Karthikeyan: "Sebastian kann sagen, was er will"

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Narain Karthikeyan möchte sich lieber wieder mit Vettel vertragen.

Shanghai - Formel-1-Pilot Narain Karthikeyan hat sich vom Streit mit Weltmeister Sebastian Vettel genervt gezeigt. Er möchte diesen endgültig zu den Akten legen.

„Sebastian kann sagen, was er will. Ich finde, dass die Gespräche, die wir geführt haben, lieber privat bleiben sollten“, sagte der Inder dem Sport-Informations-Dienst (SID). Vettel hatte am Donnerstag erklärt, die beiden hätten ihren Streit beigelegt, Karthikeyan habe sich bei ihm entschuldigt.

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Nachdem Vettel durch einen von dem Inder verursachten Crash in Malaysia ohne Punkte geblieben war, hatte er diesen unter anderem als „Gurke“ und „Idiot“ bezeichnet, Karthikeyan hatte ihn im Gegenzug eine „Heulsuse“ genannt.

Die Diskussionen seitdem haben laut Karthikeyan „unglaubliche Ausmaße“ angenommen. „Es ist Wahnsinn, was daraus geworden ist. Eine Woche lang wurde ich Tag und Nacht zu diesem Thema befragt“, sagte er: „Das ist mir alles einfach zu viel geworden. Deshalb möchte ich nie wieder über dieses Thema reden und am liebsten auch nie wieder darüber nachdenken.“

sid

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