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Fall Ribéry: Sanfte Töne aus Madrid

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Die Spekulationen um Franck Ribéry gehen weiter. © dpa

Madrid - Real Madrid scheint die Hoffnung auf eine Verpflichtung des Fußballstars Franck Ribéry vom FC Bayern München vorerst aufgegeben zu haben.

 “Ribéry gehört dem FC Bayern, und die Bayern wollen ihn nicht verkaufen“, stellte Real-Präsident Florentino Pérez am Mittwoch in einem Interview mit dem staatlichen Rundfunk RNE fest. “Wir müssen die Haltung der Münchner respektieren.“

Das ist Franck Ribéry

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Der Clubchef des spanischen Rekordmeisters teilte mit, dass er mit Verantwortlichen des FC Bayern gesprochen habe. Pérez hielt sich allerdings eine Hintertür zu einem möglichen Transfer offen: “Wenn die Bayern ihre Meinung ändern, sieht die Sache natürlich anders aus.“

Der Chef des größten spanischen Baukonzerns ACS hatte Ribéry für sein geplantes Team von “Galaktischen“ gewinnen wollen und öffentlich um den 26-jährigen französischen Nationalspieler geworben.

Die Transferbörse der Bayern

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Mittlerweile zeigt auch der FC Barcelona wieder starkes Interesse an Ribéry. Das in Barcelona erscheinende Fachblatt “Sport“ geht davon aus, dass der Franzose in der kommenden Saison für den Champions- League-Sieger spielen wird. Nach Informationen des Blattes hat Ribéry bereits einen Vorvertrag mit den Katalanen abgeschlossen.

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