Münchner wollen Offensivstar binden

Zukunft von James Rodriguez: FCB-Entscheidung wohl gefallen

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Glücklicher Kolumbianer in der bayerischen Landeshauptstadt? James Rodriguez bleibt wohl beim FC Bayern.

Trainer happy, Fans happy und der Spieler eigenen Statementes zufolge ebenfalls: James Rodriguez ist aus dem Bayern-Spiel kaum mehr wegzudenken. Schon jetzt soll eine Entscheidung über die Zukunft gefallen sein.

News vom 16. Februar 2018

Wie die SportBild berichtet, hat die Vorstandsetage des FC Bayern bereits beschlossen, dass die Kaufoption von Shootingstar James Rodriguez gezogen wird. Die einzige Voraussetzung sei dem neuen Bericht zufolge, dass der gläubige Christ bis zum Saisonende sein Leistungshoch beibehalten kann. Besonders in der Rückrunde spielt der Kolumbianer in den Reihen des deutschen Rekordmeisters groß auf und konnte in nur vier Einsätzen bereits genauso viele Scorerpunkte (fünf) sammeln, wie in den zwölf Einsätzen in der Hinrunde zusammen.

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Die Gebühr für das zweijährige Leihgeschäft mit Real Madrid beträgt 13 Millionen Euro, die Hälfte davon haben die Münchner bereits dem spanischen Nobelklub überwiesen. Für einen Betrag von 42 Millionen Euro kann der südamerikanische Offensivmann fest verpflichtet werden - ohne dass die „Königlichen“ ihr Veto einlegen können.

News vom 14. Februar 2018

Der Leihvertrag von James Rodriguez beim FC Bayern läuft noch bis 2019, doch der Rekordmeister scheint schon jetzt Nägel mit Köpfen machen zu wollen. Die Roten haben eine einseitige Kaufoption für den bei Real Madrid unter Vertrag stehenden Kolumbianer - und dass die Münchner diese ziehen werden, wie die SportBild berichtet. Aufsichtsrat Edmund Stoiber verriet dem Blatt: „Ich würde kein Veto einlegen, wenn es bei ihm darum ginge, die Kaufoption zu ziehen.“ Und Rodriguez? Der Mittelfeld-Star, der in Bogenhausen lebt, fühlt sich entgegen anders lautender Gerüchte pudelwohl an der Isar.

Video: Damit verdient James Rodriguez nebenher Geld

News vom 4. Februar 2018

Real Madrid soll ja angeblich stark daran interessiert sein, James Rodriguez bereits im kommenden Sommer zurück nach Spanien zu holen - obwohl dessen Leihvertrag mit dem FC Bayern bis Sommer 2019 läuft (siehe News vom 2. Februar). Dass der deutsche Rekordmeister aber am längeren Hebel sitzt und selber darüber entscheiden kann, ob man den Spieler behält (wonach es derzeit nach James‘ hervorragenden Leistungen in den vergangenen Wochen ausschaut), konnte man sich schon denken. Nun hat die Real Madrid nahe stehende spanische Sporttageszeitung Marca dies bestätigt. Der Vertrag, der am 12. Juli vergangenen Jahres aufgesetzt wurde, beinhaltet keinerlei Möglichkeiten für Real Madrid, den Spieler vorzeitig zurückzubeordern. Der 31 Seiten lange Leihvertrag bietet andererseits dem FC Bayern nicht die Möglichkeit, den Spieler bereits im Sommer 2018 für die festgeschriebene Ablösesumme von 42 Millionen Euro zu verpflichten. Dies ist erst ab Sommer 2019 möglich. 

Ein glücklicher Kolumbianer in der bayerischen Landeshauptstadt: James Rodriguez bleibt wohl beim FC Bayern.

Wie Marca unter Bezug auf Football Leaks zudem vermeldet, kassiert der Kolumbianer beim FCB 6,5 Millionen Euro im Jahr. Genau die selbe Summe übrigens, die der Bundesliga-Tabellenführer pro Jahr an Real Madrid für die Leihe bezahlt. So kostet James die Münchner pro Saison wohl 13 Millionen Euro. Dazu soll es für den Linksfuß noch einen Bonus über 250.000 Euro geben, falls er in allen Pflichtspielen entweder zwölf Tore erzielt oder 20 Vorlagen gibt. Bislang erzielte James in offiziellen Partien vier Tore und gab sieben Assists.

