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"Ribéry? Interesantisimo!"

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Dieses Händeschütteln zwischen Butragueno und Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge ist nur ein Archivfoto von einer UEFA-Ziehung - aber möglicherweise kommen die beiden Parteien ja auch bald in Sachen Ribéry zu einer Einigung. © dpa

München / Madrid - Im Werben von Real Madrid um Franck Ribéry hat sich nun auch der "Direktor für Beziehungen" des spanischen Clubs zu Wort gemeldet.

Emilio Butragueno urteilte in der Süddeutschen Zeitung über Bayerns Top-Star: "Ribéry ist ein sehr interessanter Spieler. Interesantisimo." Gleichzeitig zeigt er sich guter Dinge, dass der Transfer von Bayern zu Real klappt: "Ich kann ihnen versichern: Wir sind noch lange nicht fertig„, so Butragueno. Damit liegt er auf einer Linie mit Real-Berater Zinedine Zidane, der am Sonntag erklärte: "Ich erwarte, dass Ribéry für Real spielen wird."

Wie am Sonntag bekannt wurde, verhandelt der spanische Rekordmeister bereits mit Franck Rib éry. Eine Freigabe von Bayern ist nicht aussichtslos - sondern offenbar nur eine Frage des Geldes. "Wir reden nur, wenn sie bereit sind, ganz verrückte Dinge zu tun", sagte Uli Hoeneß .

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Wie verrückt die Dinge sein könnten, zu denen Real bereit ist, deutet Butragueno an. Was er über den neuen Real-Präsidenten sagt, klingt beinahe wie eine Drohung: „Wenn Sie sehen, was Florentino Perez in zehn Tagen auf die Beine gestellt hat, was meinen Sie wohl, wozu er in zweieinhalb Monaten fähig ist?“

Er meint mit der Zehn-Tages-Leistung natürlich die Verpflichtung der Megastars Kaká und Cristiano Ronaldo für zusammen über 150 Millionen Euro Ablöse. Offenbar ist Perez bereit, noch ganz tief in die Geld-Schatulle der "Königlichen" zu greifen. Auch für Ribéry?

al.

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