FC Mainburg

Turnier mit neuem Konzept

Politische und sportliche Prominenz beim Ankick: Mainburgs Bürgermeister Josef Reiser passt zielsicher auf Achim Lewandowsky, Kapitän des FC Mainburg.

Mit einem veränderten Konzept führt der FC Mainburg zum Start des neuen Jahrs sein 36. Hallenturnier in der Sporthalle der Grundschule an der Ebrantshauserstraße durch! Am Freitag, 10. Februar, geht es um 18.30 Uhr mit dem Anstoß der Hausherren des FCM gegen die SpVgg Attenkirchen los. Und dann Schlag auf Schlag weiter.

Die Organisatoren setzen in diesem Abendturnier auf einen flotten Zeitablauf, so dass nach Abschluss des Finalspiels um etwa 23.15 Uhr auch prompt die Siegerehrung und danach die „Players Night“ beginnen kann. Bis ein Uhr morgens wird DJ Christoph Spenger im Hallenfoyer für die richtigen Töne sorgen, und großer Wert wird auch auf die Kulinarik gelegt: An einer Feuerstelle vor der Halle wird es Bratwurstburger geben, innen versorgt eine Cocktailbar Besucher und Sportler mit den verschiedensten Getränken. Bei aller Partystimmung soll aber natürlich der Budenzauber im Mittelpunkt stehen: In der Gruppe A trifft Titelverteidiger FC Mainburg neben den Attenkirchenern mit dem Ex-Mainburger Basti Schweiger auf die beiden A-Klassisten SV Puttenhausen und HSV Rottenegg. Beide Teams haben im Vorjahr auf dem Parkett für Furore gesorgt und stehen auch bei der 36. Auflage für Spektakel. Die Lokalmatadore TV Meilenhofen und TSV Sandelzhausen bringen den nötigen Lokalkolorit in Gruppe B, der TSV Nandlstadt ist als einziger Kreisligist auf Nummer eins gesetzt, und die Kicker des FC Eintracht Landshut sorgen dafür, dass das Turnier nicht nur zu einer Hallertauer Meisterschaft wird. Nach den einzelnen Gruppenspielen, die jeweils 13 Minuten dauern, folgen sofort die Halbfinalpartien der jeweils Gruppenersten und - zweiten und die Platzierungskämpfe, die mit der Kür des Turniersiegers ab 22.55 Uhr enden. Die Veranstalter des FC Mainburg hoffen auf faire und verletzungsfreie Spiele mit hohem Unterhaltungswert und auf viele Zuschauer!

Quelle: freising-online

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