News vom 2. Februar 2018

Zuletzt gab es immer wieder widersprüchliche Meldungen rund um die Personalie James Rodriguez. Der Kolumbianer blüht seit einigen Wochen regelrecht auf im Dress des FC Bayern - die Leihgabe von Real Madrid gehört zu den Leistungsträgern beim souveränen Tabellenführer. James betonte mehrfach, sich in München wohlzufühlen. Der 26-Jährige lässt aber auch keine Gelegenheit aus zu erklären, dass der spanische Rekordmeister sein Lieblingsverein ist. Eine Rückkehr erscheint momentan aber als unrealistisch: Der FC Bayern hat James für zwölf Millionen Euro bis Sommer 2019 ausgeliehen und verfügt danach über eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro.

Nun berichtet der Daily Express, dass Real Madrid den Offensivspieler bereits im kommenden Sommer zurück nach Chamartin holen möchte. Trainer Zinedine Zidane, der auf James keine besonders große Stücke hält, soll nach dieser Saison sein Amt abgeben - Präsident Florentino Perez will den Linksfuß dann wieder in den eigenen Reihen haben. Bei den in dieser Saison bislang kriselnden Madrilenen wird Zinedine Zidane unter anderem übel genommen, dass er James vor dieser Saison leichtfertig ziehen ließ und keinen adäquaten Ersatz verpflichtete. 

Laut Don Balon habe James seinem kolumbianischen Nationalmannschaftskollegen Yerri Mina, der im Januar zum FC Barcelona wechselte, mehrfach erzählt, dass er Spanien und die Primera Division vermisse und jede Gelegenheit nutzen werde, um zu Real zurückzukehren.

Allerdings läuft sein Vertrag in München wie erwähnt bis 2019. Ohne ein Okay der Bayern-Bosse ginge da also schon mal gar nichts ...

News vom 22. Januar 2018

München - Seit Wochen verzückt James Rodriguez die Fans des FC Bayern mit überragenden Leistungen. Auch zuletzt beim Spiel gegen Werder Bremen lieferte der Kolumbianer mal wieder eine Torvorlage zum Zungeschnalzen, als er kurz vor dem Sechzehner den Ball auf Thomas Müller chippte und dieser per Direktabnahme zum 4:2 vollendete.

Der Spielgestalter ist längst beim FC Bayern angekommen und eine wichtige Stütze von Trainer Jupp Heynckes. "Es ist jeden Tag zu merken, dass er sich hier wahnsinnig wohlfühlt. Er ist jetzt voll integriert und merkt, dass er Fehler machen darf und es nicht an der Leistung liegt, wenn er raus muss. Ich bin sehr zufrieden mit ihm", sagte Trainer Jupp Heynckes unlängst, und fügte an: "In Zukunft wird er noch wichtiger für uns werden."

FC Bayern: Hat James seine Zukunft an den Verbleib von Heynckes geknüpft?

Die Aussagen des Spielers selbst lassen ebenfalls darauf schließen, dass der 26-Jährige mindestens bis 2019 - so lange dauert das Leihgeschäft mit Real Madrid - in München bleiben möchte. Er sei „sehr glücklich“ in München, beteuerte der Linksfuß zuletzt mehrfach.

Ein Medienbericht aus Spanien lässt nun aber aufhorchen. Denn wie Don Balon berichtet, hat James seine eigene Zukunft beim FC Bayern eng mit jener von Trainer Jupp Heynckes verknüpft. James, der eigentlich als Lieblingsspieler von Ex-Trainer Carlo Ancelotti gilt und auch auf dessen Betreiben hin verpflichtet wurde, will angeblich unbedingt weiterhin mit Heynckes beim FC Bayern zusammenarbeiten. Andernfalls käme für ihn eine vorzeitige Rückkehr nach Madrid in Frage, berichtet das Fußballmagazin.

Rückkehr zu Zidane? Sehr fraglich

Da Jupp Heynckes im Sommer bekanntlich endgültig in Rente gehen möchte, stünde der FC Bayern hier möglicherweise vor einem Problem, falls der Südamerikaner mit dem nächsten FCB-Trainer nicht klarkommen sollte. 

Doch als Fußballprofi kann man sich seinen Trainer nicht aussuchen. Diese Erfahrung hat James bei Real Madrid schon einmal gemacht, wo Coach Zinedine Zidane nicht mehr auf ihn setzte und sein Okay zu einer Leihe zum FC Bayern gab. Ob der Spieler daher wirklich erpicht darauf wäre, bei einem wahrscheinlichen Heynckes-Abschied wieder um eine Rückkehr nach Madrid zu bitten, nur um dort wieder unter Zidane zu arbeiten, der ihn gar nicht mehr haben will? 

Video: Diese Spieler sind wieder voll dabei

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