Real-Leihgabe spielt seit 2017 beim FC Bayern

James-Zukunft: Rummenigge macht klare Ansage

+
Mindestens noch ein Jahr beim FC Bayern: Der Rekordmeister will James Rodriguez nicht hergeben.

Kehrt der James Rodriguez vom FC Bayern zu Real Madrid zurück? Karl-Heinz Rummenigge reagiert nun auf die neuesten Gerüchte und stellt die Zukunft des Kolumbianers klar.

News vom 20. Juli 2018

Karl-Heinz Rummenigge positioniert sich klar zur Zukunft von James Rodriguez. Die Spekulationen um eine Rückkehr des Kolumbianers zu Real Madrid in diesem Sommer sieht der Bayern-Vorstandschef sehr entspannt: „Viele Dinge, die da aus Spanien kommen, müssen nicht dem Wahrheitsgehalt entsprechen.“ Zugleich betont der Ex-Stürmer: „Er wird gesichert diese Saison, und ich gehe davon aus auch darüber hinaus, beim FC Bayern spielen.“

News vom 17. Juli 2018:

James Rodriguez, bleibt er oder geht er? Laut ESPN soll nun Klarheit herrschen. Wie der Sportsender berichtet, soll seine Agentur Gestifute bestätigt haben, dass die Leihe des Kolumbianers nicht in diesem Sommer enden wird. Im Gegensatz zu Berichten der spanischen Medien, gibt es laut Gestifute keine Möglichkeit, den Leih-Vertrag vorzeitig zu beenden.

Hartnäckig haben sich die Gerüchte gehalten, dass James bereits vorzeitig von Bayern nach Madrid zurückkehrt, da Ronaldo seine Zelte in Turin aufgeschlagen hat. Auch die Verpflichtung von Trainer Julen Lopetegui soll den Mittelfeldspieler wieder ins Blickfeld der Madrilenen gebracht haben.

News vom 16. Juli 2018: 

Der Wirbel um James reißt nicht ab. Nachdem das spanische Blatt Marca berichtet hatte, dass der Kolumbianer mit einer Rückkehr zu Real Madrid liebäugle, soll sich nun sein prominenter Berater nach München begeben haben, um vor Ort mit den Bossen des FCB über eine Rückkehr des 27-Jährigen zu verhandeln. 

Laut dem kolumbianischen Reporter Javier Hernández Bonnet ist Starberater Jorge Mendes, der sich auch um die Belange von Cristiano Ronaldo kümmert, über das Wochenende nach München gereist, um die Chefetage des Rekordmeisters von James’ Wunsch zu überzeugen. Das Problem dabei: Die Karten in der Causa James hält nach wie vor ausschließlich der FC Bayern in der Hand.

Der Torschützenkönig der WM 2014 ist bis 2019 an den deutschen Meister ausgeliehen, der überdies eine Kaufoption für den Offensivmann besitzt. Heißt im Klartext: Will der FC Bayern den Latino nach der Leihe verpflichten, muss er nur 42 Millionen Euro an Real Madrid überweisen. So ist es vertraglich vereinbart – egal was Real nun will.

News vom 15. Juli 2018

Es scheint konkreter zu werden mit der Rückkehr von James Rodriguez zu Real Madrid. Wie die spanische Fachzeitung Marca erfahren haben will, hält der neue Trainer der Königlichen, Julen Lopetegui, einen schnellen James-Transfer für nötig. Intern soll er darauf bestanden zu haben, schnellstmöglich im Fall James zu verhandeln. Lopetegui soll auch James selbst aufgefordert haben, einen Abschied aus München zu erzwingen.

Die Marca weiß aber auch: Die Bayern haben noch kein Interesse an einem solchen Deal gezeigt, zumal der deutsche Rekordmeister bei dem Leihgeschäft des Kolumbianers alle Fäden in der Hand hält. Eine konkrete Absage gebe es allerdings nicht aus München, berichtet das Blatt. Zuerst müsse aber klar werden - so laut Marca auch die Einstellung von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge - was James überhaupt will.

Dass in Madrid ein neuer Trainer das Sagen hat, ist für den möglichen Deal entscheidend. Mit Zidane hatte James stets Probleme. 

News vom 14. Juli 2018

James und Real - da scheint doch was zu laufen, oder?! 

"Er trägt Real in seinem Herzen. Ich würde es begrüßen, wenn er zu Real zurückkehrt", sagte der Adoptiv-Vater des Linksfußes, Juan Carlos Restrepo, in einem Radio-Interview bei Cadena SER am Freitagabend: "Er würde sich sehr geschmeichelt fühlen, wenn Real Madrid sich damit beschäftigen würde, ihn zurückzuholen. Real Madrid hat man immer im Auge."

