Wechsel zu Ferrari dementiert

Auch Mercedes an Vettel interessiert

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Begehrt: Sebastian Vettel

Yeongam - Wie die tz erfuhr, droht Red Bull bei Sebastian Vettel von einer ganz anderen Seite Gefahr: Nicht nur Ferrari ist am Doppel-Weltmeister interessiert, sondern auch Mercedes.

Kaum ist Sebastian Vettel mit seinem dritten Sieg in Folge dem Titelhattrick wieder einen großen Schritt nähergekommen, da gehen die Gerüchte wieder los. Er hätte einen Vorvertrag mit Ferrari für 2014 unterschrieben, das behaupten konsequent englische Medien. Die tz erfuhr: Das Gerücht ist schlichtweg nicht wahr. Fakt ist: Vettel hat noch gar keine Pläne nach 2014. Bis dahin läuft sein Vertrag bei Red Bull – genauso wie der von Cheftechniker Adrian Newey, Vettels Garant für Siegerautos.

Das bestätigen auch die Dementis, die am Montag sofort von allen Seiten kamen. „Das stimmt alles nicht“, sagte Vettels Sprecherin. Auch Ferrari-Boss Luca di Montezemolo schloss eine Verpflichtung Vettels in Alonsos Vertragszeit bis 2016 aus. „Ich habe in den letzten 20 Jahren immer gesagt, dass ich nicht zwei Hähne in einem Hühnerstall haben will“, sagte er. „Ich will keine zwei Stars, denn ich will keine Probleme und Rivalitäten.“ Auch Gerüchte, dass Newey gemeinsam mit Vettel zu Ferrari wechseln soll, dementierte Montezemolo. „Adrian ist toll, aber wir haben großes Vertrauen in unsere Techniker“, sagte er: „Bei allem Respekt vor Newey: Wir können auch ohne ihn gewinnen.“

Heiße Boxenluder: So sexy ist die Formel 1

Heiße Grid Girls in der Formel 1

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Am Rande der Formel-1-Rennen geht es ganz schön sexy zu. Ob uniformierte Grid Girls von Veranstaltern und Sponsoren oder einzelne Boxenluder in knappen Outfits: Die Damen zeigen neben den Rennstrecken ihre heißen Profile. Klicken Sie sich hier durch die PS-Schönheiten der vergangenen Formel-1-Jahre. © dpa
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Die tz erfuhr, dass Red Bull ohnehin von einer ganz anderen Seite Gefahr droht: Nicht nur Ferrari ist an Vettel interessiert, sondern auch Mercedes. Vettel sagt dazu grinsend: „Marken wie Ferrari und Mercedes sind Mythen und üben auf jeden Piloten einen gewissen Reiz aus.“

Vieles spricht also gegen Ferrari: Vettel, das wird von Red-Bull-Seite bestätigt, ist fest bis 2014 bei den Österreichern. Nur wenn er unbedingt wollte, würde ihn Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz trotz gültigen Vertrages ziehen lassen. Mateschitz gibt das auch zu: „Wenn einer nicht mehr will, kann man ihn nicht mit Gewalt zwingen. Das macht keinen Sinn.“ Das ist aber nicht zu erwarten.

Ferrari-Hürde Nummer zwei ist die höchste von allen: Vettel besteht darauf, dass er nur zu Ferrari kommen will, wenn Superstar Fernando Alonso das Team verlässt. Marko bestätigt: „Warum soll sich Vettel Alonso antun?“

Vettel und Alonso spüren das besondere Konkurrenzverhältnis. Bei jeder Gelegenheit zeigen sie, dass der eine dem anderen ein Dorn im Auge ist. Beide in einem Team, das geht nicht, da macht sich Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali etwas vor, wenn er sagt: „Ich glaube, Fernando und Sebastian könnten miteinander leben. Immerhin sind sie intelligente Jungs.“

Wenn nicht weiter Red Bull, ist nach 2014 der Wechsel zu Mercedes am wahrscheinlichsten. Wenn die Silberpfeile auch mit dem neuen Superstar Lewis Hamilton keinen Erfolg hätten, würde Vettel sich ein Denkmal setzen, könnte er die Silberpfeile zum Titel führen. Das hätte sogar ein Michael Schumacher nicht geschafft. Zwar ist es purer Zufall, dass sein Elternhaus in Heppenheim in der Daimler-Straße steht, doch Vettel macht auch klar: „Grundsätzlich will man aber immer da fahren, wo man die besten Möglichkeiten hat, zu gewinnen. Aber ich suche auch immer neue Herausforderungen.“ Die Herausforderung wäre bei Mercedes am größten…

Ralf Bach

Auch Sebastian Vettel selbst hat das Gerücht von einem Wechsel zu Ferrari dementiert.

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