Weltcup-Highlight

Ski-Krimi beim Nachtslalom: Österreicher machen Sieg in Schladming unter sich aus - DSV-Ass Straßer strauchelt

Linus Strasser will beim Nachtslalom in Schladming angreifen.
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Linus Strasser will beim Nachtslalom in Schladming angreifen.

Der Nachtslalom in Schladming ist einer der großen Höhepunkte im Skizirkus. DSV-Ass Linus Straßer mischt im Konzert der Großen mit. Das Spektakel im Ticker zum Nachlesen.

  • Der 24. Nachtslalom in Schladming - ein Highlight der alpinen Ski-Saison.
  • DSV*-Ass Linus Straßer ließ in den letzten Wochen mit Top-Resultaten aufhorchen.
  • Beim Nachtslalom hatte der deutsche Ski-Star mit großen Problemen zu kämpfen. Der Sieg ging an einen Österreicher.

Endergebnis:

1. Marco Schwarz (AUT)1.44.04
2. Clement Noel (FRA)+0,68
3. Alexis Pinturault (FRA)+0,82

1 - Manuel Feller: Wahnsinn! Feller schmeißt den Sieg weg. Direkt nach dem Start fädelt er ein und der Traum vom Heimsieg in Schladming ist futsch. Sein österreichischer Landsmann Marco Schwarz gewinnt den Nachtslalom. Die beiden Franzosen Clement Noel und Alexis Pinturault komplettieren das Podium beim Nightrace. DSV-Ass Linus Straßer ist nach schwachem ersten Lauf im zweiten Durchgang ausgeschieden.

2 - Sebastian Foss-Solevaag: Kann der Norweger den österreichischen Sieg verhindern? Zu Beginn unterlaufen ihm direkt ein paar Fehler. Foss-Solevaag verliert auch noch die Skibrille - Platz vier.

3 - Michael Matt: Der Österreicher riskiert sehr viel, dann schleichen sich zu viele Fehler ein. Zu allem Überfluss folgt dann noch der Sturz. Da wollte Matt einfach zu viel.

4 - Ramon Zenhaeusern: Der Schweizer kommt direkt zu Beginn ins Rutschen und hat schon eine halbe Sekunde Rückstand. Später fehlt im die Balance - nur Platz vier.

5 - Clement Noel: Der Franzose verliert im Mittelteil viel Zeit, kämpft sich aber noch auf den zweiten Platz.

6 - Marco Schwarz: Der Österreicher baut kurz nach Start seinen Vorsprung auf über eine Sekunde aus. Mit spielerischem Fahrstil macht er weiter Druck und geht klar in Führung.

7 - Manfred Moelgg: Sein Trainer hat den Lauf gesetzt, kann der Italiener das ausnutzen? Der Routinier fährt sehr entspannt, die Linie stimmt. Am Ende fehlt aber etwas die Kraft - Platz vier.

8 - Jean-Baptiste Grange: Der 36-Jährige will seinen Coup von 2011 wiederholen. Doch der Franzose verliert kurz den Bodenkontakt und fängt sich einen großen Rückstand ein.

9 - Albert Popov: Der kleine Bulgare fliegt in tiefer Position Richtung Planai. Am Ende verliert er bisschen, doch es reicht für Platz zwei.

10 - Alexander Koroshilov: Der Russe zeigten einen guten Lauf und ist Zweiter.

11 - Alexis Pinturault: Der Weltcup-Gesamtführende legt eine formidable Fahrt hin und geht klar in Führung.

12 - Adrian Pertl: Der Österreicher versucht ruhig zu bleiben und verpasst die Bestzeit extrem knapp. War das eng!

13 - Marc Rochat: Der Schweizer verliert im unteren Teil viel Zeit und wird nur Siebter.

14 - Stefan Hadalin: Der Slowene kommt mit den Bedingungen im zweiten Lauf überhaupt nicht zurecht und fällt weit zurück.

