot abgegeben haben für den Sechser von Atletico Madrid. 

Offiziell gibt es allerdings noch gar kein Interesse. Uli Hoeneß sagt: „Ich kenne den Spieler gar nicht.“ Laut dem Fachblatt muss das aber nichts heißen - ähnlich äußerte sich Hoeneß schon beim 80-Millionen-Zugang Lucas Hernandez.

Für 70 Millionen! Wechselt der nächste Atletico-Star zum FC Bayern?

News vom 23. Mai 2019: München - Rodrigo wer? Nicht allen Fußball-Fans wird der Name Rodrigo Hernandez Cascante ein Begriff sein. 

Dabei lieferte der Mittelfeldspieler, der nur Rodrigo genannt wird, eine fabelhafte Debütsaison bei Atletico Madrid ab. 

Der 22-Jährige wird in Spanien schon als der neue Busquets gefeiert. Im Vergleich zum Welt- und Europameister vom FC Barcelona wird Rodrigo aber mehr Tempo attestiert. 

34 La-Liga-Partien, acht in der Champions League und vier im spanischen Pokal stehen beim Sechser in dieser Spielzeit zu Buche. Dabei gelangen ihm drei Treffer. 

FC Bayern: Rodrigo Hernandez Cascante im Fokus - Atletico-Star soll 70 Millionen kosten 

Auf den ersten Blick könnte Rodrigo als Ersatz für Javi Martinez dienen, doch Martinez steht laut Informationen des kicker nicht zum Verkauf. 

Dieser spekuliert auch, dass die Ausstiegsklausel von Rodrigo bei 70 Millionen Euro liegt. Der Vertrag des 1,91 Meter großen Mittelfeldspielers läuft noch bis 2023. Erst im Sommer kam Rodrigo für 20 Millionen vom FC Villarreal zu den „Colchoneros“.

Mit festgeschriebenen Ablösesummen hat der FC Bayern zuletzt ja gute Erfahrungen gemacht. Für 80 Millionen kommt Weltmeister Lucas Hernandez von Atletico an die Säbener Straße. 

Allerdings ist die Konkurrenz bei Rodrigo ziemlich groß. Demnach ist neben dem FC Barcelona auch Real Madrid am Youngster interessiert. 

FC Bayern: Wie realistisch ist ein Rodrigo-Transfer?

Auch Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola wollte Rodrigo bereits zu ManCity locken. Derweil stellt sich die Frage, wie lange Pep überhaupt noch Trainer der Citizens ist

Ein weiteres Indiz, dass sich der deutsche Rekordmeister mit Rodrigo intensiv beschäftigt, ist die Tatsache, dass Sportdirektor Hasan Salihamidzic vor kurzem in Madrid war, um sich mit einem nicht genannten Berater zu treffen.

Dass es sich dabei um Antoine Griezmann gehandelt haben soll, darf man wohl ausschließen. Die Bayern haben kein Interesse am französischen Offensivspieler.   

An Rodrigo aber offensichtlich schon. Ob ein Transfer realistisch ist, scheint allerdings fraglich, zumal die Bayern im zentralen Mittelfeld eher keinen Handlungsbedarf haben. 

Derweil könnte der FCB ins Rennen um den „japanischen Messi“ Kubo einsteigen. Er gilt als absolutes Toptalent. 

fs

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