Landesligaklubs starten am 7. März in die Frühjahrsrunde

Eintracht erhöht Schlagzahl

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Gegen Deisenhofen setzte er aus, gegen Kammerberg traf er dafür: Eintracht-Zauberfuß Kubilay Celik.

Karlsfeld  - Die Karlsfelder bestreiten zwei Englische Testspielwochen hintereinander.

Die Landesligaklubs starten am 7. März in die Frühjahrsrunde. Jochen Jaschke und Sebastian Stangl, das Trainerduo des Tabellenführers TSV Eintracht Karlsfeld, erhöhte daher schon in der vergangenen Woche die spielerische Schlagzahl mit zwei Testspielen, in der laufenden Woche werden ihre Schützlinge ebenfalls zweimal über die 90 Minuten gehen. 

Das Quartett der Gegner ist bunt gemischt: In der Vorwoche war der Regionalliga-Aspirant FC Deisenhofen und der ambitionierte Bezirksligist SpVgg Kammerberg zu Gast, am, heutigen Mittwoch folgt der Kreisliga-Zweite SV Günding, am Samstag der Süd-Bezirksligist SV Anadolu München. Dass die Partie gegen Deisenhofen nicht einfach werden würde, war den Karlsfelder Fußballlehrern klar. Doch mit einem 1:3 (1:2) zogen sich die Eintracht-Kicker beachtlich aus der Affäre. Die Deisenhofener machten von Anfang an enormen Druck. Treffer von Markus Mayer (0:1, 3.) und Michael Bachhuber (0:2, 11.) waren die Folge. 

Indes die Karlsfelder fingen sich: Dem 19-jährigen Lukas Paunert gelang so der Anschlusstreffer (1:2, 30.). Die Eintracht musste aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen auf einige Leistungsträger verzichten: So auf Kapitän Michael Dietl, Zauberfuß Kubilay Celik, Torjäger Martin Schön oder Neuzugang Pascal Sattelberger. Zudem saßen auf der Bank nur drei Kicker. Die Gäste schöpften dagegen aus dem Vollen. Ihr isländischer Kultcoach Hannes Sigurdsson brachte nach dem Seitenwechsel sechs frische Kräfte. Die Karlsfelder hielten dennoch gut dagegen. Der Deisenhofener Torjäger Michael Bachhuber (14 Ligatore) traf aber dennoch ein weiteres Mal (1:3, 67.). Schon zwei Tage später besuchten die Kammerberger ihre Karlsfelder Kollegen. Vor der Pause agierten beide Teams auf Augenhöhe. Nach dem Seitenwechsel zogen die Hausherren davon – obwohl ihre Bank erneut nur dünn besetzt war. Doch dann sorgte das Eintracht-Eigengewächs Florian Schrattenberger (1:0, 49. und 2:0, 709.) mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung. Celik machte kurz vor Schluss den Deckel drauf (3:0, 85.). 

kho

Quelle: Dachauer Rundschau

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