Pelé um Sicherheit Mandelas bei Fußball-WM besorgt

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Fußball-Legende Pelè (links) sorgt sich um die Sicherheit des früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela bei der Fußball-WM.

Bogotá - Fußball-LegendePelè sorgt sich um die Sicherheit des früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela bei der Fußball-WM. “Die größte Sorge bei der FIFA ist, dass Mandela etwas passiert“, sagte Pelé.

Der 91-Jährige eine alle Südafrikaner, und seine Anwesenheit sei entscheidend für einige Sicherheitsvorkehrungen. Der tödliche Anschlag auf die Fußballnationalmannschaft von Togo in Angola vor gut einer Woche habe Fragen zur Sicherheitslage während der Spiele im Sommer in Südafrika aufgeworfen, erklärte Pelé weiter. “Was mit Togo passiert ist, hatte Auswirkungen auf die Organisation der WM“, betonte der brasilianische Star am Samstag bei einer Veranstaltung in Kolumbien. “Ich hoffe, das endet gut. Die Menschen machen sich Sorgen um die Gesundheit von Nelson Mandela. Er ist derjenige, der die Unterstützung aller Südafrikaner hat. Er hat die Kontrolle über alles.“

Gewaltexzesse in Südafrika: Wie sicher wird die WM?

Gewaltexzesse in Südafrika

Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © AP
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © AP
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © AP
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © AP
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © AP
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © AP
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Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © dpa
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © dpa
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © dpa
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © dpa
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © dpa
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © dpa
Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind in einem Armenviertel von Johannesburg (Südafrika) am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. © dpa

Der Leiter des WM-Organisationskomitees, Danny Jordaan, hat Zweifel an den Sicherheitsvorkehrungen in Südafrika bereits zurückgewiesen und erklärt, es sei unfair, die Sicherheitsprobleme in Angola mit den Vorbereitungen für die WM in Verbindung zu bringen.

apn

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