Nur noch wenige Restplätze zum Triathlon vorhanden.

Endspurt für den Karlsfelder Triathlon

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Die Triathleten sind rasant auf dem Rad unterwegs, hier der Kurzdistanz-Sieger des vergangenen Jahres Markus Stöhr vor Jakob Heindl und dem Dachauer Michael Pietzonka.

Karlsfeld - Über 1000 Triathleten werden in Karlsfeld antreten – wenige Restplätze vorhanden.

Wer am 31. Karlsfelder Triathlon am Sonntag, 16. Juli, teilnehmen will, sollte sich sputen. 

Nicht nur, was die eigene Kondition angeht, sondern auch nur noch wenige Plätze frei sind: Sowohl für die Volksdistanz (0,5 Kilometer Schwimmen, 26 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) als auch auf der olympischen Kurzdistanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 46 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen). Bei rund 1000 Teilnehmern ist Schluss. 

Derzeit haben sich schon etwa 850 Ausdauerfans angemeldet. Auf beiden Strecken werden einige national bekannte Größen zu sehen sein. Die Mehrzahl stellen freilich Sportler aus dem Landkreis und der Region. So wird aus der Karlsfelder Traditionsveranstaltung wieder einmal eine Art Familientreffen der heimischen Triathlonszene. Neben dem Team Erdinger Alkoholfrei schickt das Dachauer CrossFit-Studio eines der größten Teams ins Volksdistanz-Rennen, doch natürlich sind auch die Karlsfelder Lokalmatadore gut vertreten. Auf der Kurzdistanz sind einige Aktive des SC Prinz Eugen München, des MRRC oder auch von Life park Max Ingolstadt unterwegs – alles Topadressen in Sachen Dreikampf. Bürgermeister Stefan Kolbe wird die Veranstaltung wieder als Schirmherr behüten sowie per Startschuss eröffnen. Die Kurzdistanz-Elite der Männer geht ab neun Uhr ins Wasser. 

Die weiteren Gruppen folgen um 9.02 Uhr, 9.05 Uhr und 9.10 Uhr folgt die zweite Gruppe. Ab 10.20 Uhr gehen die Volksdistanzler in vier Leistungsgruppen ins Wasser. Für 13.30 Uhr sind die Siegerehrungen vorgesehen. Wie immer sind einige Straßen gesperrt. Weitere Informationen folgen in der Woche vor dem Wettkampf sowie im Internet unter www.karlsfelder- triathlon.org.

kho

Quelle: Dachauer Rundschau

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