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Darts EM 2019 in Göttingen: Price reagiert stark auf Pfiffe, Smith, van der Voort und de Zwaan weiter

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Legte bei der Darts EM in Göttingen ein starkes Comeback hin:  Gerwyn Price.

Seit Donnerstag läuft die Darts EM in Göttingen: Einige Favoriten sind bereits ausgeschieden. Der Niederländer Vincent van der Voort zog am Samstag als Erstes ins Viertelfinale ein.

  • Am Samstag fand die zweite Runde "Best of 19 legs" statt.
  • Für das Viertelfinale haben sich bereits am Freitagabend qualifiziert*: Rob Cross, Daryl Gurney, Dave Chisnall und Ricky Evans.
  • Bei der Darts-EM in der Göttinger Lokhalle scheiden reihenweise die Favoriten aus: Mit Michael van Gerwen und James Wade sind in Runde eins zwei Top-Favoriten ausgeschieden*. In der zweiten Session des Turniers hat es Peter Wright erwischt*.
  • Neben Vincent van der Voort zogen am Samstag  auch Michael Smith, Gerwyn Price - nach einem ganz starken Comeback - und Jeffey de Zwaan ins Viertelfinale ein. 

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Ergebnisse der zweiten Runde "Best of 19 legs":


Vincent van der Voort

10:5

Chris Dobey

Michael Smith

10:7 

Stephen Bunting

Gerwyn Price

10:6

Nathan Aspinall

Jeffrey de Zwaan 

10:6

Jermaine Wattimena

+++ Wir sagen gute Nacht und hoffentlich bis morgen. +++ 

+++ Das Viertelfinale sieht wie folgt aus: Ricky Evans trifft auf Rob Cross, Dave Chisnall auf Daryl Gurney, Michael Smith auf Jeffrey de Zwaan und Vincent van der Voort auf Gerwy Price. +++ 

+++ Das beginnt morgen ab 12.45 Uhr. Wir versorgen euch dann wieder mit allen Informationen im Liveticker. +++

+++ Und das war es dann auch endgültig. De Zwaan checkt die Doppel-20 und gewinnt 10:6. Er zieht als letzter Spieler ins Viertelfinale ein. +++

+++ Ein Highlight: De Zwaan checkt 146 für das 9:6. Das muss es jetzt gewesen sein. +++ 

+++ Und er verkürzt wieder auf 6:8 aus seiner Sicht. Geht da doch noch etwas? De Zwaan müsste sich schon sehr ärgern. +++ 

+++ Da ist es dann doch noch passiert. Wattimena wirft  seine erste 180 bei der EM. Glückwunsch. +++ 

+++ Aber so geht es dahin: 8:5 für de Zwaan. Wenn er muss, dann macht er wieder etwas. Er bekommt aber auch überhaupt keinen Druck von Wattimena. +++ 

+++ Nun aber das 7:5. Der jüngere der beiden Niederländer führt weiterhin, setzt sich aber nie so ganz ab. Obwohl Möglichkeiten genug da sind. +++ 

+++ Weiter geht es. Und es geht weiter wie bisher. De Zwaan spielt nicht besonders gut, nicht besonders stark. Aber es reicht für Wattimena. 7:4. +++  

+++ Jetzt aber: Nur noch 3:6. Und kurz darauf legt er sogar noch einen Leg-Gewinn nach. 4:6. Das kann ja doch noch mal spannend werden. Die letzte Pause, dann geht es auf die Zielgerade. +++  

+++ Und das wird hier wohl zu einer klaren Angelegenheit. De Zwaan führt nun 6:2 und Wattimena kommt kaum Gegenwehr. +++  

+++ Wattimena lässt einfach zu viele Darts auf die Doppel liegen. Seine Quote liegt derzeit bei 15 Prozent, die von de Zwaan bei 50. Das macht den Unterschied. Vom Average ist Wattimena sogar leicht vorn. Er liegt aber 2:5 hinten. +++ 

+++ Jetzt geht es aber erstmals sportlich weiter. Wattimena lässt viel liegen, de Zwaan baut seine Führung auf 4:2 aus. +++ 