Aktuell ist James von Real Madrid an den FC Bayern nur ausgeliehen, besitzt an der Säbener Straße allerdings noch einen Vertrag bis 2019. Zudem haben die Bayern eine Kaufoption. 

Sein leiblicher Vater hätte derweil nichts dagegen, wenn sein Filius in München bliebe: "Er ist ganz relaxt. Bei Bayern haben sie ihn sehr gut behandelt. Da hat er es geschafft, dauerhaft zu spielen, was das Wichtigste ist. Er fühlt sich da wohl. Es gibt noch ein Jahr Vertrag, und das ist unsere Verantwortung. Er ist verpflichtet, seinen Vertrag zu erfüllen, es sei denn, es gibt im letzten Moment eine Entscheidung."

Allerdings bestätigte Rodriguez Senor, dass Julen Lopetegui, der neue Coach von Real Madrid, mit James gesprochen hat: "Jetzt gibt es einige Veränderungen mit dem Weggang von Ronaldo und der Ankunft von Lopetegui. Es sieht danach aus, dass auch er attraktiven Fußball spielen lassen will, mit dieser Struktur könnte mein Sohn bei Real Madrid zu mehr Einsatzzeiten kommen."

News vom 13. Juli 2018

Mit dem Wechsel von Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu Juventus Turin könnte richtig Bewegung in den europäischen Transfermarkt kommen. Das könnte auch Auswirkungen auf den FC Bayern haben, denn nach dem Abgang des Portugiesen zur alten Dame klafft in der Real-Offensive nun ein großes Loch. Die spanische Sportzeitung "Marca" berichtet nun, dass diese Lücke möglicherweise James Rodriguez füllen könnte - und dieser wohl nicht abgeneigt sei.

Der Kolumbianer hatte Real vor einem Jahr Richtung Isar verlassen, da er bei den Königlichen kaum noch zum Zug gekommen war, der damalige Trainer Zinedine Zidane hatte kaum auf ihn gesetzt. Doch Zidane verließ den Verein nach dem CL-Triumph, sein Nachfolger heißt Julen Lopetegui. Und der soll sehr viel von James halten.

Aber: James Rodriguez ist bekanntlich noch bis Sommer 2019 an den deutschen Rekordmeister ausgeliehen (Leihgebühr: 13 Millionen Euro), die Münchner haben jedoch die Entscheidungshoheit über die Zukunft des 27-Jährigen. Sollten die Roten ihn fest verpflichten wollen, muss Bayern weitere 35,2 Millionen Euro an Real Madrid zahlen. Zum Vergleich: Als Real James von der AS Monaco holte, überwiesen sie ganze 75 Millionen Euro ins Fürstentum.

News vom 19. März 2018

Seit Sommer 2017 ist James Rodriguez beim FC Bayern. Vertraglich ist der Kolumbianer noch bis 2019 an den deutschen Rekordmeister gebunden. Nach Ablauf des Leihvertrages besitzt der FCB außerdem eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro. 

Die eigentlich klare Vertragssituation des 26-Jährigen schreckt mögliche Interessenten aber nicht ab. Nach einem Bericht von Don Balon steht der offensive Mittelfeldspieler bei José Mourinho hoch im Kurs. Nach dem frühen Aus in der Champions League soll der Trainer von Manchester United seine Mannschaft im Sommer erneut umkrempeln wollen. Am liebsten würde er dazu James verpflichten.

Beruhigend für alle Bayern-Fans: Der Rekordmeister hat in diesem Fall alles in der eigenen Hand. Auch wenn James aktuell noch zu Real Madrid gehört, entscheidet bis mindestens 2019 allein der FC Bayern, was mit dem Kolumbianer passiert.

FC Bayern München: Sommer-Transfergerüchte 2018 und aktuelle News

News vom 26. Februar 2018

James Rodriguez hat in München voll eingeschlagen. Seine Zukunft ist jedoch weiter ungewiss. Die Real-Legende Guti, aktuell Trainer der U19 von Real Madrid, würde einen endgültigen Abgang von James nach München jedenfalls nicht als Fehler einstufen.

News vom 16. Februar 2018

Wie die SportBild berichtet, hat die Vorstandsetage des FC Bayern bereits beschlossen, dass die Kaufoption von Shootingstar James Rodriguez gezogen wird. Die einzige Voraussetzung sei dem neuen Bericht zufolge, dass der gläubige Christ bis zum Saisonende sein Leistungshoch beibehalten kann. Besonders in der Rückrunde spielt der Kolumbianer in den Reihen des deutschen Rekordmeisters groß auf und konnte in nur vier Einsätzen bereits genauso viele Scorerpunkte (fünf) sammeln, wie in den zwölf Einsätzen in der Hinrunde zusammen.

