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Rensing glaubt an seine Chance

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Michael Rensing will weiter um einen Stammplatz im Bayern-Tor kämpfen. © Getty

Donaueschingen - Beim Kampf um den Stammplatz im Tor des FC Bayern München sieht sich Herausforderer Michael Rensing gegenüber Hans-Jörg Butt nicht im Hintertreffen.

“Ich denke, dass der Trainer sich noch nicht entschieden hat und ich werde mich weiter voll reinhängen“, sagte der Torhüter am Mittwoch im Trainingslager des FC Bayern München in Donaueschingen. Unter Louis van Gaals Vorgänger Jürgen Klinsmann hatte Rensing vor dem Champions-League-Spiel beim FC Barcelona seinen Stammplatz verloren. Butt hatte danach zwischen den Pfosten des Rekordmeisters gestanden.

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Mit der Ersatzbank oder einem möglichen Vereinswechsel will sich der 25-jährige Rensing nicht beschäftigen. “Hinschmeißen ist nicht mein Ding, ich ziehe, was ich anfange, bis zum bitteren Ende durch“, sagte der frühere U 21-Nationaltorwart, der sich eher in der Situation des “Herausforderers“ sieht. In den Testspielen durfte Butt mit der Stammverteidigung ran, Rensing mit deren Vertretern. Daraus will der Torwart jedoch keine Rückschlüsse ziehen. Rensing sieht sich im Vergleich zum 35-jährigen Butt auch in Sachen Passspiel nicht im Nachteil. “Ich denke nicht, dass er fußballerisch besser ist als ich. Ich kann sehr gut mitspielen.“

Probleme im Umgang miteinander gibt es laut Rensing nicht, aber thematisiert wird es auch nicht. “Was sollen wir drüber reden. Wir müssen Leistung sprechen lassen“, sagte der Keeper. Man habe ein normales kollegiales Verhältnis, “es herrscht kein Krieg“.

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