15 - Loic Meillard: Der Schweizer kommt ins Ziel und könnte in Führung liegen. Doch es wird keine Zeit angezeigt. Chaos in Schladming! Es dürfte aber gereicht haben.

21.08 Uhr: Linus Straßer ärgerte sich im BR über seinen Ausfall: „Ein Einfädler kann passieren. Aber es war ein Fahrfehler von mir, das ist blöd. Mir war klar, dass es nicht nur bergauf geht. Es gibt auch schwierige Phasen, da muss man durch.“

16 - Timon Haugan: Der Norweger kämpft gegen seinen Landsmann Kristoffersen um die Führung, am Ende reicht es nicht ganz.

17 - Benjamin Ritchie: Der US-Amerikaner konnte sich erstmals für den zweiten Lauf qualifizieren und scheidet kurz nach dem Start schon aus.

18 - Stefano Gross: Der Italiener wirkt sehr ruhig mit dem Oberkörper und komm flüssig durch. Am Ende geht ihm ein bisschen die Luft aus, dennoch Platz zwei.

19 - Tanguy Nef: Der junge Schweizer rutscht im Mittelteil von der Ideallinie - nur Platz sechs.

20 - Dave Ryding: Der Ski-Brite bringt einen soliden Lauf hinunter und ist Zweiter.

21 - Filip Zubcic: Der Kroate wird zu weit abgedrängt und verpasst ein Tor. Am Ende kommt er mit fast zehn Sekunden Rückstand ins Ziel.

22 - Armand Marchant: Der Belgier kämpft um seine ersten Weltcuppunkte. Marchant versucht mit kurzen Schwüngen zu fahren und fährt auf den zweiten Platz.

23 - Victor Muffat-Jeandet: Der Franzose wirkt sehr unruhig - nur Platz vier.

24 - Johannes Strolz: Der Österreicher zeigt einen soliden Lauf, hat aber eine Sekunde Rückstand auf Kristoffersen.

25 - Henrik Kristoffersen: Der Norweger haut einen raus und setzt sich mit einer Sekunde Vorsprung an die Spitze. Am Ende hat er sogar noch Zeit liegenlassen.

26 - Alex Leever: Was war das denn?! Der US-Amerikaner stürzt nach dem letzten Tor und fliegt ins Ziel.

27 - Linus Straßer: Was geht für das DSV-Ass im zweiten Durchgang? Straßer legt stark los, doch dann passiert der Einfädler. Ist das bitter! Schade, Linus!

28 - Noel von Gruenigen: Der Schweizer legt einen Sicherheitslauf hin, steigert sich am Ende aber nochmal und geht in Führung.

29 - Erik Read: Der Kanadier legt einen fehlerhaften Lauf hin und verliert im unteren Abschnitt zusätzlich Zeit. Trotzdem geht Read natürlich in Führung.

30 - Jett Seymour: Der US-Amerikaner verpasst direkt das erste Tor und fädelt ein. Trotzdem fährt er den Slalom noch zu Ende.

Update vom 26. Januar, 20.43 Uhr: Gleich fällt die Entscheidung beim Nachtslalom in Schladming. Die besten 30 Fahrer des ersten Durchgangs gehen in umgekehrter Reihenfolge an den Start. „Es ist ein schwieriger Lauf, aber cool zum angreifen. Ich werde schauen, was geht. Ich will angreifen“, sagte ein angespannter Linus Straßer im BR.

Update vom 26. Januar, 19.52 Uhr: Linus Straßer hat es denkbar knapp in den zweiten Durchgang beim Nachtslalom in Schladming geschafft. Der DSV-Star vom TSV 1860 München haderte im ersten Durchgang mit der Planai und kam mit 2,66 Sekunden Rückstand auf Platz 27 ins Ziel. Aber: Straßer ist bekannt für seine starken zweiten Läufe und könnte das Feld noch einmal von hinten aufrollen. Der Österreicher Manuel Feller liegt nach dem ersten Lauf in Führung und könnte beim prestigeträchtigen Heimrennen triumphieren.

