Erster Stopp bei Känguru-Station 

Brände in Australien: Tierretter aus Rheinland-Pfalz helfen vierbeinigen Opfern

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Tierretter aus Deutschland helfen Tieren in Australien (Symbolfoto)

Milliarden Tiere fielen den verheerenden Buschbränden in Australien bereits zum Opfer. Ein Tierretter aus Rheinland-Pfalz will nicht länger tatenlos zusehen und reist auf die andere Seite der Welt: 

Seit Monaten wüten verheerende Buschbrände in Australien, der ganze Kontinent befindet sich im Ausnahmezustand. Die Bilder der Katastrophe gehen um die Welt: verletzte Koalabären, die in letzter Sekunde gerettet werden, Kängurus, die vor dem Inferno flüchten. Die Brände in Australien haben bereits über eine Milliarde Tiere das Leben gekostet. Für Michael Sehr von der Berufstierrettung Rhein-Neckar reicht eine reine Spende da nicht aus.

Der 39-jährige, der seit 14 Jahren nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch in Hessen und Baden-Württemberg Tieren in Not hilft, kann das Leid in Australien nicht länger tatenlos mit ansehen. „Die Bilder von verbrannten oder schwerverletzten Tieren von Australien lassen einen Tierfreund wie mich nicht mehr los“, schreibt er auf Facebook. Wie LUDWIGSHAFEN24* berichtet, will der Tierretter sich gemeinsam mit anderen Kollegen aus ganz Deutschland auf die Reise machen, um direkt vor Ort Tieren zu helfen und den Einsatzkräften in Australien unter die Arme zu greifen. 

Der erste Stopp von Michael Sehr in Australien ist eine kleine Wildtierstation, die vom Feuer überrascht wurde. LUDWIGSHAFEN* berichtet über die Reise der Tierretter nach Australien und über ihre Hilfeinsätze für Tiere in der Not.  

*LUDWIGSHAFEN24 ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

kab

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