#ilovehersomuch

Ein Beitrag geteilt von James Rodríguez (@jamesrodriguez10) am

Die Gebühr für das zweijährige Leihgeschäft mit Real Madrid beträgt 13 Millionen Euro, die Hälfte davon haben die Münchner bereits dem spanischen Nobelklub überwiesen. Für einen Betrag von 42 Millionen Euro kann der südamerikanische Offensivmann fest verpflichtet werden - ohne dass die „Königlichen“ ihr Veto einlegen können.

News vom 14. Februar 2018

Der Leihvertrag von James Rodriguez beim FC Bayern läuft noch bis 2019, doch der Rekordmeister scheint schon jetzt Nägel mit Köpfen machen zu wollen. Die Roten haben eine einseitige Kaufoption für den bei Real Madrid unter Vertrag stehenden Kolumbianer - und dass die Münchner diese ziehen werden, wie die SportBild berichtet. Aufsichtsrat Edmund Stoiber verriet dem Blatt: „Ich würde kein Veto einlegen, wenn es bei ihm darum ginge, die Kaufoption zu ziehen.“ Und Rodriguez? Der Mittelfeld-Star, der in Bogenhausen lebt, fühlt sich entgegen anders lautender Gerüchte pudelwohl an der Isar.

Video: Damit verdient James Rodriguez nebenher Geld

News vom 4. Februar 2018

Real Madrid soll ja angeblich stark daran interessiert sein, James Rodriguez bereits im kommenden Sommer zurück nach Spanien zu holen - obwohl dessen Leihvertrag mit dem FC Bayern bis Sommer 2019 läuft (siehe News vom 2. Februar). Dass der deutsche Rekordmeister aber am längeren Hebel sitzt und selber darüber entscheiden kann, ob man den Spieler behält (wonach es derzeit nach James‘ hervorragenden Leistungen in den vergangenen Wochen ausschaut), konnte man sich schon denken. Nun hat die Real Madrid nahe stehende spanische Sporttageszeitung Marca dies bestätigt. Der Vertrag, der am 12. Juli vergangenen Jahres aufgesetzt wurde, beinhaltet keinerlei Möglichkeiten für Real Madrid, den Spieler vorzeitig zurückzubeordern. Der 31 Seiten lange Leihvertrag bietet andererseits dem FC Bayern nicht die Möglichkeit, den Spieler bereits im Sommer 2018 für die festgeschriebene Ablösesumme von 42 Millionen Euro zu verpflichten. Dies ist erst ab Sommer 2019 möglich. 

Ein glücklicher Kolumbianer in der bayerischen Landeshauptstadt: James Rodriguez bleibt wohl beim FC Bayern.

Wie Marca unter Bezug auf Football Leaks zudem vermeldet, kassiert der Kolumbianer beim FCB 6,5 Millionen Euro im Jahr. Genau die selbe Summe übrigens, die der Bundesliga-Tabellenführer pro Jahr an Real Madrid für die Leihe bezahlt. So kostet James die Münchner pro Saison wohl 13 Millionen Euro. Dazu soll es für den Linksfuß noch einen Bonus über 250.000 Euro geben, falls er in allen Pflichtspielen entweder zwölf Tore erzielt oder 20 Vorlagen gibt. Bislang erzielte James in offiziellen Partien vier Tore und gab sieben Assists.

News vom 2. Februar 2018

Zuletzt gab es immer wieder widersprüchliche Meldungen rund um die Personalie James Rodriguez. Der Kolumbianer blüht seit einigen Wochen regelrecht auf im Dress des FC Bayern - die Leihgabe von Real Madrid gehört zu den Leistungsträgern beim souveränen Tabellenführer. James betonte mehrfach, sich in München wohlzufühlen. Der 26-Jährige lässt aber auch keine Gelegenheit aus zu erklären, dass der spanische Rekordmeister sein Lieblingsverein ist. Eine Rückkehr erscheint momentan aber als unrealistisch: Der FC Bayern hat James für zwölf Millionen Euro bis Sommer 2019 ausgeliehen und verfügt danach über eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro.

Nun berichtet der Daily Express, dass Real Madrid den Offensivspieler bereits im kommenden Sommer zurück nach Chamartin holen möchte. Trainer Zinedine Zidane, der auf James keine besonders große Stücke hält, soll nach dieser Saison sein Amt abgeben - Präsident Florentino Perez will den Linksfuß dann wieder in den eigenen Reihen haben. Bei den in dieser Saison bislang kriselnden Madrilenen wird Zinedine Zidane unter anderem übel genommen, dass er James vor dieser Saison leichtfertig ziehen ließ und keinen adäquaten Ersatz verpflichtete. 

