Tennis-Superstar mit Fünf-Satz-Match am Folgetag

Fan-Chaos in Paris! Nadal steigt mitten auf Autobahn aus Auto und geht zu Fuß zum CL-Finale

Rafael Nadal wollte das Champions-League-Finale seines Herzensvereins Real Madrid auf keinen Fall verpassen. Der Tennis-Superstar lief zu Fuß zum Stadion.

Update vom 3. Juni: Rafael Nadal bejubelte am vergangenen Sonntag beim Champions-League-Finale den Sieg seines Lieblingsteams Real Madrid. Sollte der Sandplatzkönig am Freitag Alexander Zverev im Halbfinale der French Open (bei tz.de im Live-Ticker) besiegen, könnte er ebenfalls ins Endspiel vorrücken. Somit könnte sich der Mallorquiner seinem 36. Geburtstag selbst beschenken.

Rafael Nadal will Anstoß vom Champions-League-Finale nicht verpassen - und geht zu Fuß

Erstmeldung vom 30. Mai:
Paris – Was tut man nicht alles, um seinen Lieblingsklub live im Stadion zu sehen. Besonders, wenn dieser sogar im Finale der Champions League steht. Tennis-Superstar Rafael Nadal ist glühender Fan von Real Madrid, das am Samstag im Endspiel der Königsklasse stand. Für seinen Herzensklub ist dem Spanier offenbar kein Weg zu weit. Nadal marschierte zu Fuß Richtung Stadion, und das, obwohl er am nächsten Tag ein schweres Match bei den French Open vor der Brust hatte.

Vor dem Champions-League-Finale im Stade de France in Paris herrschte Chaos. Die Stadt platzt aus allen Nähten, das wichtigste Spiel des Jahres im Vereinsfußball und zum selben Zeitpunkt das Tennis-Turnier French Open waren wohl zu viel für die französische Metropole. Liverpool-Fans mit offenbar gefälschten Tickets wurden am Einlass gestoppt, der Anpfiff verzögerte sich um 36 Minuten.

Rafael Nadal
Geboren: 3. Juni 1986 (Alter 35 Jahre), Manacor, Spanien
Grand-Slam-Siege: 21
Weltranglisten-Position: 5
Lieblingsklub: Real Madrid

Champions-League-Finale: Tennis-Superstar Rafael Nadal läuft für Real Madrid zu Fuß zum Stadion

Grand-Slam-Rekordsieger Rafael Nadal profitierte im Nachhinein von der Verzögerung, denn auch auf der Autobahn in Paris kam es zum Stau. Für Sportskanone Nadal jedoch kein Grund zu spät zu kommen. Der 35-Jährige, der auf dem Tennisplatz für seine starke Beinarbeit bekannt ist, ging einfach zu Fuß zum Stadion.

„Ich musste auf der Autobahn aus dem Auto aussteigen und den Rest zu Fuß zurücklegen“, sagte Nadal. „Ansonsten wäre ich zu spät gekommen, denn das Auto, das mich fuhr, ist erst um 22.15 Uhr auf dem Parkplatz (des Stadions) angekommen.“ Zu Fuß sei es hingegen einfacher gewesen, als er gedacht habe. „Leute von den Organisatoren haben mich erkannt und mir geholfen.“

Tennis-Superstar Rafael Nadal genießt das Champions-League-Finale in Paris zwischen Real Madrid und Liverpool.

Deutschlands Tennis-Ass Alexander Zverev verzichtete trotz Tickets freiwillig auf den Besuch des CL-Finals und dürfte sich nach der Verzögerung bestätigt fühlen. Es sei viel zu spät, meinte der 25-Jährige, und zog am Sonntag recht souverän ins Viertelfinale der French Open ein.

Nadal erlebt Champions-League-Premiere: Verzicht auf Real-Siegesfeier wegen French Open

Die Strapazen haben sich für Nadal jedenfalls gelohnt. „Der Stier von Manacor“ sagte, für ihn sei es ein „ein großer Moment“ gewesen, zum ersten Mal live bei einem Champions-League-Finale dabei zu sein – noch dazu, weil sein Lieblingsklub Real Madrid 1:0 gegen den FC Liverpool gewann.

Die Siegesfeier rund um Mitternacht konnte sich Nadal selbstredend nicht mehr anschauen, der Tennisprofi stand am nächsten Tag bei den French Open in Paris wieder auf dem Court. Nadal lieferte sich gegen den jungen Kanadier Felix Auger-Aliassime ein Marathon-Match und gewann nach über vier Stunden in fünf Sätzen. Im Viertelfinale kommt es nun am Dienstag zum Showdown gegen den großen Rivalen Novak Djokovic.

Fotostrecke: Die Champions-League-Sieger seit 1992/93 - bekommen Sie noch alle zusammen?

Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
Paolo Maldini li Dejan Savicevic 2 v li Trainer Fabio Capello 2 v re und Daniele Massaro
Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren ... © imago sportfotodienst
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... und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ - der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn ... © imago sportfotodienst
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... der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte ... © imago sportfotodienst
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... als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance

Chaos beim CL-Finale: Liverpool-Fans mit Tränengas beschossen

Das Champions-League-Finale war von chaotischen Szenen am Stadion überschattet worden. Die Polizei setzte Tränengas gegen Liverpool-Fans ein und nahm nach Angaben aus Polizeikreisen mehr als hundert Menschen fest. Mehr als 230 Menschen mussten von Rettungskräften behandelt werden. Die französischen Behörden machten „massiven Betrug mit gefälschten Tickets“ für die Eskalation am Stade de France verantwortlich. (ck/afp)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Anke Waelischmiller/SVEN SIMON

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