"Schönstes hässliches Auto" für Räikkönen

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So sieht das neue Rennauto für Kimi Räikkönen aus.

Jerez - Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen dürfte das Aussehen zwar nicht sonderlich interessieren. Doch der Finne feiert sein Comeback in der Formel 1 bei Lotus im „schönsten hässlichen Auto“.

So zumindest beschrieb Technikdirektor James Allison am Montag bei der Präsentation in Jerez den E20, der wie die Konkurrenten von Ferrari oder Force India einen markanten Höcker auf der Fahrzeugnase trägt.

„Iceman“ Räikkönen dürfte das Aussehen seines Autos, das er in einem Zelt an der Rennstrecke in Jerez um 13.04 Uhr zusammen mit Teamkollege Romain Grosjean (Frankreich) und Testpilot Jerome d'Ambrosio erstmals außerhalb des Internets enthüllte, aber egal sein, wenn es nur schnell genug ist. „Natürlich ist es das Ziel, Rennen zu gewinnen“, sagte der Weltmeister von 2007, der nach zwei Jahren in der Rallye-WM in die Königsklasse zurückkehrt: „Das Team ist hungrig, aber wie lange es dauert, kann man nicht sagen.“

Er sei froh, wieder in der Formel 1 zu sein, die direkten Duelle Mann gegen Mann habe er in der Rallye-WM vermisst, erklärte der 32 Jahre alte Finne. „Die Formel 1 ist das höchste Level im Motorsport, jeder will hier sein“, sagte Räikkönen, der am Nachmittag die ersten Runden im neuen Renner des bisherigen Renault-Teams drehte, das jetzt Lotus heißt und mit der schwarz-goldenen Lackierung an die Anfangszeiten des legendären Brasilianers Ayrton Senna erinnert. „Die erste Fahrt ist immer ein großer Moment für das Team“, sagte Räikkönen.

Heiße Boxenluder: So sexy ist die Formel 1

Heiße Grid Girls in der Formel 1

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Am Rande der Formel-1-Rennen geht es ganz schön sexy zu. Ob uniformierte Grid Girls von Veranstaltern und Sponsoren oder einzelne Boxenluder in knappen Outfits: Die Damen zeigen neben den Rennstrecken ihre heißen Profile. Klicken Sie sich hier durch die PS-Schönheiten der vergangenen Formel-1-Jahre. © dpa
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Vorbereitet auf sein Comeback hatte er sich zuletzt mit privaten Testfahrten in einem zwei Jahre alten Auto, die nicht unter das Testverbot fielen. „Es war normaler, als ich es erwartet hatte. Ich hatte keine Beschwerden“, erklärte er.

Die offiziellen Testfahrten für alle Teams beginnen am Dienstagmorgen in Jerez, dann auch mit dem neuen Boliden von Weltmeister Sebastian Vettel, der am Montag online vorgestellt wurde - allerdings zunächst mit Mark Webber im Cockpit. Die ersten Testrunden werden dann unter anderem auch die neuen Renner von McLaren und Ferrari drehen, die in der vorigen Woche vorgestellt worden waren. Mercedes bestreitet den viertägigen ersten Test noch mit einem alten Auto, der neue Silberpfeil von Michael Schumacher und Nico Rosberg wird erst zu Beginn des zweiten Tests am 21. Februar in Barcelona vorgestellt.

sid

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