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Aquaball in Dachau

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Die Bayerischen Aquaball-Meisterschaften fanden nach drei Jahren Pause wieder im Dachauer Hallenbad statt. © pri

Dachau - Nach einer dreijährigen Pause wurden die Bayerischen Aquaball-Meisterschaften wieder in Dachau ausgetragen.

Vier Teams aus Dachau, zwei aus München und eins aus Schweinfurt begegneten sich am 15. Oktober im Dachauer Hallenbad. Beim Jeder gegen Jeden konnten sich die Münchner Kraken 1 mit sechs Siegen durchsetzen und somit ihren Titel verteidigen. Die erste Dachauer Mannschaft mit Jonas Hücherig, Johannes Zahn, Andreas Lutzenberger, Valentin Kaspar und Matthias Gattinger wurde in allen anderen Spielen ihrer Favoritenrolle gerecht, nur gegen die Münchner reichte es nicht. Erst konnte sich keines der beiden Teams in diesem Spiel entschieden absetzen. Am Ende machten die Dachauer aber einen Fehler zu viel und die Münchner konnten sich einen Vorsprung heraus spielen.

Rekordsieger aus Dachau

Auf dem dritten Rang landeten die früheren Rekordsieger aus Dachau. Unter dem Namen „The grey ones“ zeigten Mark Schmidt, Christian Eggert, Peter Demmelmayr und Ingmar Guse, dass sie im Alter nichts verlernt haben. Bei vier Siegen gab es nur gegen die eigenen Nachfolger eine Niederlage. Gegen die bayerischen Meister aus München agierten die Dachauer Urgesteine die gesamte Spielzeit über auf Augenhöhe und kassierten in der letzten Sekunde den entscheidenden Gegentreffer. Die zweite Mannschaft der Bunnyhunters, bestehend aus Gabriele Etterer, Sophie Keil, Tobias Döring, Samir Hammami, Tobias Giener und Stefan Riedl, war mit ihrem vierten Platz nicht zufrieden.

Aquaballneulinge im Turnier

In der dritten Mannschaft gesellten sich zu Henning Knebel und Sandra Lutzenberger mit Jens Matthes und Oliver Krüth zwei Aquaballneulinge. Ohne gemeinsame Turniererfahrung zeigten alle vier eine beherzte Leistung und konnten einen Sieg einfahren. Damit gaben sie die rote Laterne an die Münchner Kraken 2 ab und landeten hinter den Aquatigers aus Schweinfurt auf dem sechsten Platz. Mangels teilnehmender Mannschaften konnten die Wertungsklassen Youngsters, Jugend und Damen nicht offiziell ausgespielt werden.

red

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