Vettels neuer Renner wird am Montag vorgestellt

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Sebastian Vettel will nach seinen zwei Weltmeistertiteln auch in der kommenden Saison seinen Konkurrenten vornweg fahren.

Köln - Am Montag wird das Geheimnis gelüftet: Im Internet wird Red Bull ab 14.00 Uhr MEZ als letztes der Top-Teams den neuen Dienstwagen von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel präsentieren.

Das Privileg der Jungfernfahrt mit dem neuen RB8 wird bei den ersten offiziellen Tests in Jerez am Dienstag Vettels Teamkollege Mark Webber genießen. Der Weltmeister der vergangenen beiden Jahre wird dann am Donnerstag erstmals ins Auto steigen.

Die Formel 1 2012: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Mit Spannung wird erwartet, ob auch der neue Red Bull so wie drei der vier bisher präsentierten Autos den markanten Nasenhöcker hat. Bisher ließ sich das Weltmeister-Team nicht in die Karten schauen. Auch über den Namen, den Vettel seinem Auto geben wird, ist noch nichts bekannt. In den vergangenen beiden Jahren hatten ihn „Luscious Liz“ („Leckere Liz“) und „Kinky Kylie“ („Scharfe Kylie“ zum Titel getragen.

McLaren mit den beiden Ex-Weltmeistern Jenson Button und Lewis Hamilton hatte am 1. Februar sein neues Auto präsentiert, Ferrari zog am Freitag nach. Die Formel-1-Saison beginnt am 18. März mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne.

SID

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