38 - Julien Lizeroux: Der Mann des Abends greift an. Der Franzose, der heute sein letztes Rennen fährt, kommt kurz ins Stocken. Am Ende reicht es nur zu Rang 28 - es war wohl sein letzter Lauf. „Fini, fertig“, ruft Lizeroux in die Kamera.

37 - Jonathan Nordbotten: Der Norweger bleibt kurz nach dem Start im Schnee hängen und überschlägt sich.

Die nächsten beiden Fahrer, Sandro Simonet und Marc Digruber scheiden aus.

34 - Istok Rodes: Der Kroate ist chancenlos - Rang 28.

33 - Armand Marchant: Der Belgier kommt vor Linus Straßer ins Ziel - Platz 20.

32 - Sebastian Holzmann: Der zweite Deutsche legt zunächst einen guten Lauf hin. Im unteren Teil verschlägt es den Oberstdorfer aber und er landet hinter Straßer - Platz 26.

31 - Giuliano Razzoli: Der Italiener scheidet aus. Gut für Straßer.

18.40 Uhr: Ein enttäuschter Linus Straßer meldete sich im Bayrischen Rundfunk zu Wort: „Schladming ist ein spezieller Hang. In den letzten zwei Rennen ist mir ein bisschen die Luft ausgegangen, mir fehlt die Vorbereitungszeit. Jetzt muss ich hoffen, um noch in den zweiten Durchgang zu kommen.“

30 - Erik Read: Der Kanadier hat einige Rutschphasen und landet um ein paar Hundertstel hinter Linus Straßer auf Platz 23.

29 - Albert Popov: Der „kleinste Skifahrer der Welt“ aus Bulgarien zeigt einen tollen Lauf, bleibt unter zwei Sekunden Rückstand und ist Neunter. Was für eine Überraschung!

28 - Stefano Gross: Nach einer unrunden Fahrt schafft der Italiener noch Platz 15. Für Linus Straßer wird es immer enger.

27 - Simon Maurberger: Der Italiener bleibt hängen und verpasst das nächste Tor.

26 - Timon Haugan: Sein norwegischer Trainer hat den Kurs gesetzt. Am Ende reicht es für Haugan nach guten Schlussspurt für Platz 14.

25 - Luca Aerni: Der Schweizer geht volles Risiko und kann gerade noch einen Sturz vermeiden - 3,33 Sekunden Rückstand und damit auch hinter Linus Straßer.

24 - Christian Hirschbühl: Der Österreicher fädelt schon nach den ersten Toren ein und ist raus.

23 - Manfred Moelgg: Der Routinier aus Südtirol misst sich noch immer mit den Besten. Moelgg legt eine tolle Fahrt auf die Piste und bleibt knapp unter einer Sekunde Rückstand. Ganz stark!

22 - Stefan Hadalin: Die Piste wird wieder besser. Der Slowene kommt mit knapp zwei Sekunden Rückstand ins Ziel. DSV-Hoffnung Linus Straßer liegt leider nur auf Rang 18.

21 - Adrian Pertl: Mal wieder ein Österreicher. Doch Pertl kann die Bestzeit seines Landsmanns nicht gefährden - Platz zehn.

20 - Jean-Baptiste Grange: Der französische Routinier legt eine gute Zeit hin und hat nur 1,5 Sekunden Rückstand auf Feller.

19 - Alexander Koroshilov: Der Russe steht kurz quer, bleibt aber dran. Koroshilov läuft auf Platz sieben bei „nur“ 1,62 Sekunden Rückstand ins Ziel.

18 - Kristoffer Jakobsen: Der Schwede fädelt ein und scheidet aus.

17 - Tanguy Nef: Der Schweizer muss stark korrigieren und kann den Fehler nicht mehr aubügeln - Platz neun.

16 - Filip Zubcic: Der Kroate verliert zwischenzeitlich komplett seinen Rhythmus und wird von einer Welle ausgehebelt - Platz zehn.

