Nach geplatztem Wechsel zu Eintracht Frankfurt

Premier League: Folgt Zirkzee dem Lockruf eines Ex-Bayern-Trainers?

Joshua Zirkzee steht angeblich vor dem Sprung in die englische Premier League.
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Joshua Zirkzee steht angeblich vor dem Sprung in die englische Premier League.

Joshua Zirkzee vom FC Bayern gilt weiterhin als heißer Wechselkandidat. Offenbar steht der 19-Jährige vor einem Wechsel von der Bundesliga in die Premier League.

  • Joshua Zirkzee hat angeblich das Interesse von Ex-Bayern-Trainer Carlo Ancelotti geweckt. 
  • Der FC Everton will den Niederländer mit möglicher Kaufoption ausleihen.
  • Der Vertrag des 19-Jährigen in München läuft noch bis 2023.

München - Wie geht es weiter mit Joshua Zirkzee? Der Wechsel zu Eintracht Frankfurt in die 1. Bundesliga hat sich nach der Rückholaktion von Luca Jovic wohl zerschlagen. Trotzdem bleibt der junge Niederländer ein heißer Kandidat für die Transferperiode im Winter. 

FC Bayern: FC Everton will Joshua Zirkzee ausleihen

Jetzt hat der Mittelstürmer offenbar das Interesse von Ex-Bayern-Trainer Carlo Ancelotti geweckt. Laut dem englischen Sportradio „talkSPORT“ ist der Abgang vom FC Bayern in die Premier League so gut wie sicher. Der FC Everton möchte den 19-Jährigen demnach zunächst nach Liverpool ausleihen und sich eine Kaufoption auf den Junioren-Nationalspieler sichern. Zirkzees Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei neun Millionen Euro, sein Vertrag an der Säbener Straße läuft noch bis 2023

Beim Tabellenfünften der Premier League wäre Zirkzee zunächst wohl auch nur Backup. Dominic Calvert-Lewin hat nach 16 Spielen bereits elf Tore für die Toffees erzielt. Beim FC Bayern ist er in der Stürmer-Hierarchie im Moment nur die Nummer drei hinter Weltfußballer Robert Lewandowski und Eric Maxim Choupo-Moting

FC Bayern: Vor Weihnachten zeigte der 1. FC Köln Interesse an Joshua Zirkzee

Aktuellt ist Zirkzee nach seiner Roten Karte im Derby gegen den TSV 1860 und der Drei-Spiele-Sperre ohnehin zum Zuschauen verdammt und muss noch zweimal aussetzen. Vor Weihnachten gab es neben den Spekulationen um Eintracht Frankfurt auch Gerüchte über ein Interesse des 1. FC Köln. Auch die Geißböcke dürften weiterhin Bedarf im Sturm haben. Mit 13 Treffern stellt die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol die drittschlechteste Offensive der Bundesliga und steht auf Rang 16.

(Jörg Bullinger)

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