Hoeneß‘ Wunschspieler

Real Madrid? Mbappé macht klare Ansage zu Wechsel-Gerüchten

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Kylian Mbappé.

Uli Hoeneß schwärmt von ihm und würde ihn „sofort kaufen“ - Paris-Stürmer Kylian Mbappé. Der Weltmeister machte nun eine klare Ansage, was einen Wechsel zu Real Madrid angeht.

Update vom 23. April 2019: Topstürmer Kylian Mbappé räumte mit Spekulationen auf, wonach er PSG in Richtung Real Madrid verlassen wolle. „Ich bin hier, ich bin Teil des Projekts“, sagte der Fußball-Weltmeister nach dem Gewinn des Meistertitels im TV-Sender Canal Plus. Zuletzt hieß es, der neue Real-Trainer Zinédine Zidane wolle Mbappé zu den Königlichen locken. „Es ist gut für Real Madrid, wenn Zizou da ist, aber ich werde mir das nur als Bewunderer anschauen“, sagte der Angreifer.

Update vom 16. April 2019: Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß schwärmt für den französischen Fußball-Weltmeister Kylian Mbappé. „Mbappé würde ich sofort kaufen. Der Spieler ist toll“, sagt Hoeneß im Interview der Deutschen Presse-Agentu r über den 20 Jahre alten Jungstar von Paris Saint Germain. „Aber für den fehlt uns das notwendige Geld“, ergänzt der Präsident des deutschen Rekordmeisters.

PSG hatte für den Stürmer schon vor knapp zwei Jahren 180 Millionen Euro an den AS Monaco bezahlt. Der Marktwert von Mbappé wird inzwischen auf deutlich über 200 Millionen Euro taxiert.

Uli Hoeneß träumt von PSG-Superstar: „Für ihn würde ich viele Grenzen sprengen“

Update vom 9. November 2018: Der FC Bayern München fährt in Sachen Transferpolitik eine klare Linie - an dem Ausgaben-Wahnsinn und den horrenden Summen für neue Spieler will sich der Rekordmeister einfach nicht beteiligen. Für einen Fußballer jedoch würde Präsident Uli Hoeneß eine große Ausnahme machen. Der französische Superstar Kylian Mbappé von Paris St- Germain hat es dem Bayern-Boss angetan. Für den PSG-Ausnahmefußballer würde Hoeneß sogar in die Vollen gehen.

"Für Mbappé aus Paris würde ich finanziell viele Grenzen sprengen“, betonte der Bayern-Boss in Dresden beim "sächsischen Wirtschaftsdialog saxxess". Schränkte aber ein: „Der will nicht zu uns."

Video: Mbappé gehört zur Spitze:

Nach angeblicher Schlägerei mit Neymar: Wechselt Mbappé jetzt zum FC Bayern?

Meldung vom 10. Juli 2018: Nach außen hin scheint der französische Super-Star Kylian Mbappé die Witze über sein Aussehen und seinen daher rührenden Spitznamen „Donatello“ mit Humor zu nehmen. Doch wie die spanische Tageszeitung El Pais berichtet, ist der Stürmer mittlerweile nur noch genervt von den Frotzeleien seiner Mitspieler. Besonders seine beiden brasilianischen Team-Kollegen Dani Alves und Neymar sollen sich dem Bericht zufolge häufig über Mbappés Aussehen lustig machen.

Kylian Mbappé.

Zu Neymar scheint der Franzose nicht nur deshalb ein äußerst angespanntes Verhältnis zu haben. Laut El Pais soll es sogar schon zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Star-Stürmern gekommen sein. Grund dafür sind aber nicht die Scherze des Brasilianers, sondern dessen egoistisches Verhalten auf dem Platz gewesen sein. Beim Spiel gegen Toulouse sollen die beiden dann aneinander geraten sein, als Neymar einmal mehr nicht auf seinen Nebenmann spielte.

Mbappé könnte sich seinen neuen Arbeitgeber wohl frei aussuchen

Mbappé soll auf den Wunschlisten der europäischen Spitzenklubs stehen. Neben den beiden Teams aus Manchester, Real Madrid und Chelsea, nennt El Pais auch den FC Bayern als mögliches Ziel des Franzosen. Ein Wechsel scheint aber unwahrscheinlich, auch wenn die Pariser Führungsebene Medienberichten zufolge einem Verkauf gar nicht abgeneigt sei. Man wolle Neymar als alleinigen Star-Spieler behalten. Mbappé war erst im vergangenen Jahr auf Leihbasis nach Paris gekommen. Erst in diesem Sommer wurde der Wechsel vollzogen.

Und auch ein Interesse des FC Bayern kann man wohl ins Reich der Märchen verweisen. Ein Transfer des Stümers würde die 222 Millionen, die Neymar kostete, wohl noch übertreffen. Dass die Münchner derartige Summen für einen Spieler aufwenden, ist wohl ausgeschlossen.

Welche Spieler verpflichten die Bayern im Sommer 2018? Wer verlässt München? Wir haben alle Infos für Sie zusammengefasst.

dpa

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