+++ Das war ein Anblick, wirklich ergreifend. Bildmaterial folgt. +++ 

+++ Und in dieser darf Robbie Williams seinen Superhit "Angel" singen. Jeder kann sich vorstellen: ein Knaller. Die Halle singt mit. Und liegt sich in den Armen. Schön. +++

+++ Auf jeden Fall bleibt er dran und verkürzt auf 2:3. Erste Pause. +++ 

+++ Wattimena ist 31 Jahre alt, de Zwaan mit 23 Jahren einer aus der jungen Garde. Wattimena hat im Turnier bislang keine 180 geworfen, mal sehen, ob er es heute noch besser macht. +++ 

+++ De Zwaan macht über das Bullseye aus. 3:1. +++ 

+++ Wattimena macht jetzt auch mit. Nur noch 2:1 für de Zwaan. +++ 

+++ Bislang macht es de Zwaan besser. Er führt nur 2:0. Das Publikum singt: "Allee, Allee, Allee, Allee, Allee. Eine Straße, viele Bäume, ja das ist eine Allee." Was die in ihrem Zustand alles noch so wissen, beachtlich. 

+++ Das ist hier übrigens ein Duell zweier Niederländer. Neben van der Voort wird also mindestens noch ein weiterer ins Viertelfinale einziehen. +++ 

+++ Auf geht's ins letzte Match des Abends. De Zwaan legt vor und sichert sich Leg Nummer eins. +++ 

+++ Als letztes sind heute noch Jeffrey de Zwaan und Jermaine Wattimena dran. +++ 

+++ Price steht am Ende bei einem Avergae von 103,85 und einer Checkout-Quote von 42 Prozent. Aspinall spielt einen 101,88-Average und checkt mit 60 Prozent aus. Beides stark. Allerdings versucht es Price auch 24 Mal auf die Doppel, Aspinell nur zehn Mal. Das war das bislang hochklassigste Match des Abends. +++  

+++ Doppel-12 und Price ist durch. WAS! FÜR! EINE! LEISTUNG! Großartig, was der Waliser hier gezeigt hat. Nach 0:5 verliert er nur noch ein Leg, siegt am Ende 10:6 gegen Nathan Aspinell und die Zuschauer. +++ 

+++ Der Waliser hat hier nach 0:5 die Zuschauer auf seine Seite geholt, nachdem er zunächst komplett ausgepfiffen wurde. Beeindruckend, was er hier zeigt. Das ist das bislang interessanteste Match des Abends. +++ 

+++ Kaum sagt man es: Aspinell steht nach neun Darts bei 60 Punkten, schafft es dann aber nicht, das Leg zuzumachen. Price checkt 132 und stellt auf 9:6 - der Wahnsinn, was er hier abliefert. Wieder Sprechchöre für ihn. Aspinell gibt ihm die Faust für diese Finish. +++  

+++ Price ist jetzt drin. Er checkt 76 für das 8:6 und es ist schwer vorstellbar, dass Aspinell wiederum das Ding noch drehen kann. Warten wir es ab. +++ 

+++ Und Price nutzt das, macht das 7:6 klar. Er hat jetzt einen kleinen Vorteil, den e sich mit seiner Nervenstärke verdient hat. +++ 

+++ Und in diese Phase lässt es Price wieder krachen. 180! Bereits seine siebte in diesem Match. Stark. +++  

+++ Eher zäh gerade, diese Angelegenheit hier. Price macht das 6:6. Das wird ein enges Ding. +++ 

+++ Im ersten Leg nach der Pause atmen beide erst einmal etwas durch. Es wird ruhiger. Was Price da abgefeiert hat gerade, war aber auch nicht mehr normal. Und Aspinell ist es nun, der nach fünf verlorenen Legs wieder aufs Board kommt. 6:5 für den jungen Engländer. +++ 

+++ Price macht jetzt Party. Sein Average liegt mittlerweile bei 103, der von Aspinall bei 101. Und Price macht die Aufholjagd perfekt. Aus 0:5 wird 5:5. Pause. Und der Waliser ist wieder mittendrin. +++  

