DER FCP stieg ein in die neue Trainingssaison

FC Pipinsried noch unsortiert

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Zweimal konnte der frühere Jetzendorfer und jetzige Freisinger Daniel Gaetge (links) die Pipinsrieder Defensive um Abwehrchef Christoph Rech düpieren.

Pipinsried - Erstes Testspiel mit 1:4 beim SE Freising, 19 Stunden nach dem Tainingsauftakt

Am vergangenen Freitag stieg der Bayernliga-Tabellenführer FC Pipinsried in den Trainingsbetrieb für die Frühjahrsrunde ein. 

Schon am Samstag traten die gelb-blauen Kicker beim Südost-Landesliga-Siebten SE Freising an. Das überraschende Ergebnis: Die Pipinsrieder verloren mit 1:4 (0:2). Gleich zweimal traf der Ex-Jetzendorfer Daniel Gaedke (31., 80.) für die Freisinger, seine Kollege Berin Brzovic jubelte ebenfalls doppelt (42., 72.). Steffen Krautschneider hatte für den zwischenzeitlichen Pipinsrieder Anschlusstreffer gesorgt (63.). 

Die beiden Spielertrainer Muriz Salemovic und Fabian Hürzeler hatten schon im Vorfeld die Erwartungen niedrig gehängt, schließlich hatte sich ihr Team mehr als zwei Monate nicht mehr gesehen. Die Partie war durchaus unterhaltsam. Die Domstädter überzeugten durch schnelles Umschaltspiel, die Kicker aus dem Dachauer Hinterland ließen dafür den Ball kreiseln. Die Abwehrreihen beider Mannschaften wirkten hingegen unsortiert. 

Das Resultat: zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Bester Pipinsrieder war Keeper Johann Hipper, der zahllose Eins-gegen-Eins-Duelle gewann, allein Gaedke zog viermal gegen ihn den Kürzeren. Auf der anderen Seite setzten Amar Cekic (73.) und Krautschneider die Kugel ans Gestänge (80.), Oliver Wargalla zielte aus fünf Meter über den Kasten (75.). Hürzeler und Salemovic hatten zu anfänglich ihre „Stammelf“ auf den Rasen geschickt, nur Fabian Müller fehlte und Daniel Hoffmann saß vorerst auf der Bank. Zur Pause mischten die Trainer die Truppe kräftig durch. 

Das Resultat wollte keiner der Verantwortlichen allzu hoch hängen. Salemovic sagte: „Es war einfach wichtig, dass wir nach der langen Pause Spielpraxis sammeln konnten, um langsam wieder ins Rollen zu kommen.“ Schon zur Halbzeit kommentierte der neue Manager Tarik Sarisakal: „Es kommt auf ganz andere Sachen an als das Ergebnis.“ Allzu glücklich wirkte der frühere Jetzendorfer und Indersdorfer Coach dabei allerdings nicht.

kho

Quelle: Dachauer Rundschau

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