Immer wieder Spekulationen

Kommt er nun als Kovac-Nachfolger? FC Bayern war bereits einmal an Bundesliga-Legende dran

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Hasan Salihamidzic übernahm letztlich das Amt des Sportdirektors.

Wer wird in der kommenden Saison der Trainer des FC Bayern sein? Nun wird in München offenbar ein neuer Name in den Ring geworfen.  

Update vom 15. Mai 2019: Niko Kovac hat beim FC Bayern keinen einfachen Stand. Zwar könnte der Kroate in seiner ersten Saison das Double bestehend aus Meisterschaft und DFB-Pokal holen, dennoch verweigerten sowohl Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (63), als auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic ein Treue-Bekenntnis in der jüngsten Vergangenheit. Stattdessen fallen wiederkehrend Namen rund um die Säbener Straße, die bereits als Nachfolger für den Sommer gehandelt werden. 

Die SportBild bringt nun einen weiteren Mann ins Gespräch, der von Uli Hoeneß 2008 im TV als „Besserwisser“ bezeichnet wurde. Dem Bericht zufolge soll Ralf Rangnick offen für einen Trainer-Job sein. Im Moment coacht Rangnick zwar noch RB Leipzig, allerdings wird ab nächster Saison Julian Nagelsmann die Geschicke an der Seitenlinie der Bullen leiten. Für Rangnick würde dies die Rückkehr ins Management bedeuten. Allerdings soll der 60-Jährige ungern in seine alte Arbeitswelt zurückkehren wollen. 

Die Personalie Ralf Rangnick wurde beim FC Bayern einst diskutiert. 

Laut Informationen des Blatts soll der FC Bayern bereits vor zwei Jahren an Rangnick interessiert gewesen sein, als der Rekordmeister damals einen Sportdirektor suchte. Am Ende fiel die Wahl jedoch auf Salihamidzic. Die Vorbehalte seitens Uli Hoeneß sollen demnach längst der Vergangenheit angehören.  

Doch während das Trainer-Interesse der Münchner rein spekulativ ist, sucht der FCB definitiv nach Spielern, die im Sommer für Verstärkung sorgen. Nun wurde bekannt, das der FC Bayern mit Antoine Griezmann Kontakt aufgenommen haben soll.

Video: Umgang mit Kovac wird kritisiert

Hoeneß sorgt für Klarheit bei Salihamidzic - und erklärt ganz offen, was an Eberl-Gerücht dran ist

Update vom 11. Mai 2019: Der FC Bayern könnte mit dem Double aus Meisterschaft und Pokal über die Ziellinie gehen. Danach steht ein Umbruch im Kader an. Das Ziel: Verjüngung. So werden Arjen Robben und Franck Ribéry den Verein verlassen, auch Rafinha wird wohl seine Sachen packen. 

Wer kommt dafür an die Säbener Straße? Die Wechsel von Lucas Hernández und Benjamin Pavard sind bereits fix, außerdem stößt Jann-Fiete Arp zum Rekordmeister. Darüber hinaus gibt es einige Kandidaten: Timo Werner wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht, außerdem gibt es Gerüchte um einen Wechsel von Matthijs de Ligt. Auch an Gareth Bale könnten die Bayern interessiert sein. 

Hoeneß spricht über Salihamidzic und Eberl

Eine maßgebliche Rolle in all diesen Deals spielt natürlich ein Sportdirektor. Hasan Salihamidzic hat den Posten seit zwei Jahren inne, nun hat Uli Hoeneß im ZDF über die Rolle von Brazzo gesprochen. Außerdem äußerte er sich zu den Gerüchten rund um Max Eberl.

Im Interview betont Hoeneß: „Ich glaube, wir alle haben mit Hasan einen Volltreffer gelandet. Es ist eine schwere Aufgabe bei Bayern München in den Jahren des Umbruchs. Hasan hat es bis jetzt prima gemacht.“ Vor allem in Sachen Umbruch spiele Salihamidzic eine wichtige Rolle. Darüber hinaus schätzt Hoeneß weitere Eigenschaften des Bosniers: „Er ist unglaublich fleißig. Ihm ist keine Arbeit zu viel. Er ist unglaublich belastbar, das ist sehr wichtig in der Position.“

Hoeneß: „Es gibt die veröffentlichte Meinung, die total falsch ist“

Hoeneß erinnert sich noch gut an seinen eigenen Start als Verantwortlicher des FC Bayern: Als er mit 27 Jahren damals angefangen habe, hätte er auch nicht alles gewusst. Dafür, dass Hasan es „erst zwei Jahre macht, ist er schon sehr weit“, meint Hoeneß im Gespräch. 

