Vettel mischt in Musik-Video mit

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Sebastian Vettel

Spa-Francorchamps - Beatles-Fan Sebastian Vettel goes Pop: Der Formel-1-Doppelweltmeister spielt nun auch noch in einem Musikvideo mit.

Zuerst chauffiert er Grammy-Gewinnerin Melanie Fiona. Dann steht der 25 Jahre alte Heppenheimer in einer Lagerhalle in New Jersey mit schwarzer Lederjacke auch noch höchstpersönlich am Mischpult. Zum Schluss macht sich Vettel im Nobelwagen eines Red-Bull-Sponsors driftend auf den Weg in die Abendsonne über New York.

„Man bekommt nicht so oft die Möglichkeit, von einem Formel-1-Weltmeister gefahren zu werden“, meinte Sängerin Fiona. „Als sich die Gelegenheit ergeben hat, hab ich gesagt: Ja, bitte!“

Vettel spiele einen „modernen James Dean“, heißt es in der Mitteilung zu dessen schauspielerischem Auftritt beim Song „Watch me work“. „Es war großartig, in dem Musikvideo mitzuspielen und sicherlich war es auch etwas ganz anderes als das, was ich sonst mache“, sagte Vettel.

Vor dem Großen Preis von China hatte der Red-Bull-Pilot allerdings auch schon mal in einem Kung-Fu-Steifen mitgewirkt. An diesem Wochenende geht er im belgischen Spa-Francorchamps aber seiner eigentlichen Berufung nach: Beim Start in den zweiten Saisonabschnitt der Formel 1 will der Champion auf der Strecke den Takt vorgeben.

dpa

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

A wie Adrian Newey, Red-Bull-Technikguru und Konstrukteur der Weltmeisterautos © Getty
B wie Beatles, Sebastians Lieblingsgruppe © Getty
C wie Christian Horner, als Teamchef bei Red Bull Vettels Vorgesetzter © Getty
D wie Deutschland, Vettels Heimat, in der er aber bislang noch kein Formel-1-Rennen gewonnen hat © Getty
E wie Ehrgeiz, eine von Vettels herausragenden Eigenschaften: Er kann nicht verlieren, egal, wobei © Getty
F wie Fußball, womit Vettel schon als Kind aufgehört hat, weil er nicht gut genug war © Getty
G wie Geld, nicht so wichtig für Vettel, weshalb er lieber seine Ruhe genießt als noch mehr Werbeverträge abzuschließen © Getty
H wie Haare, blond und bares Geld wert - durch einen Werbevertrag mit einem Shampoo-Hersteller © Getty
I wie Indianapolis, der Ort von Vettels erstem Formel-1-Rennen, in dem er 2007 gleich als Achter einen WM-Punkt holte © Getty
J wie Jubelschreie, Vettels Ausbrüche am Boxenfunk nach gewonnenen Rennen sind fast schon legendär © Getty
K wie Kinky Kylie, Kosename für Vettels Rennauto © Getty
L wie Lächeln, mit dem der Weltmeister viele - vor allem weibliche - Fans fasziniert © Getty
M wie Monza, Ort von Vettels Durchbruch. Dort fuhr er 2008 im Toro Rosso als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte auf die Pole Position und gewann ein Rennen © Getty
N wie Norbert, Vettels Vater, der die Karriere seines Sohnes von Beginn an unterstützt hat © Getty
O wie Otto Waalkes, der in der Bild-Zeitung ein Gedicht widmete © Getty
P wie Perfektion, ein Status, den Vettel immer anstrebt © Getty
Q wie Qualifikation, Vettels Domäne, in 12. von 15 Rennen fuhr Vettel in diesem Jahr auf die Pole Position © Getty
R wie Red Bull, Vettels Förderer schon seit Kartzeiten © Getty
S wie Suzuka, die Strecke, auf der er in drei Jahren zwei Rennen und einen WM-Titel gewann © Getty
T wie Tommi Parmakoski, Vettels finnischer Fitnesstrainer und Physiotherapeut, mit dem er übers Jahr gesehen die meiste Zeit verbringt © Getty
U wie unermüdlich, Vettel ist abends meist der Letzte im Fahrerlager, diskutiert lange mit seinen Ingenieuren © Getty
V wie Vettel-Finger, sein Markenzeichen, und als blaue Schaumstoffversion Standardausrüstung eines echten Vettel-Fans © Getty
W wie Wille, mit dem Vettel im vorigen Jahr in letzter Minute doch noch seinen ersten Titel geholt hatte © Getty
X wie x-beliebig, genau das, was Vettel nicht ist © Getty
Y wie youngest, englisch, steht für Vettels Rekorde, die er als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte holte © Getty
Z wie Ziel, für Vettel immer gleich: beim nächsten Rennen das Optimum herausholen © Getty

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