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Experten entlarven Schwindeleien in Harrys und Meghans Doku-Trailer

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Von: Annemarie Göbbel

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Der Netflix-Trailer von Meghan Markles und Prinz Harrys Doku sorgt für große Aufregung. Gleich vier große Schwindeleien wollen Experten im Doku-Tape entlarvt haben. Sie wittern ein Lügen-Komplott zur „Zerstörung der Monarchie“.

Montecito – Als Meghan Markle (41) im Jahr 2018 Prinz Harry (38) heiratete, hing der Himmel voller Geigen. Doch das änderte sich schlagartig. So jedenfalls zeigt es der Netflix-Trailer, der für die umstrittene Netflix-Dokumentation der Sussexes wirbt. Experten sprechen von krassen Ungereimtheiten, Lügen und falschen Bildern.

Bildausschnitte im Doku-Trailer haben nichts mit Meghan und Harry zu tun

Mindestens vier Bilder, die für die umstrittene Doku-Serie von Prinz Harry und Meghan werben, sind nicht das, was sie zu sein scheinen, während ein anderes selektiv bearbeitet wurde, so lautet das Résumé, zu dem royale Experten kommen. Während Meghan und Harry stets beteuern, die Wahrheit ans Licht bringen zu wollen, müssen sie sich jetzt mit der Kritik auseinandersetzen. Paparazzi-Aufnahmen zeigen nicht die Verfolgung des Herzogspaares, sondern eine Situation vor Gericht, als Fotografen auf das Erscheinen von Katie Price (44) warteten, die in Wahrheit den Medienrummel verursachte.

Meghan Markles und Prinz Harrys erstes Video-Tape zur Netflix-Doku wird von Experten auseinandergenommen: Mindestens vier Bilder sind nicht das, was sie zu sein scheinen oder wurden bearbeitet, lautet der Vorwurf (Fotomontage).
Meghan Markles und Prinz Harrys erstes Video-Tape zur Netflix-Doku wird von Experten auseinandergenommen: Mindestens vier Bilder sind nicht das, was sie zu sein scheinen oder wurden bearbeitet, lautet der Vorwurf (Fotomontage). © YouTube @Netflix Deutschland

Dass die Doku nicht mit sauberen Bildern arbeitet, hat The Sun aufgedeckt. Man sehe die fragwürdige Verwendung falscher Bilder auch an dem Foto, das den Eindruck erweckt, dass ein einsamer Fotograf Harry, Meghan und Sohn Archie (3) heimlich in einem Privathaus fotografiert habe, obwohl es sich um eine vorher vereinbarte Berichterstattung über einen Besuch bei dem verstorbenen Erzbischof Desmond Tutu (90, † 2021) handele.

Fans und Experten ärgern sich über die Fake-Promo

Seit Erscheinen des Clips steigt die Wut über die 100-Millionen-Pfund-Serie des Paares, die am 8. Dezember ausgestrahlt wird.

Ingrid Seward (74), Editor-in-Chief des Majesty Magazins, sagte: „Die ungenauen Fotos untergraben die Gültigkeit dessen, was Harry und Meghan zu sagen versuchen. Sie machen sie zum Objekt des Spottes.“ Und weiter: „Wenn man die Monarchie kritisieren will, muss man sicherstellen, dass alles, was man sagt oder tut, absolut korrekt ist“.

So sieht es auch Journalist und Autor Robert Jobson (58), der zu der kleinen Gruppe von Pressevertretern gehörte, die der Palast während des offiziellen Besuches von Harry und Meghan 2019 in Desmond Tutus Residenz in Kapstadt zuließ. Er erinnert sich, dass das Foto, das den Eindruck erweckt, Meghan und Harry flüchteten mit Archie auf dem Arm ist ein abgesprochenes Bild. Diese Aufnahme wurde von einer akkreditierten Poolposition aus aufgenommen und vom Palast genehmigt.

„Die Behauptung, die Zeitungen würden sich an dem Kind vergreifen, ist einfach eine Verzerrung der Wahrheit, denn niemand sonst durfte das Gelände betreten. Daher muss man den Wahrheitsgehalt ihrer Dokumentation in Frage stellen.“

Prinz Harry beklagt den Medienrummel, den er selbst beschwört

Der Trailer zeigt Kamerateams, die eine Limousine belagern, bevor auf die weinende Meghan geschwenkt wird – in dem Fahrzeug sitzt allerdings der Ex-Anwalt von Donald Trump (76), Michael Cohen (56), der sich 2019 auf dem Weg ins New Yorker Gefängnis befand, und nicht Meghan oder Harry. Der Ausschnitt, auf dem die Presse das Paar scheinbar „verfolgt“, wurde bei einer Harry-Potter-Premiere im Jahr 2011 aufgenommen. Ein anderes Foto, auf dem Harry sein Gesicht abschirmt, wurde 2007 aufgenommen, als er mit Chelsy Davy (37) zusammen war.

Harry verkündete im Clip, er hätte Angst, dass sich die Geschichte seiner Mutter Prinzessin Diana (36, † 1997) wiederholt. Dramatisch spricht der zweite Sohn König Charles III. (74) von einem „schmutzigen Spiel“. Am Ende soll es nochmal richtig spannend werden: Harry wendet sich an die Kamera und verkündet, was Zuschauer lieben und was den Mitgliedern seiner Familie im britischen Königshaus die Haare zu Berge stehen lassen dürfte: „Niemand kennt die ganze Wahrheit. Wir kennen die ganze Wahrheit.“ Verwendete Quellen: thesun.co.uk, dailymail.co.uk

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