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Schweini hat SMS-Kontakt mit Robben

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Bastian Schweinsteiger erwartet gegen Holland ein hartes Spiel . © M.I.S.

Charkow - Bastian Schweinsteiger trifft im zweiten Gruppenspiel auf Teamkollege Arjen Robben und bestätigt, dass es SMS-Kontakt mit dem Flügelflitzer gab.

Herr Schweinsteiger, Bundestrainer Joachim Löw sagte, Sie müssten sich aufgrund des Trainingsrückstandes ein wenig ins Turnier „reinquälen“. Wie beurteilen Sie selbst ihren Fitnessstand?

Schweinsteiger: „Ich weiß auch, dass ich schon mal besser gespielt habe als gegen Portugal. Aber mir geht es gut. Ich fühle mich fit und gesund. Natürlich, ich war sehr lange verletzt. Und dann dauert es, bis man wieder seine Topleistung erreicht. Man braucht dann einfach ein paar Spiele. Ich bin aber sicher, dass ich meine Topform bei diesem Turnier noch erreichen kann. Wann, weiß ich nicht.“

Und mental? Steckt die Niederlage mit den Bayern im Champions League-Finale gegen Chelsea noch im Kopf oder ist sie endgültig abgehakt?

Schweinsteiger: „Sicherlich hat man sich Gedanken gemacht, warum haben wir das Finale verloren. Aber jetzt haben wir mit der Partie gegen Holland ein ganz schwieriges Spiel vor uns. Da konzentriert man sich allein auf diese Aufgabe. Denn wir spielen gegen eine absolute Topmannschaft.“

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Falls die Holländer einen Elfmeter zugesprochen bekommen, wird Arjen Robben wohl nicht antreten, weil Robin van Persie erster Strafstoßschütze ist. Beruhigt oder beunruhigt sie das?

Schweinsteiger: „Ich weiß nicht, ob Arjen schießt oder ein anderer. Aber ich weiß, dass wir einen sehr guten Torwart haben, der auch Elfmeter halten kann. Ich hatte auch vor diesem Spiel Kontakt mit Arjen per SMS. Auch mit Franck Ribery mach ich das ab und zu.“

Wie schätzen Sie die Chance gegen die Niederländer ein, die ja das erste Spiel verloren haben und besonders unter Druck stehen...?

Schweinsteiger: „Erstmal freuen wir uns auf diesen Klassiker. Für uns spielt es keine Rolle, ob die Holländer unter Druck stehen. Das ist uns egal. Wir wollen gewinnen und den zweiten Schritt machen. Ich glaube, es wir ein richtig hartes Spiel. Wir sind gespannt, was am Ende dabei heraus kommt.“

dpa

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