+++ Dieser zweite Abschnitt gehört ganz klar Price. Und mit zwei 180ern hat er mittlerweile auch einen Teil des Publikums auf seiner Seite, die ihn mit "Gerwyn, Gerwyn"-Sprechchören anfeuern. Das hilft dem Waliser, der jetzt sogar auf 4:5 verkürzt hat. Wahnsinn. ++  

+++ Weiter Pfiffe für Price, der checkt die Doppel-9 und gibt dem Publikum aber mal einen ganz bösen Blick mit. Da habt ihr es, wollte er wohl sagen. +++ 

+++ Price kommt besser aus der Pause und gewinnt sein erstes Leg - 1:5 nun. Dafür kassiert er erneut Pfiffe. Das Publikum ist gnadenlos. +++ 

+++ Sein Gegner Price war dagegen früher Rugby-Profi. Der 34 Jahre alte Waliser konzentrierte sich irgendwann ganz auf seine Darts-Karriere. Im vergangenen Jahr gewann er den Grand Slam of Darts - sein bislang größter Erfolg. +++ 

+++ Aspinell ist eines der interessantesten Gesichter im Darts-Zirkus derzeit. Der 28-Jährige aus Stockport in England spielt erst seit Ende 2018 auf der Profitour. Mit den UK Open gewann er in diesem Jahr direkt ein Masters. Im Finale der Junioren-WM unterlag er übrigens mal dem Deutschen Max Hopp. Aspinell ist bei dem ganzen Favoritensterben sicher einer, den man sich auf der Suche nach einem Überraschungs-Europameister merken sollte. +++ 

+++ Und Aspinell stellt auf 5:0. Ein Average von 110 Punkten und eine Checkout-Quote von 83 Prozent. Das ist bockstark. +++  

+++ Und weiter geht die wilde Fahrt. Und das, was Aspinell hier gerade abliefert, ist wirklich rasant. Er spielt einen Average von 109 und führt ganz schnell mal 4:0 gegen Price. Der hat noch keinen von seinen sechs Versuchen auf ein Doppel getroffen und wird vom Publikum konsequent ausgepfiffen. Hat sich wohl keine Freunde gemacht. +++  

+++ Nun aber doch: Smith macht das Match zu und gewinnt 10:7. Er folgt Vincent van der Voort damit ins Viertelfinale. Als nächstes stehen sich gleich Gerwyn  Price und Nathan Aspinell gegenüber. Über diese beiden Spieler in Kürze mehr. +++ 

+++ Schwache Phase jetzt von Smith, es ist Bunting-Time. Er macht es hier noch einmal spannend und verkürzt weiter auf 7:9. +++ 

+++ Bunting checkt beinahe 167, um am Leben zu bleiben. Smith kann im Gegenzug das Leg ebenfalls nicht beenden. Doch Bunting vergibt erneut beste Möglichkeiten. Smith verpasst anschließend dreimal die Doppel-19. Bunting trifft die Doppel-4. Nur noch 6:9. +++ 

+++ Die Checkout-Qutoen sind hier übrigens von beiden stark. Smith liegt gerade bei 60 Prozent, Bunting sogar bei 71. +++ 

+++ Und das könnte schon die Entscheidung gewesen sein: Bei Anwurf Bunting holt sich Smith das 9:5 und beginnt nun selbst das Leg zum Matchgewinn. +++ 

+++ Doch Bunting steckt nicht, verkürzt auf 5:7, Smith kontert mit dem 8:5. Er hat jetzt die besseren Karten auf der Zielgeraden. +++ 

+++ Aber wieder startet Smith besser aus der Unterbrechung. Auf das Bullseye checkt er 90 aus und führt nun 7:4. Es geht in die entscheidende Phase. +++ 

+++ Bunting hat gerade seine erste 180 des Matches geworfen. Die hilft ihm zum nächsten Leg-Gewinn. Mit 4:6 aus seiner Sicht geht es in die Pause. Alles noch drin. +++ 

+++ Bunting macht das 3:5 und muss jetzt mal nachlegen, will er die Partie noch in seine Richtung lenken. Aber wieder trifft er in den entscheidenden Momenten die Triple-Felder nicht. Smith stellt auf 6:3. +++ 

+++ Ähnlicher Verlauf wie vor der Pause: Smith legt vor und stellt jetzt auf 5:2. Kommt Bunting erneut ran? +++ 

