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„Erfrischend“ - Bommes-Ersatz Müller-Spirra nach Auftritt bei Handball-WM gefeiert

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Von: Christoph Gschoßmann

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ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra überzeugte an der Seite von Experte Dominik Klein.
ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra überzeugte an der Seite von Experte Dominik Klein. © IMAGO/Marco Wolf

Großer Auftritt vor einem landesweiten Publikum: Weil Alexander Bommes ausfiel, moderierte in Kattowitz Stephanie Müller-Spirra. Sie nutzte ihre Chance.

München - Ein gelungener Spieltag für das deutsche Team - und auch für eine Moderatorin, die sich erstmals auf der großen Bühne präsentieren durfte. Weil ARD-Moderator Alexander Bommes für die Handball-WM ausfällt und somit auch nicht für das Match gegen Serbien zur Verfügung stand, ersetzte ihn Stephanie Müller-Spira. Und ebenso wie die DHB-Jungs präsentierte sich die Journalistin in guter Form - sie erntete für ihren Auftritt viel Lob.

Tolles Duo mit einer sehr guten Analyse und Interview-Führung. Vielen Dank und macht weiter so“, hieß es in einem Kommentar bei Instagram. Und in einem anderen: „Ganz starke Vorstellung mit Sachverstand, Sympathie und Witz ... Bravo“. Von Lampenfieber gegenüber den DHB-Stars oder Bundestrainer Alfred Gislason zeigte die 39-Jährige keine Spur. „Gute Moderation! Respekt. Erfrischend“, so ein weiterer Instagram-Kommentar. Und ein anderer meinte: „Hat Spaß gemacht mit Ihnen.“ So geht es weiter: „Bin begeistert von Ihrer super Moderation“, schrieb beispielsweise ein Nutzer auf Twitter.

Auch ihr Outfit wird gelobt: „Wo gibt‘s dieses tolle blaue Shirt?“

Und nicht nur ihre Moderation, auch auch ihr Outfit kam gut an:„Hallo Stephanie, danke für Deine erfrischende Moderation. Wo gibt‘s dieses tolle blaue Shirt?“, fragte sich ein Instagram-Nutzer.

Die ARD darf sich also wohl auf die Schulter klopfen für diese Moderatorenwahl. Bommes war schon bei der Fußball-WM in Katar ausgefallen und war in einer Pressemitteilung der ARD mit folgenden Worten zitiert worden: „Nach einem Jahr, in dem ich wie viele Menschen einige gesundheitliche Einschränkungen in Kauf nehmen musste, will ich die weitere Genesung abschließen und verzichte daher konsequenterweise auf die Moderation der diesjährigen Handball-WM.“

Während Müller-Spirra gut ankam, wurde indes die Leistung von Kommentator Florian Naß kontrovers diskutiert. Viele Fans feierten seine emotionale Herangehensweise, anderen war diese zu viel - sie bezeichneten ihn gar als „Nervensäge“. (cgsc)

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