Dass mit ihm selbst und Karl-Heinz Rummenigge zwei Alphatiere im Verein sind, störe Salihamidzic kaum. „Es gibt die veröffentlichte Meinung, die total falsch ist“, macht Hoeneß klar. „Man meint immer, dass zwischen uns zwei keine Luft zum Atmen ist. Die richtige Variante ist die, dass man von unserer Erfahrung unheimlich lernen kann, wenn man das will.“ Und genau das möchte Salihamidzic offenbar: Er sei lernbegierig, habe aber auch seine eigenen Ansichten. „Er sagt auch dem Karl-Heinz und mir mal die Meinung. Er lässt sich nichts gefallen. Die Leute glauben immer, er wird zerrieben. Das ist überhaupt nicht der Fall.“

Wurstfabrik und der FC Bayern - Hoeneß zieht Parallelen

Hoeneß geht sogar noch weiter und zieht Vergleiche aus seiner Familie: „Das ist wie bei meinem Sohn, der die Wurstfabrik übernommen hat. Ich habe ihm gesagt, dass er mich zehn Mal am Tag anrufen und mich fragen kann. Das hat er am Anfang getan, heute ruft er mich aber manchmal gar nicht mehr an. So ist es beim Hasan auch - die Anrufe werden immer weniger.“

In Sachen Transfers ließ Hoeneß zuletzt mit einer Aussage über Schalke-Keeper Alexander Nübel aufhorchen. Im Interview lieferte er die Erklärung dazu - der Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender Hoeneß ist, komme erst dann ins Spiel, wenn es um Transfersummen über 25 Millionen gehe. So war es auch bei Lucas Hernández, der für 80 Millionen Euro von Atletico Madrid nach München wechselt. 

„Max Eberl war ein Thema für den FC Bayern“

In Sachen Scouting und Bewertung eines potenziellen Neuzugangs mische sich Hoeneß aber nicht ein - das sei allen die Sache von Salihamidzic. „Wenn er und seine Scouts eine Meinung haben, verlassen wir uns darauf. Ich habe den Spieler Hernandez nie bewusst gesehen“, so Hoeneß. 

Klar ist also: Der Bayern-Präsident hat vollstes Vertrauen zu Brazzo. Das unterstrich er auch mit seinen Aussagen über Gladbachs Sportdirektor Max Eberl. „Er war ein Thema für den FC Bayern, bevor Hasan zu uns kam. Da hatte ich mit Max oft gesprochen. Die Gladbacher haben ihn dann nicht freigegeben und damit war das Thema auch gegessen.“ Dass der gebürtige Niederbayer derzeit bei den Bayern gehandelt werde, sei „völlig falsch. Max macht einen sehr guten Job in Mönchengladbach. Aber wir haben Hasan und das reicht uns.“

Kommt Eberl als neuer Sportchef? „Natürlich reizt mich das, aber ...“

Update vom 5. Mai 2019: Bei seinem Auftritt im „Sport1“-Doppelpass hat sich Max Eberl auf Nachfrage einmal mehr zu den Gerüchten um einen Abgang zum FC Bayern geäußert. „Natürlich reizt mich das, aber mich reizt auch Mönchengladbach, weil man da etwas gestaltet hat“, erklärte der Sportchef der „Fohlen“: „Natürlich würde ich auch gerne gewinnen, gewinnen, gewinnen, wie wir alle. Aber auf das, was wir in Gladbach auf die Beine gestellt haben, ist man auch ein Stück weit stolz.“

Umfrage: Wäre Eberl ein Gewinn für den FC Bayern?

Eberl entgegnet Gerüchten um Abschied aus Gladbach entschieden

Update vom 30. April 2019: Immer wieder wird Gladbachs Manager Max Eberl mit Bayern München in Verbindung gebracht. Auf der Jahreshauptversammlung der Fohlen am Montag äußerte sich der 45-Jährige zu den Gerüchten - und stellte einiges klar.

Eberl: „Bei der emotionalen Pressekonferenz, in dem wir über den Trainerwechsel im Sommer gesprochen haben, ist mir ein Satz rausgerutscht, in dem es um die strategische Weiterentwicklung des Klubs ging. Danach wurde spekuliert, dass ich meinen Abgang vorbereite. Alles Blödsinn!”

Der Manager weiter: „Mir ist ein Gedanke rausgerutscht, den ich in meinem Kopf habe. Wie kann man Borussia nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sportlich auf breitere Schultern verteilen? Wie kann man es noch besser machen? Ich merke, dass ich nicht mehr so nah an der Mannschaft bin, ich will aber wieder näher dran sein. Das sind Gedanken, die ich mir mache.”

Eberl hat noch keine Idee, wie eine neue Position im Klub aussehen könnte: „Es gibt noch keine Position, noch keine Person, noch keine Struktur. Es gibt Gedanken, die ich in meinem Kopf habe und die ich bestmöglich umsetzen will. Auf keinen Fall jetzt im Sommer. Aber auf jeden Fall in nächster Zeit.”