15 - Alex Vinatzer: Der Italiener kommt arg ins Stocken und handelt sich über drei Sekunden Rückstand ein. Das wird knapp für den zweiten Durchgang.

14 - Alexis Pinturault: Der Weltcup-Gesamtführende kämpft auch in Schladming um wichtige Punkte. Nach starkem Start verliert auch der Franzose im unteren Teil viel Zeit - Platz sieben mit 1,73 Sekunden Rückstand.

13 - Manuel Matt: Der Österreicher legt einen starken Lauf hin und fährt wie aus einem Guss - Platz drei. So kann es gehen.

Schladming im Live-Ticker: DSV-Ass Straßer mit Pech beim Nacht-Slalom

12 - Linus Straßer: Jetzt zählt es, der Ski-Löwe greift an. Straßer legt einen guten Start hin, fährt mit Risiko. Das DSV-Ass bleibt zu lange auf der Kante und kommt im unteren Teil fast zum Stehen. Am Ende sind es 2,66 Sekunden Rückstand - ist das bitter! Manuel Feller hat hier aber auch einen rausgehauen.

11 - Dave Ryding: Der Schnee-Brite legt los! Doch dann bekommt Ryding einen Schlag ab und rutscht etwas weg - über zwei Sekunden Rückstand auf Feller.

10 - Loic Meillard: Der Schweizer, der noch am Montag Super-G gefahren ist, kommt mit gut zwei Sekunden ins Ziel. Die Umstellung war wohl doch zu ambitioniert.

9 - Victor Muffat-Jeandet: Der Franzose wirkt etwas schwerfällig und kommt nicht wirklich in den Flow - 2,54 Sekunden Rückstand.

8 - Fabio Gstrein: Der Österreicher zeigt einen ordentlichen Lauf und rutscht dann weg - über vier Sekunden Rückstand im Ziel. Schade!

7 - Henrik Kristoffersen: Der Rekord-Sieger von Schladming fährt los. Vier Titel holte der Norweger schon auf der Planai. Doch dann passiert ein dicker Fehler. Kristoffersen bleibt auf dem Hang fast stehen und handelt sich einen Riesen-Rückstand ein - 2,6 Sekunden. Der Frust ist groß beim Norweger.

6 - Clement Noel: Der groß gewachsene Franzose wählt wie gewohnt eine ganz enge Linie, doch es läuft nicht ganz rund. Die Abstimmung fehlt noch - Platz vier.

5 - Marco Schwarz: Der Weltcup-Gesamtführende startet furios und fährt gleich zu Beginn vier Zehntel Vorsprung heraus. Doch dann passiert ein kleiner Fehler, am Ende sind es fast neun Zehntel. Der Österreicher kann es im Ziel nicht glauben.

4 - Sebastian Foss-Solevaag: Der Norweger gewann den letzten Slalom in Flachau, was ist in Schladming drin? Platz zwei mit vier Zehntel Rückstand auf Feller, da ist im zweiten Durchgang noch alles drin!

3 - Daniel Yule: Der Drittplatzierte aus dem Vorjahr ist dran. Am Steilhang ist der Schweizer fast gleich auf mit Feller und dann passiert der Fehler. Yule verliert ganz kurz die Balance und fädelt ein. Ist das ärgerlich!

2 - Ramon Zenhäusern: Der Schweizer schafft es nicht und handelt sich direkt sieben Zehntel Rückstand auf Feller ein.

Startnummer 1 - Manuel Feller: Der Österreicher legt unter stark einsetzendem Schneefall die erste Zeit vor. Mal sehen, wie lange Feller ganz oben bleiben kann.

Update vom 26. Januar, 17.42 Uhr: Ein Blick auf die Startliste! Flachau-Sieger Manuel Feller versucht als erstes sein Glück. Als Fünfter geht sein österreichischer Landsmann Marco Schwarz, der den Slalom-Weltcup derzeit anführt, an den Start. Vorjahressieger Henrik Kristoffersen geht mit der Startnummer sieben ins Rennen. Als Zwölfter ist dann Deutschlands Hoffnung Linus Straßer an der Reihe.

