Neues vom EHC

Playoff-Teilnahme vorzeitig klar

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Der dreifache Torvorbereiter Miikka Tuomainen beim 7:3-Erfolg über den EV Regensburg im letzten Heimspiel.

Gleich zwei Mal ging´s für den EHC Klostersee am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenzweiten.

Grafing – Der EV Regensburg, als härtester Verfolger von Spitzenreiter Freiburg ins Grafinger Eisstadion gekommen, wurde von den Rot-Weißen gleich mit 7:3 in die Schranken verwiesen. Am Sonntagnachmittag bei den Selber Wölfen, die Regensburg zwei Tage davor auf Position zwei abgelöst hatten, gab´s mit 2:6 hingegen nichts zu holen. Die Entscheidung in der oberfränkischen Porzellanstadt fiel bereits in den ersten zehn Spielminuten, als die EHCler nach einer fragwürdigen Spieldauerstrafe gegen Verteidiger Christian Hummer fünf Minuten in Folge in Unterzahl ran und dabei drei Gegentore schlucken mussten.„Einer extrem tollen Vorstellung folgte eine durchwachsene, was gegen einen Top-Gegner eben nicht reicht. Aber mit drei Punkten aus einem solch harten Wochenende kann man durchaus zufrieden sein\", fasste Trainer Andzejs Mitkevics die Sache zusammen.Der folgende Doppel-Spieltag ist bereits der letzte in der Hauptrunde der Oberliga Süd. Nach dann 44 Spieltagen geht es für die ersten Acht, aus denen die Klosterseer schon nach dem Heimerfolg über die EVR-Eisbären nicht mehr zu verdrängen waren, in die Playoffs. Noch sind zwischen den Plätzen zwei und vier sowie fünf bis acht allerlei Veränderungen möglich, so dass erst die verbleibenden zwei Begegnungen endgültig Aufschluss über die vier Paarungen der Viertelfinal-Serie „best of seven“ geben werden.Die Mannschaft um Kapitän Gert Acker hat es gegen zwei direkte Kontrahenten selbst in der Hand, noch möglichst weit vorne zu landen. Bevor es am Sonntag (18 Uhr) zum Fünftplatzierten EC Peiting geht, gastiert am Freitag um 20 Uhr der Deggendorfer SC im Grafinger Eisstadion. Mit einem Zwei-Punkte-Sieg gegen die Niederbayern ist man schon nicht mehr von Rang sieben zu verdrängen. tim

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