Update vom 11. April 2019, 12.06 Uhr: Max Eberl gilt als einer der besten seines Faches. Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach steht daher auch in München hoch im Kurs. Insbesondere FCB-Präsident Uli Hoeneß schätzt den ehemaligen Bayern-Kicker. Bereits im Jahr 2017 stand eine Zusammenarbeit im Raum, der Rekordmeister entschied sich letztlich allerdings für Hasan Salihamidzic. Der sympathische Bosnier ist zwar beliebt, aber nicht unumstritten. Max Eberl könnte ihm nun den Job kosten - er scheint weiterhin ein Thema bei den Bayern-Bossen zu sein.

Im April 2017 verlängerte Eberl seinen damals bis 2020 datierten Vertrag bis 2022. Nach Informationen der SportBild ließ sich der 45-Jährige damals allerdings zusichern, dass ihm bei einem erneuten Angebot der Bayern „keine Steine in den Weg gelegt“ werden. Es wird spekuliert, Eberl könnte 2020 als Sportdirektor bei den Roten installiert werden. In einem Jahr wird sich beim FCB ohnehin einiges ändern. Wenn der unausweichliche sportliche Umbruch auf Spielerebene voll im Gange ist, soll Oliver Kahn in seine Arbeit als Nachfolger Karl-Heinz Rummenigges eingearbeitet werden, zudem endet der Vertrag von Salihamidzic. 

Sportdirektor-Posten beim FCB: Brazzo oder Max?

SportBild-Informationen zufolge habe Uli Hoeneß Salihamidzic, der nicht unter einem anderen Sportchef arbeiten möchte, bereits eine Beförderung zum Sportvorstand in Aussicht gestellt. Dies scheint aufgrund der Personalie Eberl allerdings längst nicht beschlossene Sache zu sein. Sollte Salihamidzics Kontrakt nämlich verlängert werden, zieht es Eberl in naher Zukunft wohl nicht an die Isar. Entscheiden sich die Bayern-Bosse hingegen für Eberl, scheinen die Tage für den Bosnier gezählt. Brazzo oder Max? Die Bayern-Bosse stehen vor einer wegweisenden Personalentscheidung.

Kommt Max Eberl zum FC Bayern zurück? Eine Aussage lässt aufhorchen

Update vom 11. April 2019, 9.04 Uhr: Seit einigen Tagen brodelt die Gerüchteküche in Bezug auf den Namen Max Eberl. Im Playboy hatte der Manager von Borussia Mönchengladbach über eine mögliche Rückkehr zum FC Bayern gesprochen und dabei seine besondere Beziehung zum Rekordmeister hervorgehoben. Nun erhält das Gerücht neues Feuer. Eine andere Personalie sorgt derzeit beim FCB für Diskussionen. So soll Trainer Niko Kovac nicht bei allen Spielern unumstritten sein. Ein Bayern-Star zog nun sogar den Ancelotti-Vergleich.

In der Sport Bild spricht Eberl vor allem über seinen aktuellen Arbeitgeber Gladbach und die Pläne des Vereins in der Zukunft. Kürzlich hatte der Manager die Trennung von Trainer Dieter Hecking für Sommer angekündigt und wird wohl Marco Rose von Red Bull Salzburg als Nachfolger verpflichten. Auch der FC Bayern war Thema des Interviews.

Eberl spricht ehrlich und lässt die Tür für Bayern offen

Angesprochen darauf, dass sich die Bayern bei ihm gemeldet hätten, wurde Eberl nach seinen persönlichen Plänen gefragt. „Ich habe für meine Zukunft keinen Plan, den ich gezielt verfolge“ antwortete der Manager ehrlich. Die Tür für eine Rückkehr zum Rekordmeister schlug er aber nicht zu - im Gegenteil.

„Ich bin seit 20 Jahren in Mönchengladbach. Es besteht die Möglichkeit, dass ich in 20 Jahren auch noch hier bin“, sagte Eberl. „Aber es kann genauso gut sein, dass ich irgendwann etwas anderes mache.“ Dann wurde der Macher der Fohlen kryptisch. „Wer weiß, wohin sich alles entwickelt?“ Ein Fingerzeig?