Update vom 26. Januar, 17.36 Uhr: Gleich startet der Nach-Slalom in Schladming. Die Bedingungen scheinen traumhaft zu sein. Leider gibt es auch eine traurige Nachricht. Ski-Legende Julien Lizeroux hat sein Karriereende verkündet und fährt heute sein letztes Rennen.

Update vom 26. Januar, 12.55 Uhr: Heute Abend steht der Nacht-Slalom in Schladming an. Eigentlich ein Fest für Fans und Athleten, aber nicht in diesem Jahr - Corona lässt keine Zuschauer zu. Leider.

Dennoch verspricht der Slalom spektakulär zu werden. Die Verhältnisse nämlich sollten fast perfekt sein. Zumindest schneit es aktuell in Schladming nicht, dafür kam aber in den vergangenen Tagen genug Schnee vom Himmel. Im ersten Durchgang soll es knackige -3 Grad werden. Wir sind gespannt, was das mit der Piste macht.

Schladming im Live-Ticker: Spektakulärer Nachtslalom! Gelingt DSV-Ass Straßer der nächste Coup?

Erstmeldung vom 25. Januar: Schladming - Es ist angerichtet. In Schladming findet am Dienstag der alljährliche Nachtslalom der Herren statt. Wir begleiten den legendären Lauf auf der Planai im Live-Ticker.

Nachtslalom im Live-Ticker: Spektakel in Schladming

Nach dem Saison-Highlight der Speed-Spezialisten mit dem Abfahrtsrennen in Kitzbühel auf der Streif sind nun die Techniker an der Reihe. Der 24. Nachtslalom in Schladming steht an. Das Flutlicht-Spektakel auf der Planai in Österreich gehört für Fans des alpinen Skisports* zu den Höhepunkten der Weltcupsaison. Allerdings verwandelt sich diesmal das Zielstadion in Schladming nicht wie sonst in einen Hexenkessel mit tausenden Skifans aus aller Welt. Coronabedingt sind keine Zuschauer zugelassen.

Bislang konnte das Nachtrennen auf der Planai noch kein Deutscher gewinnen. Am nächsten dran war Felix Neureuther, der 2014 und 2015 mit seinen dritten Plätzen immerhin auf dem Stockerl stand. Im Vorjahr triumphierte Henrik Kristoffersen bereits zum viertel Mal. Der Norweger sucht aktuell aber nach seiner Form. Zu den Mitfavoriten gehören die Flachau-Sieger Manuel Feller aus Österreich und Sebastian Foss-Solevaag aus Norwegen. Der Führende im Gesamt-Weltcup Alexis Pinturault zählt genauso wie der im Slalom-Weltcup führende Marco Schwarz ebenfalls zum Favoritenkreis.

Nachtslalom in Schladming im Live-Ticker: DSV-Ass auf Neureuthers Spuren

Auch die DSV-Cracks haben ein heißes Eisen im Feuer. Ski-Löwe Linus Straßer will beim „Nightrace“ auftrumpfen. Der gebürtige Münchner befindet sich in Topform und feierte in dieser Saison in Zagreb seinen ersten Weltcupsieg. Danach folgte ein zweiter Platz in Adelboden. In Flachau sprang mit Platz fünf erneut ein Topergebnis heraus.

Einen Tag später fädelte der 28-Jährige aber ein und schied aus. „Jetzt haben wir ein bisschen Luft“, sagte er mit Blick auf die kurze Pause bis zum nächsten Torlauf in Schladming. Diese wolle er nutzen, um „gut zu trainieren und ein bisschen auszuruhen und dann wieder anzugreifen“. In Schladming will Straßer wieder „voll angreifen“. „Wer vorne mitspielen will, muss riskieren“, erklärte das Slalomass in der Sendung Blickpunkt Sport. (ck) *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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