Zu Besuch in Silverstone

Weltstar als Ehrengast bei der Formel 1: Erkennen Sie ihn?

Drückte Mercedes in Silverstone die Daumen - ein berühmter Hollywood-Schauspieler. Haben Sie ihn schon erkannt?
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Drückte Mercedes in Silverstone die Daumen - ein berühmter Hollywood-Schauspieler. Haben Sie ihn schon erkannt?

Lewis Hamilton hat den Großen Preis von Großbritannien gewonnen. Das freute auch einen weltbekannten Hollywood-Star.

Silverstone - Dieses Rennen war unglaublich! Max Verstappen krachte in der ersten Runde in den Reifen von Lewis Hamilton, beim zwischenzeitlich Führenden Charles Leclerc ging der Motor immer wieder aus und auf den letzten Kilometern zeigte der Weltmeister wieder einmal seine Klasse. Ja, der Große Preis von Großbritannien war großartig! Und hinterlässt natürlich auch einige Fragen.

Vor allem diese eine: Wer war an Verstappens Unfall Schuld? Mercedes und Red Bull schoben sich den Schwarzen Peter gegenseitig zu. Letztlich musste Hamilton eine Zehn-Sekunden-Strafe absitzen, das hielt ihn aber nicht davon ab, Ferrari-Pilot Leclerc in der drittletzten Runde doch noch abzufangen und bei seinem Heimspiel zum Sieg zu rasen.

Formel 1: Tom Cruise bejubelt Sieg von Lewis Hamilton

Das freute auch einen weltberühmten Filmstar: Tom Cruise! Der Hollywood-Schauspieler war Ehrengast von Hamilton und Mercedes, durfte hinter die Kulissen schauen und war sogar in der Box. Dort erlebte er das ganze Drama von Silverstone mit dem schweren Verstappen-Unfall, der Renn-Unterbrechung, dem Restart und der Hamilton-Aufholjagd mit.

Nach dem Rennen sah man Cruise, wie er Hamilton innig umarmte. Er gratulierte ihm mit vielen Schulterklopfern zum Sieg.

Formel 1: Tom Cruise und Harrison Ford sehen Hamilton-Triumph in Silverstone

Cruise war nicht der einzige Star, der sich unter die 160.000 Fans mischte. Auch Schauspiel-Kollege Harrison Ford war am Sonntag in Silverstone und bei Williams hautnah dabei. Er hatte am Ende nicht ganz so viel zu Jubeln wie Cruise, trotzdem dürfte es auch für ihn ein aufregender Nachmittag gewesen sein.

Mit gemischten Gefühlen blickte man dagegen bei den deutschen Formel-1-Piloten auf das Wochenende. Sebastian Vettel kurvte nach einem selbstverschuldeten Dreher im hinteren Drittel herum und musste später seinen Aston Martin wegen eines Defekts vorzeitig abstellen. Mick Schumacher schaffte es nach einer fast 40-minütigen Rennunterbrechung wegen des Verstappen-Hamilton-Unfalls in seinem unterlegenen Haas nur als Letzter ins Ziel. (akl/dpa)

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