+++ Und weiter geht's: Bunting ist jetzt im Match. Aber Smith checkt 121 aus und setzt damit ein erstes Highlight. +++ 

+++ Smith hat in der ersten Runde übrigens mit Ian White die Nummer zwei der Setzliste 6:1 bezwungen. Bunting hatte es mit Keegan Brown zu tun und gewann ebenfalls 6:1. +++ 

+++ Und Bunting ist wieder da. Mit der Doppel-18 verkürzt er auf 2:3. Pause. +++ 

+++ Bunting spielt hier bislang ein schwaches Match, aber Smith lässt ihn trotzdem mitmachen. Mit dem zweiten Wurf auf ein Doppel verkürzt Bunting auf 1:3. +++ 

+++ Und weiter rollt der Smith-Express. 3:0 für den Engländer im rein englischen Duell. +++ 

+++ Das zweite Match des Abends läuft: Und Michael Smith hat hier den besseren Start, führt schnell mit 2:0, Bunting durfte noch nicht einmal auf ein Doppel werfen. +++ 

+++ Als nächstes kommen Michael Smith und Stephen Bunting auf die Bühne. Das sind zwei bekannte Namen, die es knallen lassen. Kurze Pause, dann geht es weiter. +++ 

+++ Wieder verpasst Dobey aufs Doppel und van der Voort macht das Match zu. 10:5 mit einer Doppel-20. Der Niederländer war der klar bessere Spieler, konstanter auf die Doppel. 10/23 und 43 Prozent ist seine Quote. Dobey steht bei 5/22 und 23 Prozent. Das ist zu wenig. Vom Average war kein großer Unterschied zu sehen. Van der Voort 96,63, Dobey, 94,29. +++

+++ Und die Fans geben den DJ-Ötzi-Klassiker "Hey baby" zum Besten. Währenddessen macht van der Voort das 9:5, obwohl er viermal die Doppel-20, sein Lieblingsdoppel, verpasst und Dobey beinahe 170 checkt. Kleines Highlight hier. +++  

+++ Jetzt aber wieder Dobey. 5:8 aus Sicht des Engländers. Kommt er noch einmal ran? +++

+++ Van der Voort ist hier aber auf dem besten Weg, der in Richtung Viertelfinale führt. Er stellt auf 8:4 mit einer Doppel-20. Die Spieler müssen ein Leg, also einen Durchgang, ja immer mit einem Doppelfeld beenden. So ist der Modus. +++ 

+++ Und weiter: Dobey kommt erneut besser aus der Pause und verkürzt auf 4:7. Zur Erinnerung: Wer als Erstes zehn Legs gewinnt, zieht ins Viertelfinale ein. +++

+++ Van der Voort hat eine Doppelquote von 50 Prozent, Dobey von 21. Das macht bislang den Unterschied. Denn auf die Doppel für den Leg-Gewinn hat Dobey zweimal mehr geworfen. Und auch dieses Mal macht es van der Voort besser und stellt auf 7:3. Pause. +++ 

+++ Die Fans singen: "Stand up, if you love the darts." Dobey liebt dieses Leg etwas mehr als van der Voort und verkürzt auf 3:6. +++ 

+++ Wieder startet Dobey perfekt, lässt dann aber nach. Und van der Voort ist da. 6:2. Das läuft hier gerade alles in seine Richtung. +++ 

+++ Und van der Voort ist hier ein wenig die Selbstverständlichkeit der ersten fünf Legs verloren gegangen. Hier und da rutscht ihm mal einer ab. Dobey hat Chancen aufs Doppel, nutzt diese aber nicht. Und van der Voort ist da - 5:2. +++ 

+++ Weiter geht's. Dobey muss jetzt ein bisschen was machen. Van der Voort steht hier bei einem Average - einem Punktedurchschnitt von über 100 Punkte. Aber der Engländer verkürzt erst mal auf 2:4. +++ 

+++ Jetzt patze beide hier und da mal auf die Doppel. Mit dem besseren Ende für van der Voort. Er macht das 4:1, und es geht in die erste Pause. Immer nach fünf Legs ist Zeit für Werbung. So ist das eben beim Fernsehen. +++  

