Angreifer knipst für Lazio Rom

FC Bayern: Lewandowski auf Trophäenjagd - Fängt ihn ausgerechnet sein BVB-Nachfolger noch ab?

Robert Lewandowski küsst nach dem FC-Bayern-Sieg in Wolfsburg die Torjägerkanone der Bundesliga
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Robert Lewandowski küsst nach dem FC-Bayern-Sieg in Wolfsburg die Torjägerkanone der Bundesliga.

Kann Robert Lewandowski die Trophäe für den besten Torjäger Europas einheimsen? Ein Mann, der in Dortmund kurzzeitig sein Nachfolger war, könnte dem FC-Bayern-Star die Auszeichnung noch wegschnappen.

  • Robert Lewandowski ist drauf und dran, Europas bester Torjäger der Spielzeit 2019/20 zu werden.
  • Allerdings liegt dem Bayern-München-Star ein Rivale aus Italien auf den Fersen.
  • Ciro Immobile beerbte den Polen einst in Dortmund - und knipst erfolgreich für Lazio Rom.
  • Mehr zu diesem Thema gibt es in unserer App.

München/Rom - Die Torjägerkanone steht im Hause Lewandowski bereits in der Vitrine. Zum fünften Mal in seiner Karriere ist Robert Lewandowski bereits bester Torschütze der Bundesliga, in der aktuellen Saison winkt dem Polen in Diensten des FC Bayern allerdings eine weitere, noch wertvollere Trophäe: der Goldene Schuh. Mit dieser Auszeichnung wird der beste Torjäger von allen europäischen Ligen geehrt – ein Rennen, bei dem der 31-jährige Münchner mit seinen 34 Treffern in der höchsten deutschen Spielklasse (noch) ganz oben steht. Im vergangenen Jahr war Lewy gescheitert, als dem Gewinner von dessen Söhnen die Show gestohlen wurde.

FC Bayern: Lewandowski von Ex-BVB-Stürmer Ciro Immobile gejagt

Der Grund: Im Gegensatz zu den übrigen Ligen ist die Bundesliga bereits rum. Und die Konkurrenz schläft nicht. Direkt hinter FCB-Stürmer auf Platz zwei rangiert Ex-Borusse Ciro Immobile mit 28 Toren für Lazio Rom. Ergibt nach Adam Riese ziemlich genau sechs Treffer weniger als der Münchner, angesichts der noch ausstehenden Spieltage in der italienischen Serie A aber keineswegs ein aussichtsloses Unterfangen für Immobile. Zehn Spieltage sind in Italiens höchster Spielklasse noch zu spielen, der Blick auf Ciros Torquote (85 Minuten pro Treffer) kommt erschwerend hinzu.

Fakt ist: Es deutet alles daraufhin, dass der Goldene Schuh diesmal nicht in den Trophäenschrank von Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo wandert. Im zurückliegenden Jahrzehnt war lediglich Luis Suárez 2016 in der Lage, den beiden Superstars den Schlappen vor der Nase wegzuschnappen. Diese Saison kommt Messi auf 21 Tore, Ronaldo traf 23-mal ins Schwarze. Übrigens: Erling Haaland vom BVB hat bei 29 Ligatoren sogar öfter getroffen als Immobile, seine Treffer in Saisonhälfte eins in Salzburg zählen bei je 1,5 Punkten jedoch weniger als die in den Top5-Ligen, für die es ganze zwei Zähler pro Torerfolg gibt.

Ciro Immobile spielte ab Sommer 2014 für eine Saison lang in Dortmund, Lewandowski verließ den BVB im gleichen Sommer in Richtung Rekordmeister.

Quelle: tz

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