Kehrt Eberl zum FC Bayern zurück? „Hatte immer eine Beziehung zum Verein“

Update vom 8. April 2019: Bei Borussia Mönchengladbach treibt Max Eberl aktuell die Neustrukturierung voran. Der erfolgreiche Manager hat sich der Aufgabe komplett verschrieben, wie er im Interview mit dem Playboy (Mai-Ausgabe) verdeutlicht. Doch in etwas fernerer Zukunft könnte es durchaus zu einem Wechsel zum FC Bayern kommen: „Definitiv ausschließen, dass ich irgendwann nach München zurückkehre, kann ich nicht“, betonte der ehemalige Spieler des Rekordmeisters, der von 1979 bis Januar 1994 bei den Roten unter Vertrag stand. Weiter sagte Eberl: „Bayern München ist der Verein, bei dem ich groß geworden bin, ich hatte immer eine Beziehung zu ihm.“

Den aktuellen FCB-Präsidenten Uli Hoeneß nennt er ein „Vorbild“, beide würden ein besonderes Verhältnis pflegen. So habe ihm der Klubboss während Eberls Anfangszeit in Mönchengladbach wertvolle Tipps gegeben: „Er war sehr offen und hat mir Ratschläge gegeben, die mir wirklich geholfen haben.“

Eberl spricht über Gründe für Verbleib in Mönchengladbach

München - Jeder Fan von Borussia Mönchengladbach wird auf dieses Spiel am Ende der Saison mit einem breiten Grinsen zurückschauen. Mit 3:0 gewann die Borussia beim FC Bayern München. Der höchste Sieg in München in der Vereinsgeschichte der Fohlen. Grund dafür ist auch die jahrelange gute und akribische Arbeit von Max Eberl als Sportdirektor. Und genau das ist schon dem FC Bayern München aufgefallen, bevor Hasan Salihamidzic beim FC Bayern einstieg. Nun hat Eberl verraten, warum er damals bei Gladbach geblieben und nicht in die Landeshauptstadt gezogen ist. 

Am 31. Juli 2017 stellte der Rekordmeister Salihamidzic vor. Über ein Jahr nach Matthias Sammer. Und in diesen über 365 Tagen gab es einige Gerüchte, wer künftig die Fäden beim FCB zieht. Einige Namen wurden gehandelt. Unter anderem eben auch Max Eberl. Der mittlerweile 45-Jährige hat eine Bayern-Vergangenheit und bei Gladbach bewiesen, dass er ein gutes Händchen bei Transfers hat. 

Borussia Mönchengladbach statt FC Bayern München: Das sagt Max Eberl

Kein Wunder also, dass sie an der Säbener Straße über Eberl nachdachten. „Es ist eine Auszeichnung und Ehre, wenn dein Name mit großen Klubs in Verbindung gebracht wird. Es ist Ausdruck dafür, dass man seinen Job so schlecht nicht macht“, sagt Eberl im kicker und erklärt, wie er die Situation damals wahrnahm. Warum er dann bei Gladbach blieb? „Letztendlich traf ich für mich die Entscheidung: Ich bin bei Borussia noch nicht fertig. Ich will noch mehr erreichen und mir im Idealfall auch den Traum von einem Titelgewinn erfüllen. Daher nahm ich das Vertragsangebot der Borussia gerne an“, so der Sportdirektor. 

Und diesen Vertrag unterschrieb der Ex-Profi ausgerechnet am 1. April 2017. Wie der kicker damals berichtete, soll im alten Vertrag Eberls gar keine Ausstiegsklausel enthalten gewesen sein. Anscheinend sollen die Münchner 2017 angefragt haben, Gladbach aber ihren Sportdirektor nur gegen Ablöse gehen lassen wollen. 

Dass Eberl über ein Jahr später jubelnd an der Seitenlinie stehen wird, war wohl durchaus im Bereich des Möglichen. Allerdings dachte dabei niemand an einen 3:0-Sieg der Borussia. Unter anderem traf Top-Transfer Alassane Plea zum 1:0 für die Fohlen und leitete die Pleite der Bayern ein. An der Säbener Straße kriselt es nun. 

Kovac hat in einem Interview eventuell indirekt Salihamidzic kritisiert, sich aber am nächsten Tag wieder versöhnlich mit dem FCB-Sportdirektor auf der Wiesn gezeigt. Uli Hoeneß hat hingegen dem Trainer den Rücken gestärkt.  

Uli Hoeneß lobt in der Sport Bild die Transferpolitik von Borussia Dortmund, will diese aber nicht kopieren.

Video: Miese Wiesn-Stimmung: FC Bayern auf dem Oktoberfest 

Auch am Tag nach der 0:3-Pleite gegen Borussia Mönchengladbach war Trainer Niko Kovac nicht zum Lächeln zumute. Seine Spieler machten beim Ausflug der Bayern aufs Oktoberfest dagegen zumeist gute Miene zum bösen Spiel.

Borussia Mönchengladbach wird am 9. Spieltag der Bundesliga auf den SC Freiburg treffen. Auf tz.de* erfahren Sie, wie Sie live im TV und im Live-Stream SC Freiburg gegen Borussia Mönchengladbach sehen können.

Vor dem Herzschlagfinale um die Meisterschale am kommenden Wochenende wird es giftig: Zwischen den Chefetagen der Bayern und der Dortmunder ist jetzt verbales Säbelrasseln angesagt.

ank/as

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