Die Diego-Show im Video

Irrer Maradona-Empfang nach Comeback als Trainer - unglaublich, wie er jetzt aussieht

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Diego Maradona ist als Trainer zurück - und wird gefeiert wie ein Heiliger.

Maradona ist zurück! Der Argentinier ist erneut Trainer und die Fans seines neuen Klubs huldigen ihn mit einem unvergesslichen Empfang. Die irren Szenen im Video.

Update vom 9. September: Vor wenigen Tagen heuerte Fußball-Ikone Diego Maradona beim argentinischen Erstligisten Gimnasia y Esgrima an - und der 58-Jährige löste einen regelrechten Hype aus. Im heimischen Stadion wurde der Argentinier empfangen wie ein Heiliger. 

Maradona-Wahnsinn in Argentinien: Irre Show samt Bengalos und Tränen

Über 26.000 Zuschauer pilgerten ins ausverkaufte Estadio Juan Carmelo Zerillo um dem Weltmeister von 1986 zu huldigen. Sie feierten Maradona mit Sprechchören und bengalischen Feuern - und das, obwohl das erste Spiel Maradonas noch gar nicht gespielt ist. Nach der Länderspiele geht es gegen Meister Racing Club. Der Maradona-Hype ist bereits jetzt mehr als spürbar. Maradona zeigte sich ob des überwältigenden Empfangs berührt, ihm kamen die Tränen. 

Maradona: Neuer Trainer-Job sorgt für Ekstase 

Rund 2200 Fans sollen sich als neue Vereinsmitglieder eingetragen haben. Nur damit sie an Tickets für die Heimspiele Gimnasias gelangen. Schon auf der kurzen Fahrt in einem Golfcart vom Spielertunnel zum Mittelkreis unterschrieb Maradona ein Trikot, dass ihm sein Fahrer fix gereicht hatte. Während seiner Rede vor den Spielern und Anhängern rannten vier Fans aufs Feld. Einer schaffte es bis zu seinem Idol, küsste Maradona und kniete vor ihm nieder. Zudem präsentierten die Fans eine Choreo samt des Konterfeis ihres Helden. 

Die Anhänger Gimnasias verehren Maradona und bereiten ihm einen unvergesslichen Empfang.

Diego Maradona: unglaublich, wie er jetzt aussieht

Der Weltmeister von 1986 und ehemalige Nationaltrainer des Landes ist trotz Übergewicht und Eskapaden noch immer ein Nationalheld. Äußerlich ist Diego merklich fülliger geworden - nun füllt er das Stadion eines  eines vom Abstieg bedrohten Erstligisten 60 Kilometer südlich von Buenos Aires. 

Diego Maradona hat erkennbar zugenommen.

Erstmeldung: Fußball-Legende Maradona hat einen neuen Trainerjob: Kommt jetzt die Wende?

La Plata - Der argentinische Erstligist Gimnasia y Esgrima hat einen neuen Trainer. Das teilte der Verein über seinen Twitter-Account mit und vermeldete damit nicht irgendeine Personalie, sondern eine echte Fußball-Legende. 

Nach fünf Spieltagen ist der Klub aus La Plata, das rund 60 Kilometer von Buenos Aires entfernt liegt, noch immer sieglos. Nach der Länderspielpause wird Diego Maradona am 15. September gegen Racing Club sein Debüt feiern. 

Diego Maradona: Fußball-Legende hat neuen Trainerjob

Kurios: der kommende Gegner Racing Club, amtierender Meister, war vor 24 Jahren Maradonas bisher letzte Trainerstation in der heimischen Liga.

„Willkommen Diego“, heißt es auf dem offiziellen Twitter-Account des Tabellenschlusslichts. Bereits am Mittwoch hatte ein Anwalt Maradonas die Chancen auf ein Engagement beim Klub aus La Plata als gut bezeichnet. Maradona unterzeichnete am Donnerstag einen Vertrag bis zum Saisonende. 

„Lasst uns mit Seele und Leben“ für den Klub arbeiten, sagte Maradona, der am Sonntag offiziell vorgestellt werden soll, in einer Grußbotschaft an die Fans via Instagram. 

„Wir haben den Größten gefunden, für ein großes Problem“, sagte Klubpräsident Gabriel Pellegrino. Maradona soll zunächst bis Saisonende bleiben und macht für den Job offenbar finanzielle Abstriche. „Ich komme nicht, um den Klub in den Ruin zu treiben. Was ihr mir bezahlen könnt, ist okay für mich“, hatte Maradona in den letzten Stunden vor der Einigung gesagt.

Im Juni hatte Maradona aus gesundheitlichen Gründen sein Traineramt beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa niedergelegt. Inzwischen wurde der 58-Jährige erfolgreich am Knie operiert. Neben Maradona gibt es in der Fußballwelt einen weiteren Argentiniert, der zu den Größten aller Zeiten zählt: Lionel Messi. Steht er etwa vor einem Abschied aus Barcelona?

dpa/sid/as

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