Visionen des Mittelfeldmotors

Kimmich nennt seinen größten Bayern-Traum - Und sieht zwei Mitspieler als künftige Weltstars

Mittelfeldmotor Joshua Kimmich hat seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2025 verlängert
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Mittelfeldmotor Joshua Kimmich hat seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2025 verlängert.

Joshua Kimmich nimmt Stellung zu seinen Visionen beim FC Bayern. Dabei verfolgt der Dauerbrenner ein großes Ziel. Besonderes Lob gibt es für zwei junge Mitspieler.

München - Scheich-Klub Paris Saint-Germain oder auch Vereine aus England, die durch Investoren und hohe TV-Gelder gestützt werden, haben trotz Corona-Pandemie ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der FC Bayern geht da einen vernünftigeren Weg. Joshua Kimmich (26) sieht den Rekordmeister für den Kampf um die größten Titel in den nächsten Jahren dennoch gut aufgestellt.

„Die meisten bei uns haben wie ich die besten Jahre noch vor sich, und Spieler wie Manuel Neuer, Thomas Müller oder Robert Lewandowski hätte jeder gerne in seinem Team. Wenn ich Jamal Musiala sehe – der ist jetzt schon richtig gut, aber der kann richtig Weltklasse werden. Auch ein Tanguy Nianzou hat großartige Möglichkeiten“, sagte der Mittelfeld-Star im Interview mit dem FC-Bayern-Magazin 51. „Wir können hier alle noch einen Schritt gehen und haben auch für die nächsten Jahre eine gute Basis, um die höchsten Ziele erreichen zu können.“

FC Bayern: Kimmich könnte Erfolgsrezept von Nagelsmann lüften - „Wäre unzufrieden“

Vor allem in der Champions League möchte Kimmich, der mit Bayern München erst 2020 den Henkelpott in die Höhe stemmen konnte, nochmals triumphieren. „Es ist mein größtes Ziel, diesen Titel wieder zu gewinnen, und ich wäre unzufrieden, wenn wir die Champions League in den nächsten Jahren nicht gewinnen“, betonte Kimmich.

Von Trainer Julian Nagelsmann (34) hat er eine hohe Meinung. „Zunächst einmal fand ich es schon aus der Ferne beeindruckend, wie er Mannschaften entwickelt und wie viele Spieler er zu Nationalspielern geformt hat“, sagte Kimmich über den neuen Bayern-Coach, der einen Vertrag bis 2026 hat. „Mit Julian bin ich überzeugt, dass hier eine langfristige Entwicklung stattfinden kann. Er nimmt sich ungeheuer viel Zeit für jeden Einzelnen, um seine Idee vom Fußball zu vermitteln.“

Unterdessen stellt sich die Frage: Corona-Krise, Mega-Transfers, UEFA-Willkür und DFB-Chaos - Ist der Fußball noch zu retten?

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