+++ Und am Ende holt sich van der Voort trotz sechs perfeker Darts von Dobey das Leg. 3:1 für den Niederländer. +++

+++ Nun aber Dobey. Der Engländer verkürzt auf 1:2. Und schiebt gleich eine 180 hinterher. Die neun blinkt das erste Mal auf. Und Dobey gleich noch mal mit einer 180. Sechs perfekte Darts. Der siebte geht dann aber in die einfache 20. Einen Neundarter gab es in Göttingen noch nicht. Zeit für das perfekte Spiel wäre mal. +++

+++ Dobey wirft im zweiten Leg die erste 180. Dennoch holt sich van der Voort auch dieses. 2:0 für den Niederländer, der hier ganz stark auf die Doppel beginnt. +++ 

+++ Das erste Leg sichert sich dennoch der Niederländer. Der erste Pfeil trifft gleich die anvisierte Doppel-20. Kleines Break für den Niederländer. +++

+++ Dobey wirft die ersten Darts und startet mit einer 100. +++ 

+++ So, auf geht's. Vincent van der Voort und Chris Dobey stehen auf der Bühne. Game on! +++ 

Nur mal so: Es wird auf jeden Fall einen Premierensieger geben in Göttingen. Keiner der verbliebenen Spieler hat die EM schon mal gewonnen. Das gelang bislang Phil Taylor viermal, auch Michael van Gerwen hat den Titel viermal geholt. Simon Whitlock, Adrian Lewis und James Wade waren einmal erfolgreich. Seit 2008 wird die EM ausgetragen. Michael van Gerwen hätte Taylor in diesem Jahr als Rekordsieger ablösen können, wäre er nicht bereits raus. Taylor hat seine Karriere allerdings beendet. Also irgendwann wird van Gerwen dieser Schritt sicher noch gelingen.  

Die Toten Hosen singen jetzt "An Tagen wie diesen". Eine letzte Einstimmung. Natürlich nicht live. 

Wie gesagt, im ersten Match stehen sich Vincent van der Voort und Chris Dobey gegenüber. Der Niederländer van der Voort hat in der ersten Runde dem Österreicher Mensur Suljovic beim 6:1 etwas überraschend keine Chance gelassen. Suljovic wurde als Geheimfavorit gehandelt. Aber das mit den Favoriten hatten wir ja schon. Kein gutes Omen. 

So, langsam wird es ernst, die Stimmung steigt in der Halle. Eben war Caller Paul Hinks auf der Bühne, also einer derjenigen, die gleich auf der Bühne die Punkte, die die Darter werfen, verkünden. Natürlich einer, mit einer richtig guten Stimme. Es gab schon mal eine Probe-180. Hoffentlich gibt es gleich noch ein paar echte.  

Wer sich übrigens fragt, warum heute nur abends gespielt wird - das hängt mit dem übertragenden Sender aus England zusammen. Der hat wegen anderer sportlicher Ereignisse erst heute Abend wieder übertragen wollen. Und so ist das Geschäft: Dann wird eben auch erst abends gespielt. Der Sender gibt die Richtung vor.  

Die Lokhalle ist heute Abend komplett ausverkauft. Das erste Mal während der EM. Aber dass am Donnerstagabend und Freitag weniger Zuschauer kommen, ist normal - sagt zumindest Pressesprecher Niclas Junker.  

Die EM steht bislang im Zeichen des Favoritensterbens. Bereits am ersten Tag schied der Weltranglistenerste und große Favorit Michael van Gerwen aus. Neben ihm ist auch Titelverteidiger James Wade bereits raus. Ebenso wie der Österreicher Mensur Suljovic und Paradiesvogel Peter Wright. Es wird also einen etwas überraschenden Sieger geben.

Ein herzliches Willkommen aus der Göttinger Lokhalle. Hier findet seit Donnerstag die Darts-EM statt. Die besten 32 Spieler der European Tour sind am Start. Der zweite Teil der zweiten Runde beginnt um 19 Uhr. Dann stehen sich Vincent van der Voort und Chris Dobey gegenüber. Wir berichten an dieser Stelle von allen Matches live. 

*hna.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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