Laut Don Balon habe James seinem kolumbianischen Nationalmannschaftskollegen Yerri Mina, der im Januar zum FC Barcelona wechselte, mehrfach erzählt, dass er Spanien und die Primera Division vermisse und jede Gelegenheit nutzen werde, um zu Real zurückzukehren.

Allerdings läuft sein Vertrag in München wie erwähnt bis 2019. Ohne ein Okay der Bayern-Bosse ginge da also schon mal gar nichts ...

News vom 22. Januar 2018

München - Seit Wochen verzückt James Rodriguez die Fans des FC Bayern mit überragenden Leistungen. Auch zuletzt beim Spiel gegen Werder Bremen lieferte der Kolumbianer mal wieder eine Torvorlage zum Zungeschnalzen, als er kurz vor dem Sechzehner den Ball auf Thomas Müller chippte und dieser per Direktabnahme zum 4:2 vollendete.

Der Spielgestalter ist längst beim FC Bayern angekommen und eine wichtige Stütze von Trainer Jupp Heynckes. "Es ist jeden Tag zu merken, dass er sich hier wahnsinnig wohlfühlt. Er ist jetzt voll integriert und merkt, dass er Fehler machen darf und es nicht an der Leistung liegt, wenn er raus muss. Ich bin sehr zufrieden mit ihm", sagte Trainer Jupp Heynckes unlängst, und fügte an: "In Zukunft wird er noch wichtiger für uns werden."

FC Bayern: Hat James seine Zukunft an den Verbleib von Heynckes geknüpft?

Die Aussagen des Spielers selbst lassen ebenfalls darauf schließen, dass der 26-Jährige mindestens bis 2019 - so lange dauert das Leihgeschäft mit Real Madrid - in München bleiben möchte. Er sei „sehr glücklich“ in München, beteuerte der Linksfuß zuletzt mehrfach.

Ein Medienbericht aus Spanien lässt nun aber aufhorchen. Denn wie Don Balon berichtet, hat James seine eigene Zukunft beim FC Bayern eng mit jener von Trainer Jupp Heynckes verknüpft. James, der eigentlich als Lieblingsspieler von Ex-Trainer Carlo Ancelotti gilt und auch auf dessen Betreiben hin verpflichtet wurde, will angeblich unbedingt weiterhin mit Heynckes beim FC Bayern zusammenarbeiten. Andernfalls käme für ihn eine vorzeitige Rückkehr nach Madrid in Frage, berichtet das Fußballmagazin.

Rückkehr zu Zidane? Sehr fraglich

Da Jupp Heynckes im Sommer bekanntlich endgültig in Rente gehen möchte, stünde der FC Bayern hier möglicherweise vor einem Problem, falls der Südamerikaner mit dem nächsten FCB-Trainer nicht klarkommen sollte. 

Doch als Fußballprofi kann man sich seinen Trainer nicht aussuchen. Diese Erfahrung hat James bei Real Madrid schon einmal gemacht, wo Coach Zinedine Zidane nicht mehr auf ihn setzte und sein Okay zu einer Leihe zum FC Bayern gab. Ob der Spieler daher wirklich erpicht darauf wäre, bei einem wahrscheinlichen Heynckes-Abschied wieder um eine Rückkehr nach Madrid zu bitten, nur um dort wieder unter Zidane zu arbeiten, der ihn gar nicht mehr haben will? 

Video: Diese Spieler sind wieder voll dabei

WhatsApp-News zum FC Bayern gratis aufs Handy: tz.de bietet einen besonderen Service für FCB-Fans an. Sie bekommen regelmäßig die neuesten Nachrichten zu den Roten direkt per WhatsApp auf Ihr Smartphone. Und das kostenlos: Hier anmelden!

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Wechselt Benjamin Pavard zum FC Bayern? Aussagen des VfB-Profis lassen Spielraum
Wechselt Benjamin Pavard zum FC Bayern? Aussagen des VfB-Profis lassen Spielraum
Arp wechselt vorerst nicht zum FC Bayern - darum lobt Rummenigge die Entscheidung
Arp wechselt vorerst nicht zum FC Bayern - darum lobt Rummenigge die Entscheidung
Stühlerücken an der Säbener: Neuers Vertrauensarzt zieht aus - Mull bekommt neue Räume
Stühlerücken an der Säbener: Neuers Vertrauensarzt zieht aus - Mull bekommt neue Räume

Kommentare