Ultimativer Vergleich: Aktive gegen Ex-Bayern - Wer ist besser?

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Der FC Bayern war die Heimat für viele großartige Fußballer. Die derzeitige Mannschaft schaffte in der Saison 2010/11 jedoch nur den 3. Platz und musste in der CL bereits im Achtelfinale die Segel streichen. Viele kritisieren deshalb die Transferpolitik des FCB, die zuletzt viele leistungsstarke Akteure ziehen ließen, ohne gleichwertigen Ersatz zu holen. Spielen die besseren Bayern also mittlerweile bei anderen Vereinen? Wir schicken die jetzigen Bayern ins Duell gegen die Abgänge auf ihren jeweiligen Positionen, die immer noch aktiv spielen - ein fiktives Eins-gegen-Eins.
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Michael Rensing bewies beim 1.FC Köln mit überzeugenden Leistungen und starken Paraden, dass er ein guter Keeper ist. Der 27-Jährige erhielt bei den Geißböcken deshalb  einen Vertrag bis 2013. Sein Kontrahent...
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...Hans-Jörg Butt wurde zwischenzeitlich Opfer der van Gaal'schen Machtspielchen und durch Thomas Kraft ersetzt. Der Routinier strahlt jede Menge Ruhe aus und ist immer noch kein altes Eisen. Der Punkt geht an Butt, da er durch seine Erfahrung der wackligen Bayern-Defensive Stabilität gibt und mit dem Druck bei den Münchnern besser umgehen kann als Rensing. 1:0 für die jetzigen Bayern.
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Mats Hummels kam in seiner Zeit bei den Bayern nicht über 39 Bundesliga-Minuten hinaus. Jetzt ist er frisch gebackener Meister mit Borussia Dortmund. Er trug maßgeblich dazu bei, dass die Schwarz-Gelben lediglich 22 Gegentore kassierten, denn er spielte eine überragende Saison in der Innenverteidigung -im Gegensatz zu...
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...Holger Badstuber. Der erlebte eine eher durchwachsene Spielzeit, hatte besonders in der Champions League gegen Inter Mailand große Probleme. Auch in der Liga zeigte er einige schwache Spiele und ließ die Konstanz aus seiner Premieren-Saison vermissen. Er war deshalb auch nicht mehr automatisch gesetzt. 1:1.
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Lucio warf mit Inter Mailand die Bayern aus der Champions League und bezwang seine Ex-Kollegen letztes Jahr im Finale. Der Brasilianer mit dem roten Herz spielt immer noch auf Weltklasse-Niveau.
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Dieses hat Daniel van Buyten nie erreicht. Der Belgier ist einfach zu unbeweglich und zu behäbig, was im CL-Finale 2010 besonders schwer zu tragen kam. Trotz Van Buytens Offensiv-Qualitäten macht eindeutig der Brasilianer den Punkt. 2:1 für die Ex-Bayern.
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Der jetzige Hamburger ist zwar kein gelernter linker Verteidiger, aber überall auf dem Feld stark in der Balleroberung. Und gerade wenn er seine zentrale Position verließ, um zu Franck Ribéry auf die Außenbahn zu stoßen, brillierte Zé Roberto im Zusammenspiel mit dem Franzosen.

Aktive gegen Ex-Bayern: Wer ist besser?

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