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Entscheidende Woche

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Der SV Seligenporten mit Mario Götzendörfer (links) und Kai Neuerer fügte dem FC Pipinsried und Torjäger hier Atdhedon Lushi eine schmerzhafte Niederlage zu. © pri

Nach der 0:1-Niederlage gegen Seligenporten wird es für den FC Pipinsried eng – am Samstag kommen die Löwen.

Es ist die Woche der Entscheidung beim Regionalligisten FC Pipinsried mit vier Spielen in sieben Tagen. Am Ende könnte der Ligaverbleib gefeiert werden – oder die Relegation drohen. Der Start in den Endspurt ging am vergangenen Freitag daneben: Die Dorfklub-Kicker erlitten eine bittere 0:1-Heimniederlage gegen den SV Seligenporten. In der ersten Halbzeit spielten die Pipinsrieder ihre Gäste förmlich an die Wand. Doch trotz eines halben Dutzend Großchancen brachten sie das Leder nicht ins Netz. Atdhedon Lushi (15.), Philip Grahammer (20.), Andreas Schuster (23.), Arbnor Segashi und der wieder genesene Fabian Hürzeler (beide 25.) nutzten ihre Gelegenheiten nicht, ebenso wenig wie Kasim Rabihic (32.) und Manuel Müller (33, 42.). Die Strafe folgte auf dem Fuße: Der erste Torschuss der Gäste aus der Oberpfalz durch Fotios Katidis schlug hinter Schlussmann Thomas Reichlmayr ein (0:1, 45.). Hürzeler ärgerte sich: „Der absolute Wille zum Tor hat gefehlt!“ Nach der Pause verkrampfte sein Team, die Beine wurden immer schwerer. Vor der schwierigen Woche beschwor der FCP-Spielertrainer seine Truppe: „Wir müssen den Abstiegskampf annehmen!“ Am Montag, den 30. April, folgte ein Gastspiel beim FC Ingolstadt II (endete nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe). Am Donnerstag müssen die Gelb-Blauen in Passau zum Nachholspiel beim SV Schalding-Heiding antreten (19 Uhr). Und am kommenden Samstag kommt es zum „Spiel des Lebens“, wenn der TSV 1860 München in Pipinsried auftritt und endlich die Meisterschaft feiern will (17 Uhr). Und der FCP eine weitere Saison in der Vierten Liga.

red

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